Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  5. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  8. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  11. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  12. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  13. „Wir werden erwartet“
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. ‚Entschuldigung, aber … was?‘

'Gott' ist kreditwürdig

13. Juni 2015 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Streit um Vornamen „God“ in den USA beigelegt


New York (kath.net/idea) God Gazarov kann aufatmen: Der New Yorker Juwelier russischer Abstammung hat einen Rechtsstreit um seinen in den USA ungewöhnlichen Vornamen God – also Gott – gewonnen. Der 27-Jährige wollte als Kunde der Wirtschaftsauskunftei Equifax aufgenommen werden, die die Kreditwürdigkeit bewertet. Aber mit seinem Vornamen „God“ hatte Gazarov keine Chance, weil sich das Computersystem weigerte, „Gott“ als Kunden zu führen. Die Auskunftei schlug ihm unter anderem vor, seinen Namen ändern zu lassen. Doch davon wollte Gazarov nichts wissen. Er sei stolz, den Namen seines Großvaters zu tragen. Die Vereinigten Staaten müssten sich auf Einwanderer mit ungewöhnlichen Namen einstellen. Das Gericht, das Gazarov vor einem Jahr angerufen hatte, folgte seiner Argumentation. Equifax muss ihm eine Entschädigung zahlen.


Gazarov hat aber auch schon andere Erfahrungen mit seinem Vornamen gemacht. Einmal hielt ihn ein Verkehrspolizist an, weil die Scheiben seines Autos zu dunkel eingefärbt seien. Als der Gesetzeshüter einen Blick auf den Führerschein warf, sagte er „Oh, Sie sind Gott! Beten Sie für mich!“ und ließ ihn weiterfahren.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kurios

  1. Kein Rassismus: US-Bischof verteidigt Priester
  2. Ermordung eines Missionars ‚gute Nachricht’ für ‚Satanisten’
  3. England/Wales 2017: Sieben Babys erhielten den Namen ‚Lucifer’
  4. Teddybären sorgen für Ärger in englischer Diözese
  5. Reuiger Dieb bringt Beichtstuhltür zurück
  6. Polizei stellt falschen Kardinal nach Zusammenbruch im ICE
  7. No Joke! Händewaschen soll Welkulturerbe werden
  8. Verlorener Ehering taucht nach 16 Jahren an einer Karotte wieder auf
  9. Wein des Anstoßes
  10. Das Kreuz mit Madonna







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  3. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  4. Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"
  5. „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
  6. Vatikan warnt vor ‚Extremismus‘ und ‚Spaltung‘ durch Knien beim Kommunionempfang
  7. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  8. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  9. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  10. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  11. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  12. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  13. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  14. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  15. Der Tod löst die Gemeinschaft nicht auf: In Christus bleibt das Leben bewahrt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz