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Bischof Mixa will 'wahre Revolution der Liebe'

18. Jänner 2008 in Jugend, keine Lesermeinung
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Der Augsburger Bischof lädt alle Jugendlichen zum Weltjugendtag nach Sydney ein und ermutigt sie, auf die Stimme Gottes zu hören.


Augsburg (www.kath.net) Der Augsburger Bischof Walter Mixa hat mit Blick auf den bevorstehenden Weltjugendtag im australischen Sydney die jungen Menschen in seinem Bistum dazu aufgerufen, „Verbündete der Kirche für eine wahre Revolution der Liebe“ zu werden, „die fest auf der Liebe Christi zu allen Menschen gegründet ist“.

Der Augsburger Bischof lädt in einem Leitartikel für die am Sonntag in Augsburg erscheinende Katholische SonntagsZeitung für Deutschland die jungen Menschen ein, im Jahr des Weltjugendtages in besonderer Weise für eine umfassende Kultur der Liebe und eine Zivilisation des Friedens einzutreten.

Sie sollten außerdem auf ihr Herz hören: „Ob Gott euch ruft, euch vielleicht ganz in seinen Dienst zu stellen; als Priester, als Ordensfrau oder Ordensmann.“ Die Stimme Gottes rufe leise und sanft und könne daher im Lärm unserer Tage leicht überhört werden. „Damit überhört ihr vielleicht die Berufung eures Lebens“, schreibt er.

Der Augsburger Bischof macht sich den Wunsch von Papst Benedikt XVI zu eigen, den dieser zu Jahresbeginn an die Jugend der Welt gerichtet hatte: „Jeder von euch sollte den Mut haben, dem Heiligen Geist zu versprechen, selbst einen Jugendlichen zu Jesus zu führen, auf die Weise, die er für die beste hält …“.

Die Hoffnung Jesu Christi helfe auch dann noch weiter, schreibt Mixa, wenn unser Leben brüchig und verwundbar ist, wenn die Dinge daneben gehen und wenn nach menschlichen Maßstäben keine Hoffnung mehr zu bestehen scheint. Der Bischof schließt seinen Beitrag mit dem Aufruf: „Ihr seid stark, liebe Jugendliche, wenn ihr euch auf die Liebe Christi einlasst, der eurem Leben Sinn und Zukunft geben kann.“

Bischof Mixa wird vom 13. bis 23. Juli 2008 zusammen mit rund 100 Jugendlichen aus Augsburg selbst am Weltjugendtag in Sydney teilnehmen. Bischof Mixa will zudem die kommenden Monate in besonderer Weise der Begegnung mit Jugendlichen widmen.



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