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Maria von Guadalupe

14. Juli 2006 in Spirituelles, keine Lesermeinung
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KATH.NET-Sommerlektüre mit Paul Badde - Teil 2 : Eine Begegnung in der Morgenröte


Guadalupe (www.kath.net)
KATH.NET wird im Laufe des Sommers die ersten vier Kapitel des berühmten Buches von Paul Badde über "Maria von Guadalupe" veröffentlichen. Mit freundlicher und besonderer Genehmigung von Paul Badde.

Maria von Guadalupe - Kapitel I

Das Der Bestsellerroman jetzt als günstiges Taschenbuch erhältlich

Das Mit KATH.NET nach Guadalupe - der Traum wird möglich - 17. bis 25. Februar 2007 - Ab München

Zweiter Teil: Die köstliche Kaktusfrucht des Adlers

Eine Begegnung in der Morgenröte

Zwei Dokumente erzählen von einer geheimnisvollen Begegnung am Stadtrand des heutigen Mexiko-Stadt im Dezember 1531: Das eine ist das Bild eines Mädchens auf grobem Gewebe, das andere ein Text in der Sprache der Nahua-Indianer.

Es war zehn Jahre nach dem Fall Tenochtitláns, der Hauptstadt des alten Mexiko, als am Rand der saphirfarbenen Lagune, von der die Metropole der Azteken umgeben war, einem Indio mit Namen Cuauhtlatoatzin vom Stamm der Chichimeken im ersten Morgenrot des 9. Dezember 1531 ein unbekanntes junges Mädchen auf einem Hügel entgegentrat und sich ihm als »die vollkommene und immerwährende Heilige Jungfrau Maria, die Mutter des einzig wahren heiligen Gottes« vorstellte. Der Mann war einer der wenigen Christen unter der mexikanischen Urbevölkerung; nur sieben Jahre zuvor war er nach den Aposteln Johannes und Jakobus auf den Doppelnamen Juan Diego getauft worden. Jetzt aber nannte das Mädchen den rund fünfundfünfzigjährigen Witwer in der Náhuatl-Sprache »Juanito« und »Mein Kleiner!« - wonach er ihren Gruß nicht weniger zärtlich mit »Mi niña! Mein Kleines!« erwiderte. Die Begegnung fand am Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens statt. Für die Spanier, denen Juan Diego von seiner Vision erzählte, konnte es sich - wenn er sie nicht angeschwindelt hatte - nur um die »Purísima«, die »Allerreinste« handeln. Sie konnte nur »die Unbefleckt Empfangene« sein, ohne Sünde nicht erst nach ihrer Geburt, sondern schon seit dem Augenblick ihrer Empfängnis im Leib ihrer Mutter: »La Santa María de la Concepción«. Doch natürlich nahmen sie zuerst an, dass der Indio sie anschwindelte. Anders konnte es ja wohl gar nicht sein - zumal seine sonderbare Begegnung gerade dort stattgefunden haben sollte, wo die Azteken zuvor Tonantzin verehrt hatten, eine mütterliche Göttin des Getreides.

In Peru, weit weg im Süden des Doppelkontinents, hatte in jenen Tagen unter dem Konquistador Pizarro in Nachahmung der Heldentaten von Cortez gerade die Eroberung des Inkareichs begonnen. Doch nicht die neuerliche Heldentat, sondern die unglaubliche Begegnung eines Indios mit einer himmlischen Erscheinung war es, nach der in Mexiko die größte Massenbekehrung der Geschichte ihren Anfang nahm. Unmittelbar nach dieser Begebenheit wurden plötzlich acht Millionen Indios katholisch, die sich nur zehn Jahre vorher kaum etwas Schöneres vorstellen konnten, als Spanier beziehungsweise Katholiken »in Kakao zu kochen und aufzuessen«. Im Jahr 1541 schrieb der Franziskaner Toribio de Benavente »Motolinea«, dem auch die Taufe Juan Diegos und seiner Frau María Lucía zugeschrieben wird, schon von rund neun Millionen Azteken, die inzwischen getauft worden waren. Er allein habe über dreihunderttausend Indianern das Sakrament der Taufe gespendet. Pedro de Gante, einer seiner Mitbrüder, und Neffe Karls V., berichtete von viertausend bis zehntausend, die er an vielen Tagen der Kirche der Apostel zuführte. Vielleicht war es das bedeutendste Ereignis der letzten tausend Jahre. Dennoch ist es in großen Teilen der Erde weitgehend unbekannt geblieben, obwohl die ganze Kultur Mexikos und die Geschichte aller anderen Länder Lateinamerikas davon Zeugnis ablegen, insbesondere zwei eindrucksvolle Dokumente.

Das erste und wichtigste der beiden ist ein unversehrtes Tuch - 1,72 Meter lang und 1,07 Meter breit - aus üblicherweise schnell verderblichen Agavenfasern, mit einer Naht in der Mitte, das seit 1531 auf dem Hügel Tepeyac, am Stadtrand des heutigen Groß-Mexiko D. F. ausgestellt und verehrt wird, zuerst in verschiedenen kleinen Heiligtümern, und nun schon seit Jahrhunderten in der »Insigne y Nacional Basílica de la Santísima Maria de Guadalupe«, einer barocken Basilika, die im Jahr 1976 durch einen großen Betonbau neben dem baufällig gewordenen Altbau ersetzt wurde. Wahrscheinlich sind kleine Stück des Gewebes in den ersten Jahrzehnten nach 1531 als Reliquien abgeschnitten worden. Ursprünglich aber war das grobe Gewebe einmal eine »Tilma«, ein unter den Azteken übliches Übergewand in Form einer einfachen Decke, die ähnlich wie eine römische Toga als Mantel getragen und über der rechten Schulter verknotet wurde. Für einfache Leute durfte im Reich der Azteken die Kleidung höchstens knielang sein. Die Mantelschürze, die hier als Altarbild ausgestellt wird, ist jedoch nicht schmucklos, wie gewohnt, sondern sie ist mit dem einzigartigen Bild eines Mädchens mit gefalteten Händen versehen. Ihre »mestizischen Gesichtszüge« würden sie als »heilige Kreolin« kennzeichnen, wird etwa seit dem 17. Jahrhundert von dem Bild erzählt - also in Vorwegnahme eines spanisch-indianisch-mexikanischen Volkes, das es 1531 noch gar nicht gab. Die Beobachtung ist schön und der Gedanke einleuchtend. Doch wer das Mädchen gründlich beobachtet, wird feststellen, dass sie weder mestizisch noch indianisch, noch spanisch aussieht, sondern eher keiner Rasse eindeutig zuzuordnen ist - obwohl sie doch, nimmt man ihre Geschichte ernst, von jüdischer Herkunft sein muss. Sie ist ein junges Individuum mit noch rätselhafterem Ausdruck als Leonardo da Vincis Mona Lisa, bekleidet mit einem Blumengewand, über dem sie einen meeresgrünen Mantel von orientalischem Schnitt, geschmückt mit sechsundvierzig Sternen trägt. Goldene Sonnenstrahlen umrahmen sie. Sie steht auf einer schwarzen Mondsichel, in einem rosafarbenen mandelförmigen Oval, das sich in einer dichten Wolkendecke öffnet. Wegen ihrer bronzenen, olivenfarbenen Gesichtszüge nennen die Mexikaner das Mädchen »Die kleine Braune«, La Morenita. Diesem Bild verdankt sich die Entstehung Mexikos als einer modernen Nation. In der Geschichte der Völker gibt es zu diesem Phänomen nichts Vergleichbares, weder im Altertum noch in der Neuzeit - und es gibt auch nichts Vergleichbares zu dem Bild der Jungfrau von Guadalupe.

Das zweite Dokument, das erstmals von Maria von Guadalupe erzählt, ist ein Text über die Herkunft und Entstehung des Bildes, den ein gewisser Antonio Valeriano in der Mitte des 16. Jahrhunderts im kaiserlichen Colegio de Indios de la Santa Cruz de Santiago de Tlateloco in der Stadt Mexiko erstmals aufgezeichnet haben soll. Von diesem Indio wird erzählt, dass er ein Neffe des letzten Aztekenkaisers Montezuma II. und ein Mitarbeiter von Pater Bernardino de Sahagún war, jenem Begleiter von Cortez, der später zum großen Chronisten der aztekischen Kultur wurde. Das Kolleg, an dem Sahagun bis zu seinem Tod im Jahr 1590 wirkte, war von enormer Bedeutung als Ort der Begegnung zwischen spanischer und aztekischer Kultur. Der Bericht des Antonio Valeriano, des so genannten »Evangelisten der Erscheinung«, ist im Original verschollen; es heißt, er sei auf brüchigem Agavepapier geschrieben worden, doch es ist unklar, wie er abgefasst war.

Überliefert ist er nur in einer Fassung, die der Bakkalaureus Luys Lasso de la Vega danach im Jahr 1649 als eigenes Werk in der Sprache der Nahua-Indianer unter dem Titel »Hvei Tlamahviçoltica Omonexiti In Ilhvicac Tlatóca Çihvapilli Santa Maria Totlaçonantzin Gvadalvpe In Nican Hvei Altepe-Nahvac Mexiko Itocayòcan Tepeyacac« veröffentlichte. Das geschah bei der Kirche auf dem Tepeyac-Hügel, in der Lasso de la Vega den Dienst eines Capellán verrichtete. Der Text ist eine Erzählung, in die im Dialog spanische und aztekische Stilmittel hinein verwoben sind. Auch dieses Meisterstück wechselseitiger Vermischung ist sozusagen eine Geburtsurkunde des modernen Mexiko. Mit diesem Dokument treten die Azteken plötzlich endgültig in den Lauf der Weltgeschichte ein, und zwar nicht mehr nur als Krieger, Opfer, Sklaven oder Kannibalen, die ihre Götterangst zu immer blutigeren Opferorgien trieb. Es gibt auch noch andere Erzählungen zu dem so genannten »Guadalupe-Ereignis«, doch keines hat einen vergleichbaren Rang. Die älteste Kopie dieses Textes befindet sich in New York in der Public Library, Rare Books and Manuscripts Department. Ein Jahr vor seiner Drucklegung war im Jahr 1648 im Abendland der Dreißigjährige Krieg zu Ende gegangen, in dem die in verschiedene Konfessionen auseinander gefallenen Völker der Alten Welt bis zur Erschöpfung miteinander gerungen hatten.

Diese beiden völlig unterschiedlichen Dokumente sind die wichtigsten Quellen der unglaublichen Geschichte der Morenita. Und unglaublich ist auch, wie das zweite Dokument die Geschichte des ersten Zeugnisses erstmals ausbreitet. In wenigen Worten behauptet der Autor dort etwa Folgendes: »Die Gottesmutter Maria erschien einem Indio namens Juan Diego vom 9. bis zum 12. Dezember 1531 insgesamt viermal auf einem Hügel vor der Dammstraße zu der zerstörten Hauptstadt. Beim letzten Mal ließ sie ihr farbiges Abbild auf seinem Umhang zurück. Wie ein Farbfoto hat dieses Stück Stoff die Erscheinung der Jungfrau festgehalten. Das kann sich jeder bis auf den heutigen Tag selbst ansehen; das Bild hängt in der Basilika auf dem Tepeyac-Hügel, der jetzt Guadalupe genannt wird.« Für sich allein genommen wäre die Geschichte vielleicht nur ein schönes Märchen - würde sie nicht ausführlich auf jenes Gewebe hinweisen, das auch heute noch am Stadtrand von Mexiko-Stadt bestaunt werden kann. Zusammen mit dem Tuch ist der Text eine Sensation.

In der uns überlieferten Fassung besteht das Schriftstück des Lasso de la Vega aus fünfeinhalb durchnummerierten Doppelseiten, auf denen Setzer aus der Druckerei eines gewissen Juan Ruyz die zweihundertachtzehn Verse der Erzählung in nur fünf unterschiedlich großen Absätzen im Blocksatz angeordnet haben. Die dritte Seite zeigt unten eine Einschusslinie, auf der zweiten und vierten Seite gibt es einige wenige unbedeutende Textverstümmelungen, das Ganze beginnt mit der schön gestalteten Initiale eines großen »Y« - und auch sonst ist der Text so klar und sauber nach der damals jungen Buchdruckerkunst gestaltet, wie es zu jener Zeit kaum eine Werkstatt in Europa professioneller hätte anstellen können. Das Titelblatt wird von einem schlichten unkolorierten Holzschnitt geschmückt, der in wenigen Linien eindeutig das Bild der Madonna zeichnet, von deren Erscheinung auch der Text berichtet - mit der Sonnenstrahlenumrahmung und dem Sternenmantel in dem Wolkenoval. Doch hier trägt die Jungfrau Maria im Gegensatz zu dem Original noch eine Krone.

Náhuatl war die Lingua franca des mexikanischen Reichs, die heute nur noch von wenigen Alten und etwa in Tula im Estado Hidalgo in Mexiko gesprochen und verstanden wird: »majestätisch, elegant, reich und geschmeidig«, wie es heißt. Bis zur Ankunft der Spanier war es vor allem eine gesprochene Sprache, die nur mit Pikto- oder Ideogrammen aufgezeichnet werden konnte. Hier, in diesem Bericht über die erste »wunderbare Erscheinung der Gottesmutter« in Amerika, wurde sie jedoch schon in den nüchternen lateinischen Lettern zu Papier gebracht, die die Konquistadoren in ihrem Gepäck mit in die Neue Welt gebracht hatten. Und eines zeichnet diese Erzählung im Vergleich zu allen anderen gut dokumentierten Erscheinungen Mariens noch ganz besonders aus - von den Berichten von La Salette und Lourdes bis hin zu den Protokollen der Ereignisse in Fatima. Dort bringt die Jungfrau Maria mit gewichtigen Warnungen fast immer eine große Sorge zum Ausdruck, über Gefahren und Drohungen, denen die Welt ausgesetzt ist. Hier fällt kein einziges Wort darüber - obwohl sie wie die apokalyptische Madonna aus der Offenbarung des Johannes erscheint, »mit der Sonne bekleidet, den Mond unter ihren Füßen«. Später erscheint Maria fast immer nur Kindern, vielleicht deren Reinheit wegen. Hier aber, in diesem ersten wirklich großen Bericht über eine Marienerscheinung, erscheint sie einem Mann, einem Witwer, einem »Schatten, Feder und Schwanz«, wie er sich - sehr rätselhaft - bescheiden nannte, wie einem Geliebten.

Nach seinen ersten beiden Worten in der Náhuatl-Sprache wird dieser Bericht Nican Mopohua genannt, was auf Deutsch heißt: »Hier wird erzählt«. Und so soll nun auch im Folgenden die Erzählung aus dem alten Mexiko vollständig wiedergegeben werden, mit all dem schmückenden Beiwerk und den Verniedlichungen, die eine Besonderheit der Sprache der Indios bis auf den heutigen Tag geblieben sind. Als einen der aufregendsten Texte wird man die Erzählung wohl nicht bezeichnen dürfen, gewiss zählt sie aber zu den beglückendsten Zeugnissen der Weltliteratur.



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