Song: „Risk it all“ des vielfachen Grammy-Preisträgers Bruno Mars feiert das klassische Eheverständnis und das katholische Ehesakrament
New York (kath.net/pl) Nach jahrelanger künstlerischer Pause hat der 16-fache Grammy-Preisträger Bruno Mars das neue Soloalbum „The Romantic“ veröffentlicht. Besonders die Single „Risk it All“ sorgt aktuell für Aufsehen, da sie das Sakrament der Ehe und klassische Werte thematisiert. Das berichtet das Nachrichtenportal „Aleteia“.
Das Musikvideo zeigt Bildmotive aus einer klassischen katholischen Hochzeit sowie Einblicke in das Leben eines Paares und zieht sich von den jungen Jahren des Paares bis in sein hohes Alter.
Die Lyrics und Bildmotive feiern die Liebe als etwas Zeitloses und Heiliges, das neben Glück auch Opferbereitschaft und harte Arbeit erfordert.
Musikalisch ist der Song im Stil eines traditionellen mexikanischen Boleros gehalten.
Bemerkenswert ist auch die religiöse Symbolik: Der Sänger trägt im Video ein Kruzifix und eine Wundertätige Medaille. Dies wird als Rückbesinnung auf seine katholische Erziehung gedeutet, obwohl er sich in der Vergangenheit auch für andere spirituelle Richtungen wie östliche Meditation offen gezeigt hatte. Auch in der Wohnung des Paares hängt gut sichtbar ein Kruzifix an der Wand.
Der Song wird bereits als der große „Hochzeitshit“ der Saison 2026 gehandelt und findet besonders in der katholischen Social-Media-Community hohen Anklang.
bekommt die Ehe aus Rom jetzt wieder mehr Unterstützung als die „Paare in irregulären Situationen“.
2
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.
Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.