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Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg

vor 3 Stunden in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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Der ‚Ökumenische Arbeitskreis BDSM und Christsein‘ will das Thema ‚sadomasochistische Sexualpräferenzen‘ nach eigenen Angaben‚aus der Tabu-Ecke holen‘.


Würzburg (kath.net/jg)
In Würzburg findet dieses Jahr der 104. Deutsche Katholikentag statt. Mit dabei ist auch der „Ökumenische Arbeitskreis BDSM und Christsein“, der mit einem eigenen Stand auf der „Kirchenmeile“ vertreten sein wird.

Nach eigener Definition versteht sich der Arbeitskreis als „Christen aus verschiedenen Konfessionen, die sich mit Erotik und Sexualität insbesondere im Bereich sadomasochistischer Sexualpräferenzen beschäftigen.“ Er möchte „dieses Thema aus der Tabu-Ecke holen. Wegen Gott müssen wir das Schlafzimmer nicht verdunkeln.“


Weiter heißt es auf der Internetseite des Arbeitskreises: „Lasst uns offen und liebevoll über Erotik und Sexualität und über unseren Glauben reden. Denn Schweigen stützt Vorurteile. Wir möchten Informationen über einvernehmlich gelebten BDSM aus christlicher Sicht anbieten. Wir wollen Menschen dabei unterstützen, ihre eigene Sichtweise auf dieses Thema zu entwickeln.“

Der Internetseite des Arbeitskreises ist eine Definition von BDSM zu entnehmen. Es handle sich dabei um eine Sammelbezeichnung. BD steht für „Bondage & Discipline“, also fesseln und gefesselt werden; SD für „Dominanz und Submission“, also erotisches Machtgefälle; SM schließlich für „Sadomasochismus“, also Lust an Schmerzen usw. und die Lust diese anderen zu bereiten.

Ebenfalls auf der Kirchenmeile vertreten ist das „Netzwerk katholischer Lesben“, nach Eigendefinition ein „spirituell unabhängiges, vielfältiges, katholisch und feministisch geprägtes Netzwerk frauenliebender Frauen“. 

 


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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer vor 1 Stunden 

Wen wunderts

Was wunderts, wenn Gott, der Allmächtige Schöpfer und Herr, immer mehr zu einem freundlichen Helferlein degradiert wird, das man ruft, wenn man es braucht, das uns aber nicht zu sagen hat, was richtig und was falsch, was gut und was böse ist. Dafür haben wir pseudodemokratische Räte und Synoden und hochgelehrte Theologen. Wie lange sich Gott solches noch gefallen lässt, das weiss nur er allein. Sicher ist auf alle Fälle, dass sich niemand seinem absoluten gerechten Gericht wird entziehen können, weder durch Rang und Namen, noch mit Geld und grossartigen Aktionen, noch mit Hilfe von Winkeladvokaten und dergleichen, sondern nur durch Umkehr und die ehrliche Bitte um Verzeihung und Erbarmen.


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 Wirt1929 vor 1 Stunden 
 

Widerspruch

Nach einem informativen Überblick im Netz dieser, ja was ist es, Organisation, steht schon Widerspruch in der eigenen Vorstellung der Ziele. Sämtliche Auslebungen sexueller Art werden unter die Gottgegebene „Liebe" gestellt. Wie können Verantwortliche des Kirchentags so blind sein, um nicht zu erkennen, welch diabolische Versuchung zugelassen wird. Wen oder was will man ansprechen? Hier spricht der atheistisch linkslastig gesellschaftliche Einfluss, der Kirche von innen Schaden zuzufügen. Die Hauptamtlichen werden sich später erklärungsmäßig winden, oder in Schweigen hüllen. Bei solch schändlichem Verhalten wird wohl auch die Bitte um Hirn regnen zu lassen fruchtlos bleiben. Armer Katholikentag!


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 SalvatoreMio vor 1 Stunden 
 

Der Begriff "Chaos, Chaos, sagt alles. Der hl. Petrus beschrieb es schon!

1 Petrus 4, 2-3: "Richtet euch nicht mehr nach menschlichen Begierden, sondern nach dem Willen Gottes. Lange genug habt ihr das heidnische Treiben mitgemacht und habt ein ausschweifendes Leben voller Begierden geführt, habt getrunken, geprasst, gezecht und unerlaubten Götzenkult getrieben".
Und das Bistum Fulda will das Chaos fördern!


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