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Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit4. Mai 2026 in Chronik, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Zuvor hatte er jaherlang das Narrativ der menschengemachten Erderwärmung gepredigt und damit auch viel Geld verdient
Washington D.C. (kath.net/gem/rn)
In einer spektakulären Kehrtwende scheint der einstige „Hohepriester“ der Erderwärmung, Al Gore, seine Position radikal geändert zu haben. Während er über Jahrzehnte vor schmelzenden Polkappen und steigenden Meeresspiegeln warnte, schlägt er nun Alarm in die entgegengesetzte Richtung: Uns droht eine neue Eiszeit.
Lange Zeit war der ehemalige US-Vizepräsident das Gesicht der globalen Klimabewegung. Sein Film „Eine unbequeme Wahrheit“ prägte eine ganze Generation und zementierte das Narrativ der menschengemachten Erderwärmung. Doch wie das Portal ZeroHedge berichtet, hat Gore nun eine neue, für viele schockierende Prognose veröffentlicht.
In seinen neuesten Äußerungen warnt Gore davor, dass die Welt kurz vor einem dramatischen Temperatursturz stehen könnte. Die Argumentation hat sich dabei ins Gegenteil verkehrt: Nicht mehr die Hitze sei die unmittelbare Gefahr für die Zivilisation, sondern eine bevorstehende Abkühlungsphase, die weite Teile der nördlichen Hemisphäre unbewohnbar machen könnte.
Kritiker und Beobachter reiben sich die Augen. Jahrelang wurden Skeptiker, die auf historische Zyklen und die Aktivität der Sonne hinwiesen, als „Leugner“ diskreditiert. Dass nun ausgerechnet der Mann, der den Friedensnobelpreis für seinen Kampf gegen die Erwärmung erhielt, die „Eiszeit-Karte“ zieht, gleicht einem politischen Erdbeben.
Die Reaktionen auf diesen Sinneswandel fallen gespalten aus. Während treue Anhänger versuchen, die neuen Warnungen in das bestehende Klimamodell zu integrieren – etwa durch die Theorie, dass eine Erwärmung der Meere die Golfstrom-Zirkulation unterbrechen und so die Eiszeit auslösen könnte –, wittern Kritiker den ultimativen Offenbarungseid einer ideologisch getriebenen Bewegung.
„Wenn die Vorhersagen je nach politischer Wetterlage von der Schmelze zum Frost springen, verliert die Wissenschaft ihren Kompass“, kommentieren politische Beobachter das Manöver. Für viele Bürger, die bereits unter den massiven Kosten der bisherigen Klimapolitik leiden, wirkt dieser Kurswechsel wie ein schlechter Scherz.
Sollte sich das Narrativ tatsächlich von der „Globalen Erwärmung“ hin zur „Globalen Abkühlung“ verschieben, stünden milliardenschwere Förderprogramme, Steuerkonzepte und Energiepläne vor dem Aus. Wenn die Gefahr nicht mehr im CO2-bedingten Hitzetod, sondern im Erfrieren der Ernten liegt, müssten die Prioritäten der Weltpolitik völlig neu geordnet werden. 
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