Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  6. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  7. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Wir können NICHT schweigen!
  12. Was auch immer Synodalität sein soll
  13. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  14. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  15. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'

Papst Franziskus sieht Zukunft der Kirche optimistisch

16. Jänner 2025 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kritik an kirchlichen Reformvorhaben "in einigen Ländern" - Gemeint dürfte auch Deutschland sein


Vatikanstadt  (kath.net/KAP/red) Papst Franziskus bereitet die Zukunft der katholischen Kirche nach eigenen Worten keine Sorgen. Die Kirche habe stets eine Zukunft und werde weiter voranschreiten, schreibt er in seiner neuen Autobiografie "Hoffe", die am Dienstag in mehr als 80 Ländern veröffentlicht wurde. Über die eigene Rolle sagt er: "In ihrer Geschichte bin ich nur ein Schritt." Auch das Papsttum werde sich weiterentwickeln. Er träume von einem Papsttum, das immer mehr dem Dienen und der Einheit gewidmet sei, so das Kirchenoberhaupt.


Verfolgung der Kirche und Säkularisierung seien keine neuen Herausforderungen. "Wenn die jungen Generationen von heute erklären, sie hätten ein schwieriges Verhältnis zur Kirche, dann müssen wir uns nicht über etwaige Verweltlichung beklagen, sondern uns fragen, welches Zeugnis wir geben", schreibt Franziskus. Die Kirche müsse kreativer werden, im Verständnis der Herausforderungen der Zeit wachsen, sich dem Dialog öffnen, ohne Glaubenswahrheiten zu relativieren. Sie solle hinausgehen und mitten unter den Menschen leben, statt im Stillstand zu erstarren, appelliert Franziskus. Starrheit sei Sektierertum, Selbstbezogenheit, alltägliche Häresie.

Kritik an kirchlichen Reformvorhaben "in einigen Ländern"

Die erste Reform müsse die der Haltung sein, befindet der Papst. Organisatorische und strukturelle Reformen kämen hinterher. "Doch die Kirchen, speziell in einigen Ländern, sind manchmal zu erstarrt in ihren Programmen, in ihren festgefahrenen Vorhaben. Ich weiß, dass solche Programme nötig sind, aber ich schaffe es nicht, auf Organigramme zu vertrauen."

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  6. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  7. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  8. Frankreich: Über 23 Millionen Zuschauer verfolgten die Reise von Papst am Bildschirm
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  11. ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt
  12. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten
  15. Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz