Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  5. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  6. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  7. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  8. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  9. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  10. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  11. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. R.I.P. Dolly Parton

Christliche Studenten sprechen über Veranstaltung von Kamala Harris

22. Oktober 2024 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die beiden hatten ‚Christus ist König’ und ‚Jesus ist der Herr’ gerufen, als Harris ihre Abtreibungspolitik anpries. Sie seien aus den richtigen Motiven dort gewesen, sagen sie im Interview.


La Crosse (kath.net/jg)
Zwei christliche Studenten, die bei einer Wahlkampfveranstaltung von Kamala Harris „Christus ist König“ und „Jesus ist der Herr“ gerufen haben, berichten in einem Interview mit Fox News von Harris’ Reaktion und dem Verhalten des Publikums.

Grant Beth und Luke Polaske sind Studenten an der Universität Wisconsin-La Crosse, wo die Wahlkampfveranstaltung von Harris stattgefunden hat. Als Harris ihre Abtreibungspolitik anpries, riefen die beiden „Christus ist König“ und „Jesus ist der Herr“.

„Wir haben Gottes Werk getan und waren aus den richtigen Motiven dort“, sagt Beth. „Gott sieht uns in diesem Moment“, fügt er hinzu. Er sei an sich ein freundlicher Mensch ganz unabhängig davon was andere denken, aber er sei überzeugt, dass er und Polaske von Gott zu der Veranstaltung geschickt worden seien, sagt Beth.


Harris unterbrach nach den Zwischenrufen ihre Rede und sagte zu den beiden Studenten: „Sie sind auf der falschen Kundgebung. Probieren Sie die kleinere Kundgebung, wenn Sie die Straße runtergehen“. (Siehe Link)

Sie seien zu diesem Zeitpunkt nur zwanzig bis dreißig Meter von Harris entfernt gewesen, sagt Polaske. Harris habe ihm gewunken. Als er aufgefordert worden sei, die Veranstaltung zu verlassen, habe er das Kreuz, das er um den Hals trage, hochgehalten. Harris habe ihm daraufhin direkt in die Augen geschaut und ihn böse angegrinst, erinnert er sich.

Er wolle klarstellen, dass Harris direkt zu ihm und Beth gesprochen habe, fügt Polaske hinzu. In den sozialen Medien ist eine Kontroverse über die Frage entstanden, ob Harris überhaupt mit ihnen gesprochen habe.

Andere Teilnehmer der Kundgebung hätten Beth und ihn beschimpft und lächerlich gemacht, sagt Polaske.

Harris lehne das Christentum ab, sagt Beth. Sollte sie gewinnen hätten die USA eine Präsidentin, welche mehr als 50 Prozent der Amerikaner ablehnt, die sich als Christen bezeichnen. Sie hätten eine Präsidentin, die das Al Smith Dinner schwänzt. Das Al Smith Dinner ist eine jährliche Benefiz-Veranstaltung zugunsten katholischer Wohltätigkeitsorganisationen. Traditionell nehmen in Wahljahren die beiden Präsidentschaftskandidaten daran teil. Harris ist die erste Präsidentschaftskandidatin seit 40 Jahren, die den Termin nicht wahrnimmt. (Siehe Link)

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  2. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  3. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  4. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  5. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville
  6. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  7. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'

Christenphobie

  1. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  2. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  3. „Christen in Europa sehen sich zunehmend Hass und Diskriminierung ausgesetzt“
  4. Meldestelle Christenschutz: Christliche Flüchtlinge sind fassungslos über Skandal-Ausstellung
  5. „Aufgrund der religiösen Ausrichtung können wir Ihre Dreharbeiten nicht gestatten“
  6. „Beschmierte Kreuze, Sprayparolen, Bekennervideo: Wie Wien mit Kirchen-Vandalismus konfrontiert ist“
  7. Frankreich: Öffentliche Werbekampagne für katholischen Film „Sacre Coeur“ wurde abgelehnt






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  3. YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
  4. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  5. R.I.P. Dolly Parton
  6. 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
  7. Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
  8. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  9. Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
  10. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  11. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  12. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  13. Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
  14. Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
  15. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz