Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  5. Tantum ergo Sacramentum
  6. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  7. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  8. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  11. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  15. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!

Papst Franziskus an Singapurs Jugend: "Riskiert was!"

13. September 2024 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Treffen mit jungen Menschen verschiedener Religionen in Singapur war letzter Programmpunkt der knapp zweiwöchigen Südostasien-Ozeanien-Reise des 87-jährigen Kirchenoberhaupts - Papst bereits auf dem Rückflug nach Rom- VIDEOS


Singapur (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat Singapurs Jugendliche dazu aufgerufen, ihre Komfortzone zu verlassen. Wer dies nicht tue, werde fett - nicht körperlich, aber geistig, sagte Franziskus bei einer Begegnung mit jungen Menschen verschiedener Religionen am Freitag in Singapur. "Riskiert was! Geht raus!", forderte der 87-Jährige in seiner improvisierten Ansprache bei der Begegnung im Catholic Junior College.

Weiter solle die Jugend stets kritisch sein, aber auf eine konstruktive Art und Weise. Mut zur Kritik gehe dabei Hand in Hand mit der Bereitschaft, sich selbst kritisieren zu lassen, so der Papst. Franziskus rief die Jugendlichen außerdem auf, sich gegen Mobbing einzusetzen und dabei immer die Würde des Menschen im Blick zu behalten.


Einmal mehr warnte der Papst vor den negativen Auswirkungen der digitalen Welt und appellierte an die Jugendlichen, persönliche Begegnungen zu suchen, um echte Freundschaften aufzubauen. Ausdrücklich ermutigte er die Jugendlichen, die Vision einer geschwisterlichen Welt zu verfolgen und die Werte ihrer jeweiligen religiösen Traditionen zu bewahren.

Papst am Abend zurück in Rom

Das Jugendtreffen war der letzte Programmpunkt der am 2. September begonnenen Südostasien-Ozeanien-Reise von Franziskus mit Stationen in Indonesien, Papua-Neuguinea, Osttimor und Singapur. Seit 6.25 Uhr mitteleuropäischer Zeit (12.25 Uhr) befindet sich der Papst auf dem Rückflug nach Rom.

Am Freitagabend gegen 18.30 Uhr (Ortszeit) wird das Flugzeug von Singapore Airlines am römischen Flughafen Fiumicino erwartet. Sowohl nach Dauer als auch nach zurückgelegten Flugkilometern war es die bisher längste Reise im 2013 begonnenen Pontifikat von Franziskus.

Bereits vom 26. bis 29. September will der Papst zu seiner 46. Auslandsreise aufbrechen: Dann stehen Luxemburg und Belgien auf dem Programm.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Papst beim interreligiösen Treffen mit Jugendlichen



Besuch bei älteren und kranken Menschen


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Vergebung kennt keine Grenze
  4. Papst gewährt Mexiko "Heiliges Jahr" zum Guadalupe-Jubiläum
  5. Papst reagiert auf Sex-Vorwürfe gegen Erzbischof von Rabat
  6. Hofer: Mit Franziskus gegen "angepasstes Kulturchristentum"
  7. „Lass das Zählen sein!“
  8. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus
  9. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  10. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  11. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  12. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  13. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  14. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  15. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz