Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  6. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  7. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  8. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  9. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  12. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  13. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  14. Frau, dein Glaube ist groß! Die Gnade, die Grenzen überschreitet
  15. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“

Werbung mit Sauron am Wiener Stephansdom

12. September 2024 in Österreich, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Werbeplakat für die Serie ‚Die Ringe der Macht’ zeigt den Bösewicht aus John R.R. Tolkiens ‚Mittelerde’.


Wien (kath.net/jg)
An der Fassade des Stephansdoms in Wien ist ein großes Plakat mit Werbung für die zweite Staffel der Amazon prime Serie „Die Ringe der Macht“ angebracht. Auf dem Bild ist ausgerechnet Sauron zu sehen, einer der größten Bösewichte in John R. R. Tolkiens Werk über die Fantasiewelt „Mittelerde“, berichtet die österreichische Tageszeitung Die Presse.


Die Ringe der Macht wurden auf Vorschlag von Sauron geschmiedet, er selbst behielt sich zunächst den einen Ring, der alle anderen beherrscht. So heißt es auch in dem bekannten Gedicht aus „Der Herr der Ringe“: „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden ...“

In der Amazon-Serie „Die Ringe der Macht“ wird unter anderem die Geschichte Saurons erzählt, der verschiedene Gestalten annehmen kann. Diese Figur ist jetzt auf dem Werbeplakat auf dem Stephansdom zu sehen, und zwar in Gestalt des blonden Elben Annatar, hinter dem sich Sauron verbirgt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Triceratops 12. September 2024 
 

Jetzt einmal abgesehen davon,

dass meiner Meinung nach weltliche Werbung auf einer Kirche nichts zu suchen hat:
Ich zumindest wäre bei diesem Bild nicht auf die Idee gekommen, dass es sich hier um Sauron handelt. Ich habe mir gedacht, irgend ein Elbe halt, vielleicht Legolas, aber eben nicht von Orlando Bloom gespielt, sondern von einem anderen Schauspieler.
Irgendwie könnte ich mir vorstellen, dass es denen, die dieses Plakat erlaubt haben, ähnlich gegangen ist.


0
 
 Fisher 12. September 2024 
 

Gibt es in unserer Zeit überhaupt noch "heilige Orte"?

Die Verantwortlichen denken sich sicherlich: pecunia non olet!


1
 
 golden 12. September 2024 
 

Die kirchliche Aussenwerbung ist , meines Erachtens,

dann keine christliche mehr,wenn sie
a) ohne Christus ist , ihn nirgends erwähnt und
b) da,wo Christliches vorkommen könnte,etwas aus der populären Kultur als Ersatz einsetzt.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  5. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  6. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  7. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
  8. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  9. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  10. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!
  11. Karekin II. – persönliche Erinnerungen und der Versuch einer nüchternen Bilanz
  12. Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben
  13. Jugendliche: Mladifest in Medjugorje "Tankstelle für den Glauben"
  14. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  15. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz