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Österreichs jugendlicher Lebensschutz: Pro Life Tour 2024 von Wien nach Graz

29. Juli 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
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Kernidee: Leben ist ein Menschenrecht - „Jede Abtreibung raubt einem unschuldigen Menschen das Recht auf Leben. Abtreibung ist also per Definition eine Menschenrechtsverletzung“


Wien (kath.net/Jugend für das Leben) Seit 27 Jahren organisiert der Jugendlebensschutzverein Jugend für das Leben die Pro Life Tour. Dieses Jahr geht es ab dem 26. Juli über zwei Wochen von Wien bis nach Graz. Zweck der Tour ist Aufklärung und Bewusstseinsbildung zum Thema Abtreibung und Menschenrechte. Mit vielfältigen Aktivitäten weisen die Jugendlichen auf das Unrecht der Abtreibung und die Missstände in Österreich und der Welt hin.

Seit 27 Jahren organisiert der Jugendlebensschutzverein Jugend für das Leben die Pro Life Tour. Dieses Jahr geht es seit Samstag, dem 26. Juli über zwei Wochen von Wien bis nach Graz. Zweck der Tour ist Aufklärung und Bewusstseinsbildung zum Thema Abtreibung. Mit vielfältigen Aktivitäten weisen die Jugendlichen öffentlich auf das Unrecht der Abtreibung und die Missstände in Österreich und der Welt hin.


Kernidee: Leben ist ein Menschenrecht

Dieses Jahr touren die Jugendlichen unter dem Motto „Menschenrecht auf Leben für alle Menschen“ durch Österreich. „Angesichts Entwicklungen wie in Frankreich sehen wir es als wichtige Aufgabe an, das Unrechtbewusstsein der Bevölkerung zu schärfen. Jede Abtreibung raubt einem unschuldigen Menschen das Recht auf Leben. Abtreibung ist also per Definition eine Menschenrechtsverletzung“, so Gabriela Huber, Vorsitzende von Jugend für das Leben.

Für ein lebensfreundliches Österreich

Der Verein spricht sich mit der heurigen Tour auch überzeugt gegen die jüngste Forderung von Gesundheitsminister Rauch aus, Abtreibung zu entkriminalisieren. „Bei jeder Abtreibung stirbt ein wehrloser Mensch“, erinnert Huber. „Somit hat Abtreibung als Tötungsdelikt weiterhin im Strafgesetzbuch geregelt zu sein. Eine Schwangere wird durch Abtreibung nicht gesund, sondern Mutter eines toten Kindes. Abtreibung hat also nichts mit Gesundheitsversorgung zu tun.“

Die Pro-Life-Generation

„Die Realität des Themas wird medial weitestgehend unter den Teppich gekehrt, Frauen werden belogen und alleingelassen. Wir sind die Generation, die den Tatsachen ins Gesicht schauen will und reagiert: Bei jeder Abtreibung stirbt ein Mensch – das wollen wir nicht länger einfach hinnehmen!“

Mit öffentlichen Infoveranstaltungen, Tür-zu-Tür-Aktionen und Vorträgen zur Weiterbildung machte sich die bunte, durchwechselnde Gruppe gestern von Wien aus auf den Weg nach Graz.


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