Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Die Krise des Bischofsamtes
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  15. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren

Johannes Hartl wurde in den Deutschen Knigge-Rat berufen

16. Mai 2024 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Suchanfragen auf den Websites von DBK, ZdK und Synodaler Weg ergeben für den international gefragten Theologen und Philosophen NULL Ergebnisse, die offizielle deutsch-katholische Kirche schenkt ihm wenig Beachtung.


Bonn-Augsburg (kath.net/pl) „Es ist mir eine Ehre und Freude, in den Deutschen Knigge-Rat berufen worden zu sein. Freue mich auf das Arbeiten für mehr Wertschätzung und Schönheit im Miteinander. Was der Knigge-Rat so tut? Hier: https://knigge-rat.de.“ Mit diesen Worten gibt Johannes Hartl auf „X“ seine Berufung in den Deutschen Knigge-Rat bekannt. Der Philosoph, promovierte Theologe, Familienvater und Gründer des Gebetshauses Augsburg ist international und in verschiedenen Konfessionen als Konferenzredner tätig und anerkannt, er ist Dozent an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz. Er hat mehrere Bücher (zb. im Verlag Herder) veröffentlicht, teilweise sind sie in Übersetzungen verfügbar z.b. auf Englisch, Französisch, Polnisch, Niederländisch und Ungarisch.


Seitens der offiziellen katholischen Kirche in Deutschland wird der Laientheologe allerdings wenig nachgefragt. Suchanfragen auf den Websites von DBK, ZdK und Synodaler Weg fördern keinerlei Treffer an das Tageslicht. Bisher gab es auch keine Berufung Hartls etwa zum Deutsch-Synodalen Weg als Delegierter – oder falls er eine solche Berufung abgelehnt haben sollte, wurde dies nicht öffentlich bekannt.

Für eine Berufung etwa in das vatikanische Dikasterium für die Laien, die Familie und das Leben oder in das Dikasterium für die Evangelisierung wäre Hartl ein sehr geeigneter Kandidat. Da solche Berufungen aber über die Deutsche Bischofskonferenz laufen und dort andere Einstellungen die deutliche Mehrheit haben, scheint es derzeit wenig Hoffnung zu geben, dass er diesen engen Flaschenhals passieren kann.

Archivfoto Johannes Harl bei einem Vortrag (c) Gebetshaus Augsburg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 dalex 17. Mai 2024 
 

Das linksaußen Portal feinschwarz

hat Hartl die letzten Tage als Populisten beschimpft. Und da feinschwarz aus den katholischen Lehrstühlen samt Unterbau bestückt wird, der den Synodalen Weg ideologisch vorbereitet hat, und die Redaktion von katholische.de Parteigänger dieser Ideologie ist, sollte man sich nicht wundern, dass der extrem erfolgreiche „reaktionäre“ Hartl dort persona non grata ist.


0
 
 HX7 17. Mai 2024 
 

Kirche wo?

Ich bin freikirchlicher Christ und beschäftige mich mit dem katholischen Glauben.
In einer normalen Praffei finde ich keinen katholischen Glauben. Nur politisches Gelaber, meist rot oder grün. Rosenkranz gibts vereinzelt immer seltener. Katholische Religionslehrer betreiben eher Gemeinschaftskunde und agieren politisch wie oben erwähnt. Wie gesagt, Radio Maria, Heiligenkreuz und das Gebetshaus Augsburg. Da ist katholischer Glaube. Liebe Katholiken: Warum duldet Ihr in der Kirche Personen, welche den Glauben zersetzen und finanziert solche Personen auch noch? Dabei habt Ihr echt einen tollen Glauben und den schön zusammengefasst im Kathechismus. Aber auch hier: Mit dem Kathechismus der Weltkirche braucht man nicht wirklich in einer gewöhnlichen Pfarrei aufzukreuzen ...


1
 
 Karlmaria 16. Mai 2024 

Der Knigge war ein sehr gläubiger Mensch

Das merkt man beim Lesen ganz deutlich wenn man eine nicht sehr überarbeitet Version erwischt. Da geht es nicht um das Essen mit Messer und Gabel und irgendwelche Tischmanieren die man sonst von Knigge so kennt. Sondern es geht um das Hauptgebot dass man Gott über alles lieben soll und den Nächsten wie sich selbst lieben soll in allen Lebenslagen. Ich habe das leider nur ein halbes Kapitel gelesen da ging es darum dass man seine Krankheiten bei Gesprächen eher als weniger schlimm darstellen soll. Man soll sich nicht in das Übel mit Worten hineinsteigern. Wenn ich nicht sowieso viel zu lesen hätte wäre ein früher Knigge sicher ganz gut!


0
 
 Jörgen 16. Mai 2024 
 

Johannes Hartl ist viel zu erfolgreich, als dass sich der deutsche Gremienkatholizismus dafür interessieren darf.


1
 
 Fink 16. Mai 2024 
 

Johannes Hartl und das Gebetshaus Augsburg...

werden von der offiziellen Kirchensteuer-Kirche ignoriert/ totgeschwiegen. Dabei wäre er so ein Trumpf für die Katechese/ Apologetik/ Neuevangelisierung. Warum wird er nicht zum katholischen (oder evangelischen) Kirchentag eingeladen ?
Sein Vortrag "Die ganze Bibel in 57 Minuten" zeigt seine geistige/ geistliche Kapazität. Siehe LINK.

www.youtube.com/watch?v=WGb2yJZi-sU


1
 
 kleingläubiger 16. Mai 2024 
 

Dass sich DBK und Bischofskonferenz nicht führ ihn beim suizidalen Weg interessieren, könnte darin begründet sein, dass dies alles nichts mit Theologie zu tun hat. Insofern ist das logisch.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  4. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  5. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  10. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  11. Passauer Bischof Oster warnt in Altötting vor Verfall des christlichen Menschenbildes
  12. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  13. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  14. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  15. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz