Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  2. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  3. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  4. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  5. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  8. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  11. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  12. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  13. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  14. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  15. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“

Johannes Hartl wurde in den Deutschen Knigge-Rat berufen

16. Mai 2024 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Suchanfragen auf den Websites von DBK, ZdK und Synodaler Weg ergeben für den international gefragten Theologen und Philosophen NULL Ergebnisse, die offizielle deutsch-katholische Kirche schenkt ihm wenig Beachtung.


Bonn-Augsburg (kath.net/pl) „Es ist mir eine Ehre und Freude, in den Deutschen Knigge-Rat berufen worden zu sein. Freue mich auf das Arbeiten für mehr Wertschätzung und Schönheit im Miteinander. Was der Knigge-Rat so tut? Hier: https://knigge-rat.de.“ Mit diesen Worten gibt Johannes Hartl auf „X“ seine Berufung in den Deutschen Knigge-Rat bekannt. Der Philosoph, promovierte Theologe, Familienvater und Gründer des Gebetshauses Augsburg ist international und in verschiedenen Konfessionen als Konferenzredner tätig und anerkannt, er ist Dozent an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz. Er hat mehrere Bücher (zb. im Verlag Herder) veröffentlicht, teilweise sind sie in Übersetzungen verfügbar z.b. auf Englisch, Französisch, Polnisch, Niederländisch und Ungarisch.


Seitens der offiziellen katholischen Kirche in Deutschland wird der Laientheologe allerdings wenig nachgefragt. Suchanfragen auf den Websites von DBK, ZdK und Synodaler Weg fördern keinerlei Treffer an das Tageslicht. Bisher gab es auch keine Berufung Hartls etwa zum Deutsch-Synodalen Weg als Delegierter – oder falls er eine solche Berufung abgelehnt haben sollte, wurde dies nicht öffentlich bekannt.

Für eine Berufung etwa in das vatikanische Dikasterium für die Laien, die Familie und das Leben oder in das Dikasterium für die Evangelisierung wäre Hartl ein sehr geeigneter Kandidat. Da solche Berufungen aber über die Deutsche Bischofskonferenz laufen und dort andere Einstellungen die deutliche Mehrheit haben, scheint es derzeit wenig Hoffnung zu geben, dass er diesen engen Flaschenhals passieren kann.

Archivfoto Johannes Harl bei einem Vortrag (c) Gebetshaus Augsburg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  2. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  3. Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
  4. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  5. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  6. Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
  7. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  8. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  9. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  10. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  11. Apostolisch und nix anderes
  12. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  15. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz