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Der Unterschied zwischen Trump und Biden in der Abtreibungsfrage

24. Februar 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
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Trump hat sich in internen Gesprächen für ein USA-weites Verbot von Abtreibungen ab der 16. Schwangerschaftswoche ausgesprochen. Diese Position wird von einer Mehrheit der US-Amerikaner unterstützt.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Der frühere US-Präsident Donald Trump, der erneut für Amt des Präsidenten kandidiert, hat sich in Gesprächen mit Beratern und Unterstützern seines Wahlkampfes für ein USA-weites Abtreibungsverbot ab der 16. Schwangerschaftswoche ausgesprochen. Eine derartige Regelung würde strengere Einschränkungen oder Verbote der Abtreibung, die in einzelnen Bundesstaaten in Kraft sind, nicht berühren, aber Spätabtreibungen bis zur Geburt in allen Bundesstaaten verbieten.

Das Verbot von Spätabtreibungen sollte nach der Ansicht von Trump drei Ausnahmen haben: Wenn die Schwangerschaft durch Inzest oder Vergewaltigung zustande gekommen ist oder wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist. Trump sei der Ansicht, dass die Republikaner die Wahlen verlieren würden, wenn sie diese drei Ausnahmen nicht vorsehen, berichtet die New York Times unter Berufung auf Personen, die dem Ex-Präsidenten nahestehen.


Trumps Position unterscheidet sich damit stark von der des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden. Biden setzt sich für legale Abtreibungen bis zur Geburt ein und hat alles in seiner Macht stehende getan, um den Zugang Abtreibungen zu erleichtern und hat für die Förderung der Abtreibung auch Steuergeld verwendet.

Mit der Forderung nach einem USA-weiten Abtreibungsverbot ab der 16. Woche wolle Trump sowohl die gesellschaftspolitisch Konservativen, welche die Abtreibung weiter einschränken wollen, als auch Republikanische und unabhängige Wähler ansprechen, die moderate Regelungen der Abtreibung wollen, schreibt die New York Times.

Eine Sprecherin von Donald Trump bestätigte die eingangs zitierte Positionierung nicht. Sie wiederholte die bereits bekannte Ankündigung, dass Trump sich mit Vertretern „beider Seiten“ zusammensetzen würde und eine Vereinbarung aushandeln werde, mit der alle glücklich sein werden.

Die Lebensschutzorganisation Susan B. Anthony Pro-Life America hat die Position Trumps gegenüber LifeNews begrüßt. Auf diese Weise werde ein nationaler Mindeststandard zum Schutz der Babys im Mutterleib ab der 16. Woche eingeführt. Das sei der Zeitpunkt, ab dem ungeborene Babys Schmerz empfinden könnten. Diese Position werde auch von einer Mehrheit der US-Bürger unterstützt, sagte Marjorie Dannenfelser von Susan B. Anthony Pro-Life America.

 


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