Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  5. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  11. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  12. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  13. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  14. Wir machen da was mit Medien
  15. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder

Der Unterschied zwischen Trump und Biden in der Abtreibungsfrage

24. Februar 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Trump hat sich in internen Gesprächen für ein USA-weites Verbot von Abtreibungen ab der 16. Schwangerschaftswoche ausgesprochen. Diese Position wird von einer Mehrheit der US-Amerikaner unterstützt.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Der frühere US-Präsident Donald Trump, der erneut für Amt des Präsidenten kandidiert, hat sich in Gesprächen mit Beratern und Unterstützern seines Wahlkampfes für ein USA-weites Abtreibungsverbot ab der 16. Schwangerschaftswoche ausgesprochen. Eine derartige Regelung würde strengere Einschränkungen oder Verbote der Abtreibung, die in einzelnen Bundesstaaten in Kraft sind, nicht berühren, aber Spätabtreibungen bis zur Geburt in allen Bundesstaaten verbieten.

Das Verbot von Spätabtreibungen sollte nach der Ansicht von Trump drei Ausnahmen haben: Wenn die Schwangerschaft durch Inzest oder Vergewaltigung zustande gekommen ist oder wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist. Trump sei der Ansicht, dass die Republikaner die Wahlen verlieren würden, wenn sie diese drei Ausnahmen nicht vorsehen, berichtet die New York Times unter Berufung auf Personen, die dem Ex-Präsidenten nahestehen.


Trumps Position unterscheidet sich damit stark von der des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden. Biden setzt sich für legale Abtreibungen bis zur Geburt ein und hat alles in seiner Macht stehende getan, um den Zugang Abtreibungen zu erleichtern und hat für die Förderung der Abtreibung auch Steuergeld verwendet.

Mit der Forderung nach einem USA-weiten Abtreibungsverbot ab der 16. Woche wolle Trump sowohl die gesellschaftspolitisch Konservativen, welche die Abtreibung weiter einschränken wollen, als auch Republikanische und unabhängige Wähler ansprechen, die moderate Regelungen der Abtreibung wollen, schreibt die New York Times.

Eine Sprecherin von Donald Trump bestätigte die eingangs zitierte Positionierung nicht. Sie wiederholte die bereits bekannte Ankündigung, dass Trump sich mit Vertretern „beider Seiten“ zusammensetzen würde und eine Vereinbarung aushandeln werde, mit der alle glücklich sein werden.

Die Lebensschutzorganisation Susan B. Anthony Pro-Life America hat die Position Trumps gegenüber LifeNews begrüßt. Auf diese Weise werde ein nationaler Mindeststandard zum Schutz der Babys im Mutterleib ab der 16. Woche eingeführt. Das sei der Zeitpunkt, ab dem ungeborene Babys Schmerz empfinden könnten. Diese Position werde auch von einer Mehrheit der US-Bürger unterstützt, sagte Marjorie Dannenfelser von Susan B. Anthony Pro-Life America.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu

USA

  1. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  2. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  3. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  4. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  5. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung

Abtreibung

  1. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  2. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  3. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  4. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  5. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget







Top-15

meist-gelesen

  1. Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
  2. Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
  3. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  4. Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott
  5. US-Erzbischof Cordileone: „Die Familie: Das Abbild Gottes“
  6. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. MISSIO Österreich - Nationaldirektor Johannes Laichner legt Amt aus gesundheitlichen Gründen zurück
  9. „Neun interessante Fakten über den heiligen Johannes Paul II., die Sie wohl noch nicht kannten“
  10. Wallner: „Richten sich kirchliche Stellen bei uns nicht klammheimlich als Palliativstationen ein?“
  11. Wortwahl dieses Berichts ist entmenschlichend und aggressiv!
  12. "Non abbiate paura - Habt keine Angst!"
  13. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  14. „Kirchliche Persilscheine für Rot-Grün-Rot“
  15. ‚Mission ist kein Gegensatz zu nachhaltiger Hilfe‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz