SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Vorbehaltlos Ja zum Leben!
- 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
- Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
- Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
- Zeitliche und ewige Zukunft
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
| 
"Dass ganze Stadtteile scheinbar übernommen wurden von Arabern... "2. Februar 2024 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Hasso Plattner, der Gründer von SAP, meidet Berlin, weil dort die Migration völlig schief gelaufen ist und ganze Stadtteile von Arabern übernommen wurden.
Berlin (kath.net)
Hasso Plattner, der Gründer von SAP, das wertvollste deutsche Unternehmen, hat gegenüber der NZZ mitgeteilt, dass er nicht mehr nach Berlin fahren werde, da ganze Stadtteile von Arabern übernommen wurden. Der 80-jährige spricht in dem Interview Klartext zur deutschen Migrations-Lage. "Ich bin Berliner, aber ich fahre nicht mehr nach Berlin, ich bleibe in meinem Potsdam. Dass ganze Stadtteile scheinbar übernommen wurden von Arabern, dass dort deren Ethik und Verständnis für Gesetze gelebt wird, ist nicht gut." Der Unternehmer kritisiert die deutschen Politiker scharf und stellt fest, dass die Integration schiefgegangen ist. "Aber keiner geht hin und sagt: Ja, das ist schiefgegangen, jetzt müssen wir es ändern." Der Aufstieg der AfD mache ihn Sorge, die Partei möchte er aber nicht verbieten lassen. Der ehemalige SPD-Wähler zeigt sich schwer besorgt über die Bedrohung durch Putin: "Jetzt muss Deutschland aufrüsten. Es muss sich verteidigungsbereit zeigen und die anderen Nato-Länder genauso. Der russische Präsident Putin hat etwas Besonderes mit uns vor, wenn er sein Ukraine-Problem gelöst hat." 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ottokar 2. Februar 2024 | | | | Gleiche Meinung über D. gestern in der NZZ der deutsche Milchprodukte- Milliadär Fischer |  0
| | | | | Herbstlicht 2. Februar 2024 | | | |
Noch sind es "nur" einzelne Stadtteile! |  1
| | | | | Chris2 2. Februar 2024 | | | | Ein Rufer in der [Multikulti-] Wüste Ich bin sehr dankbar dafür, dass ein Prominenter derart unmissverständlich Klartext redet. Ach, hätten doch viele diesen Mut.
Eine kleine Anmerkung zu einer sprachliche Unsauberkeit sei dennoch erlaubt:
- "scheinbar" bedeutet, dass etwas nur so aussieht, als ob, dies aber nicht der Fall ist
- "anscheinend" bedeutet, dass etwas so aussieht, als ob, man aber nicht weiß, ob es tatsächlich so ist |  1
| | | | | Chris2 2. Februar 2024 | | | | Passende Doku dazu: "Hauptstadt am Abgrund – Wie Clans und [Links-] Extremisten Berlin erobern". Lief gestern bei WELT TV und ist in der Mediathek nachsehbar: www.welt.de/mediathek/reportage/gesellschaft/sendung243578349/Hauptstadt-am-Abgrund-Wie-Clans-und-Extremisten-Berlin-erobern.html |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
- Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
|