Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
  2. Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
  3. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  4. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  5. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  6. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  7. Papstprediger: KI zeigt „gewisses Etwas auf, das nur wir tun können“
  8. Latein nicht mehr erste Amtssprache im Vatikan
  9. 'Für mich gilt: Mein Leben liegt in der Hand Gottes'
  10. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  11. Cantare amantis est. Der Chor: Ikone der Kirche. Die Freilegung des Glaubensgeheimnisses im Gesang
  12. R.I.P. Martin Lohmann
  13. "Hassprediger und Hofnarr"
  14. „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
  15. Salzburg: Die drei Goldensteiner Ordensfrauen dürfen im Kloster bleiben, ABER...

Das Schweigen der Greta Thunberg zur Ermordung von 1400 Juden

20. Oktober 2023 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die "Klimaaktivistin" Greta Thunberg hat auf Instagram einen umstrittenen Aufruf einer Gruppe verbreitet, die de facto zur Auslöschung des Staates Israel aufruft. Zum Massenmord an den Juden durch Islamisten der Hamas verlor Greta bis jetzt kein Wort


Wien (kath.net/rn)
Die "Klimaaktivistin" Greta Thunberg hat auf Instagram einen umstrittenen Aufruf zu globalem Streik von propalästinensischer Organisation verbreitet. Laut dem Nachrichtenmagazin "SPIEGEL" handelt es sich dabei um eine Gruppe, die zuvor bereits einen Spruch absetzte, der als Aufruf zur Auslöschung Israels verstanden werden. Die Organisation »Palästina Spricht« spricht dazu von »Free Palestine from the river to the sea«. Gemeint ist die hier die Fläche zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer und wird weltweit klar als Aufruf zur Auslöschung des Staates Israels verstanden.

Auch auf Twitter teilte Thunberg einen umstrittenen Beitrag von Amnesty International, auf dem Israel aufgefordert wurde, die Versorgung von Gaza sicherzustellen und die Belagerung zu beenden. Fakt ist, dass die Ermordung von 1400 Israelis am 7. Oktober durch Hamas-Islamisten in Israel und die Plünderung von südisraelischen Dörfern durch Gaza-Zivilisten für Greta Thunberg kein Problem war. Denn dazu hat sie weder auf Twitter noch Instagram irgendein Wort verloren. Auch zur Bedrohung und Angriffen von Juden weltweit schweigt die "Klimaaktivistin".



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Taubenbohl 21. Oktober 2023 
 

Aspergers ist nicht mangelde Empathie...nie und nimmer.


Autisten haben möglicherweise Schwierigkeiten mit der kognitiven Empathie (dem Erkennen des emotionalen Zustands einer anderen Person), nicht aber mit der affektiven Empathie (der Fähigkeit, den emotionalen Zustand einer anderen Person zu spüren und den Drang, darauf zu reagieren).
Sie sehen möglicherweise, wie jemand Schwierigkeiten hat, eine Ladung Lebensmittel zu tragen, ohne zu bemerken, dass er möglicherweise Hilfe benötigt (kognitive Empathie). Sie bemerken jedoch möglicherweise, dass die Person darüber verärgert ist, und fragen nach dem Grund dafür (affektive Empathie).

Die meisten Lehrer im Schulsystem haben keine Ahnung, wie sie mit Aspergern umgehen sollen … und es wurde viel Schaden angerichtet,

Mangelnde Empathie ist charakteristisch für psychopathische Zustände (und Narzissmus). Wie immer ein Spektrum.

Greta war, ist und wird ausgenutzt...und wirde von sehr unangenehmen Menschen geleitet.


1
 
 PXX 21. Oktober 2023 
 

Wer?

Wer ist schon Greta?
Müssen wir uns wirklich von diesem unreifen Mädchen belehren lassen?


4
 
 SCHLEGL 20. Oktober 2023 
 

@antony

Ja, ich hatte in meiner pädagogischen Tätigkeit auch mit Personen die unter Asperger-Syndrom gelitten haben, zu tun. Zwar nicht direkt, aber durch meine Tätigkeit am Erzbischöflichen Amt für Unterricht und Erziehung wurde ich mit Erzählungen von Kindergärtnerinnen, Lehrern und Lehrerinnen damit konfrontiert.
Das Hauptproblem ist die mangelnde Empathie, also die Möglichkeit sich in die Situation anderer Personen hineinzuversetzen. Natürlich ist jeder Fall anders und mein Statement zu Greta ist selbstverständlich keine allgemeine Aussage zum Verhalten ALLER, die von diesem Syndrom betroffen sind. Ich hoffe Klarheit geschaffen zu haben?


2
 
 Walahfrid Strabo 20. Oktober 2023 

Man beachte die Krake

Also das Plüschtier im Hintergrund. Eine Krake wird gerne als antisemitisches Symbol benutzt, schon zu NS-Zeiten (soll das weltumspannende Judentum darstellen). Nachdem das Tierchen sonst nie auf irgendwelchen Bildern von ihr auftaucht (woraus man noch schließen könnte, daß es einfach ihr Maskottchen ist), kann man hier durchaus von Absicht ausgehen. Und daß die ihr die Bedeutung bewußt ist.


3
 
 antony 20. Oktober 2023 

@ Schillerlocke: Politische Fehlurteile und Fanatismus sind keine psychische Krankheit.

Zum Psychiater kommen in aller Regel Menschen, die unter einer psychischen Erkrankung leiden.
Thunberg zeigt hier keine Verhaltensauffälligkeiten, sondern produziert einfach fanatischen politischen Bullshit. Nicht zum ersten Mal. Der ihr eigene Tunnelblick, der außerhalb des eigenen Interessengebietes (neben Klima schon länger Nahost) alles andere ausklammert, hängt zwar vermutlich mit ihrem Asperger-Syndrom zusammen. Für Terroristenbejubelung ist es aber keine notwendige Voraussetzung, wie man nicht nur in Gaza, sondern mittlerweile auch in Berlin studieren kann. Und es ist gefährlich, Menschen anderer Meinung zu psychiatrisieren.
Obwohl ich entschieden anderer Meinung als Greta Thunfisch bin: Psychiatrisierung anderer Ansichten kennt man aus der Sowjetunion.
Sagt ein Psychiater.


2
 
 antony 20. Oktober 2023 

@ SCHLEGL: Das ist aber eine ziemlich böse Pauschalverurteilung von Asperger-Betroffenen.

Unabhängig davon, dass Thunbergs Stellungnahmen unterirdisch sind: Können wir das Thema bei Greta Thunberg belassen, ohne alle Asperger-Autisten als rücksichtlslos und ichsüchtig abzustempeln? Hatten Sie jemals mit welchen zu tun?
Ich habe beruflich dauernd mit ihnen zu tun, und aus der Erfahrung würde ich sagen, dass es da sehr unterschiedliche Menschen gibt. Ja, es fällt den Asperger-Betroffenen schwer, Motive und Gefühle anderer zu erkennen. Das müssen sie wie eine Fremdsprache lernen.
Aber das ist doch kein moralischer Mangel, sondern eine neuronale Entwicklungsstörung, für die sie nichts können. Und deswegen sind sie nicht ichsüchtig und rücksichtslos. Nach meinem Eindruck jedenfalls nicht mehr, als andere Menschen.
Falls hier jemand mit Asperger mitliest, würde er sich sicher über eine Entschuldigung Ihrerseits freuen.


2
 
 Toblerone 20. Oktober 2023 
 

Ich bin etwas hin- und hergerissen,

denn ich habe Greta T. nie sonderlich ernst genommen und bin an sich der Ansicht, man sollte einfach nicht mehr über sie berichten. Andererseits ist sie Idol einer Vielzahl von Menschen, so dass man nicht darum herumkommt, sich mit ihr zu beschäftigen. Also ist ein Protest gegen ihre antiisraelischen Ergüsse eben doch nötig.


2
 
 Fischlein 20. Oktober 2023 
 

Von Greta kann man wirklich nicht viel erwarten.

Auch wenn sie inzwischen erwachsen ist, bleibt sie immer noch Kind ihrer Eltern, die meinen, sich mit dem Thema Umwelt auszukennen und ihre Tochter zu Propagandistin ihrer Ziele ausgenutzt haben.
Eltern von Greta, how dare you!?


3
 
 Schillerlocke 20. Oktober 2023 
 

Diese arme Person

ist ein Fall für den Psychiater. Ein bedauernswertes Geschöpf mit kranker Psyche und daraus folgend mit Verhaltensauffälligkeiten.


6
 
 girsberg74 20. Oktober 2023 
 

Zum Thema „Ichsüchtig“ - (@Schlegl) / „Kirchenführer“ (@Johannes14,6)

Muss man die vermutete Ichsucht noch fördern, indem man den Namen dieser Person nennt? (Ist doch nur Treibstoff.)

Die Naivität von Kirchenführern kaschiert meist nur einen Mangel an Unterscheidungsfähigkeit und mutigem Eintreten für ihr Amt; bloß nicht anecken und dennoch vorne stehen!


6
 
 Johannes14,6 20. Oktober 2023 
 

Viele Kirchenführer verglichen Greta

ja gerne mit alttestamentarischen Propheten- Gestalten oder fühlten sich gar an Jesus selbst erinnert.

Ob sie DIESE Tatsachen auch zur Kenntnis nehmen ?

Es gibt auch die These, daß der ganze Greta-Hype mit dem niedlichen selbstgemalten Pappschild eine geschickte Inszenierung war, bei dem der PR- Manager Ingmar Rentzhog Regie geführt habe, um Kinder und Jugendliche für den Klimawandelhype zu instrumentalisieren.


7
 
 SCHLEGL 20. Oktober 2023 
 

Das ist kein Wunder

Personen wie Greta, die an einem Asperger-Syndrom leiden(irgendwie eine Vorstufe von Autismus) sind nicht fähig zur Empathie! Sie können sich nicht in die Lage anderer Personen hineinversetzen und verfolgen rücksichtslos und ichsüchtig ihre Ziele.


10
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Martin Lohmann
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  4. Fairer Streiter für die Wahrheit – Ein Nachruf auf Dr. h.c. Martin Lohmann (14.3.1957-24.11.2025)
  5. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  6. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  7. Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
  8. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  9. Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
  10. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  11. Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
  12. "Hassprediger und Hofnarr"
  13. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  14. „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
  15. "Was kümmert es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt"

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz