Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  3. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  6. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  7. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  10. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  11. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  14. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
  15. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an

7.000 ProLife-Aktivisten und katholische Bischöfe beim March4LifeUK

5. September 2023 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Prolife-Bischof der Katholischen Bischofskonferenz von England und Wales predigte im Gottesdienst der Lebensschutz-Kundgebung – Rednerin: Etwa jede fünfte abtreibende Frau fühlte zur Abtreibung gedrängt


London (kath.net/pl) „Eine Gesellschaft ist dazu aufgerufen, jedem die Freiheit zu geben, sich zu entfalten – Abtreibung zerstört aber die Freiheit zu leben. So heißt es im Thema des diesjährigen Marschs für das Leben. Das sagte Bischof John Sherrington, Leitender Bischof für Lebensfragen und Weihbischof von Westminster, in seiner Predigt im Gottesdienst vor der großen Lebensschutzkundgebung, wie die Katholische Bischofskonferenz von England und Wales in einer Pressemeldung bekannt gab. „Auch wenn der Schwerpunkt dieses ‚March for Life‘ auf der Abtreibung liegt, werden unsere Gebete auch benötigt in Bezug auf die Debatte über die Schaffung von Gesetzen und die Zulassung von ‚assistiertem Suizid‘ oder Sterbehilfe, wie sie beschönigend genannt wird“. Diese Debatte gehe „mit großem Tempo und öffentlicher Unterstützung weiter. Fast täglich gibt es den einen oder anderen Zeitungsartikel, der eine solche Wahl unterstützt.“ Der Prolife-Bischof wies auch auf den Heilungsdienst „Rachel´s Vineyard“ hin, wo Frauen Unterstützung finden, die nach einer Abtreibung an seelischen Folgeschäden leiden.


Etwa 7.000 ProLife-Aktivisten waren gekommen, um ihrer Unterstützung des Lebensschutzgedanken sichtbar Ausdruck zu verleihen. In Großbritannien ist Abtreibung bis zur 24. Lebenswoche erlaubt, das ist etwa der 6. Schwangerschaftsmonat. Während der Kundgebung sagte eine Rednerin, dass etwa jede 5. Frau, die abgetrieben hat, angibt, dass sie zur Abtreibung gedrängt worden sei.

Foto zeigen Teilnehmerinnen, die Plakate tragen mit Aufschriften wie: „Pro-Life ist Pro-Frau“, „Liebt sie beide“ [Anm.d.R.: also Mutter UND Kind]. Eine junge Prolife-Aktivistin hielt mit einem strahlenden Lächeln ein Plakat mit der Aufschrift hoch: „So sieht eine Prolife-Feministin aus“.

Link zur Predigt von Weihbischof John Sherrington auf der Website der Katholischen Bischofskonferenz von England und Wales: Bishop: “Let us witness the preciousness of human life”

Fotos (c) ADF UK


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  7. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  8. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  9. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  10. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  11. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
  14. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  15. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz