Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  4. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  5. Die Krise des Bischofsamtes
  6. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  7. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  8. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  9. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  10. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  11. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  12. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  13. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  14. R.I.P. Dolly Parton
  15. Erzdiözese Mexiko will angemessenes Begräbnis für abgetriebene und nach der Geburt gestorbene Babys

Schauspielerin Leigh-Allyn Baker zu Abtreibung: ‚Ich habe der Propaganda geglaubt’

30. Juli 2023 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Als sie erfahren habe, was bei einer Abtreibung wirklich geschieht, habe sie ihre Meinung geändert und setze sich jetzt für den Lebensschutz ein, sagt die Schauspielerin.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die Schauspielerin Leigh-Allyn Baker hat sich in einem Interview mit dem Podcast „Speak Out“ zum Lebensschutz bekannt. Als sie erfahren habe, was bei einer Abtreibung wirklich passiert, habe sie ihre Meinung geändert, sagte Baker.

Baker ist aus Fernsehserien wie „Will & Grace“, „Meine Schwester Charlie“ und „Die wilden Siebziger“ bekannt. Im Podcast sprach sie mit Christine Yeargin von der Lebensschutzorganisation „Students for Life“ über Abtreibung, Familie und die Versuche in Hollywood, ihre konservativen Ansichten zu beeinflussen.


Über viele Jahre habe sie die Ansicht vertreten, dass Abtreibung ein Eingriff sei, den eine Frau mit ihrem Arzt zu entscheiden hätte. Eine Gruppe von Männern in der Hauptstadt Washington hätte nicht das Recht, diese Entscheidung über den Körper der Frau zu treffen. Sie habe „die Propaganda, die die Medien seit langer Zeit verbreiten“ geglaubt. Doch dann habe sie mehr darüber erfahren, wie eine Abtreibung tatsächlich abläuft. Ihr sei bewusst geworden, dass das Ungeborene ab einem gewissen Stadium Schmerz empfinde und der Nadel des Abtreibungsarztes ausweiche. Sie habe gesehen, was mit dem Baby in der Gebärmutter gemacht werde und dass es sich um ein Kind handle.

Mit ihren Ansichten fühle sie sich in Hollywood oft alleine, bedauerte Baker. Am Frauenmarsch habe sie nicht teilgenommen, weil ihr das lächerlich erschien. „Ich habe Rechte. Warum soll ich für Rechte marschieren, die ich schon habe?“, fragte sie.

Sie sei der Meinung es müsse noch mehr getan werden um die Lügen der Abtreibungsbewegung zu widerlegen. Lebensschützer wollten nicht den Körper der Frau kontrollieren, sondern die Ungeborenen schützen, weil jedes von ihnen ein wertvolles menschliches Wesen sei, betonte sie.

Lebensschützer würden Frauen, die eine Abtreibung gehabt haben, nicht verurteilen. Sie habe selbst viele Freundinnen, die eine Abtreibung durchgemacht hätten. Sie fühle sich nicht in der Position, diese Frauen zu verurteilen, sagte Baker.

Frauen hätten die besondere Gabe, neues Leben in sich heranwachsen zu lassen und es auf die Welt zu bringen. Dass sei eine Gabe, welche Männer nicht hätten. Sie würde sich wünschen, dass dieses „besondere Geschenk“ der Frauen mehr geschätzt würde, sagte Baker.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  2. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  3. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  4. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  5. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  6. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  7. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  8. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  9. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  10. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  4. Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
  5. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  6. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
  7. Irland: 30 Prozent Rückgang bei katholischen Taufen in zehn Jahren
  8. Ein Wunder der Vorsehung
  9. Die Krise des Bischofsamtes
  10. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  11. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  12. Slowakei und Polen planen gemeinsamen Johannes-Paul-II.-Pilgerweg
  13. „Wenn ich mich nicht täusche, gibt es in der Geschichte keine vergleichbare Institution“
  14. Nur der Weg der Liebe ist der Weg des Lebens
  15. Nicaragua: Regime veröffentlicht Propaganda-Video von festgenommenem Bischof Mata

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz