Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  4. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  5. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  6. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  7. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  8. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  9. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  10. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  11. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  12. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  13. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  14. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  15. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel

Erzbischof von Quito hofft auf Papstbesuch in Ecuador 2024

28. Mai 2023 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Südamerikanische Millionenmetropole im September 2024 Schauplatz des nächsten Eucharistischen Weltkongresses - Papst von Kirche und Staat eingeladen


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus könnte im kommenden Jahr in mehrere lateinamerikanische Länder reisen. Das deutete am Mittwoch der Erzbischof von Quito, Alfredo Jose Espinoza Mateus, im Vatikan an. Er hoffe auf eine Teilnahme des Papstes am Eucharistischen Weltkongress in Quito im September 2024, sagte der Erzbischof. Darüber habe er auch mit dem Substitut des vatikanischen Staatssekretariats, Erzbischof Edgar Pena Parra, gesprochen. Die notwendigen Einladungen aus Kirche und Staat lägen vor. "Es hängt aber alles von der Gesundheit des Heiligen Vaters ab", so Espinoza.


Papst Franziskus hatte unlängst selbst angekündigt, er wolle im kommenden Jahr in sein Heimatland Argentinien reisen. Der 86-Jährige leidet unter anderem an einer Darmerkrankung und an einer Gehbehinderung. Auslandsreisen hat er wegen seines wechselhaften Gesundheitszustands bislang nicht abgesagt. Als nächstes ist für August eine Reise nach Portugal zum katholischen Weltjugendtag geplant.

Die Eucharistischen Weltkongresse zählen neben den Weltjugendtagen zu den größten katholischen Massenveranstaltungen mit Teilnehmenden aus allen Kontinenten. Die 53. Auflage ist für 8. bis 15. September 2024 in Quito geplant. Das Thema lautet "Geschwisterlichkeit als Heilmittel für die Welt - Ihr seid alle Brüder". Vor zwei Wochen stellte das Vorbereitungskomitee Logo und Hymne für den Weltkongress vor. Das Logo vereint dabei als Symbole ein Kreuz, ein Herz, eine Hostie und den Schriftzug der Stadt Quito.

Die Eucharistischen Kongresse sollen Verständnis und Verehrung der Eucharistie in der Orts- und Weltkirche fördern und vertiefen. Sie werden seit 1881 an wechselnden Orten in zuletzt vierjährigem Abstand durchgeführt. Das für 2020 geplante Treffen in Ungarn wurde wegen der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben. Die Abschlussmesse in Budapest feierte Papst Franziskus. (Website des Eucharistischen Weltkongresses 2024: www.iec2024.ec/)

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Franziskus signiert das Evangeliar des Eucharistischen Weltkongresses Quito 2024 (c) Vatican Media


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  6. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  7. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  8. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  9. Ein Frühstück für den Verleugner
  10. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  11. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  12. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  13. Warum zwei Kardinäle aus Afrika erst jetzt 80 Jahre alt werden
  14. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  15. „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz