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Bei Zulassung von Trans-Frauen: Weltklasse-Surferin Bethany Hamilton droht Boykott an

16. Februar 2023 in Chronik, 7 Lesermeinungen
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Sie schlägt vor, eigene Wettkampfklassen für Trans-Frauen und Trans-Männer einzurichten.


Santa Monica (kath.net/jg)
Die Weltklassesurferin Bethany Hamilton (33) hat einen Boykott angedroht, falls der Surfverbandes WSL (World Surf League) wie angekündigt körperlich männliche Transgender-Frauen bei den Bewerben der Damen antreten lässt. Dies berichtet die Online-Ausgabe der Zeitung WELT.

Hamilton verlor im Alter von 13 Jahren bei einer Haiattacke im Meer vor Hawaii den linken Arm. Dank des schnellen Eingreifens anderer Surfer, die sie an Land brachten und die Wunde abbanden, überlebte sie. Nach ihrer Genesung blieb sie trotz ihrer Behinderung dem Surfen treu und gewann sogar Wettbewerbe. 2005 wurde sie US-amerikanische Meisterin. Ihre Erlebnisse schilderte die gläubige Christin in dem Buch „Soul Surfer“, das 2004 erschien. 2006 kam die deutsche Ausgabe heraus. Das Buch wurde 2011 mit AnnaSophia Robb, Helen Hunt und Dennis Quaid verfilmt. Hamilton ist seit dieser Zeit ein Aushängeschild des Surfsports.


„Die World Surf League hat offiziell bestätigt, dass körperlich männliche Transgender-Athleten in der Frauenklasse antreten dürfen. Aber das führt bei mir als Athletin mit 15 Jahren Erfahrung zu Sorgen“, zitiert die WELT die Sportlerin. Dann kündigt sie an: „Ich werde nicht antreten oder die WSL unterstützen, wenn diese Regelung bestehen bleibt.“

Die WSL will die Vorgaben des Weltsurfverbandes International Surfing Association für Transgender-Frauen übernehmen. Diese sehen vor, Trans-Frauen für die Bewerbe zuzulassen, wenn sie zwölf Monate lang einen bestimmten Testosteronspiegel (5 nmol/L) unterschreiten.

Für Hamilton ist diese Regel nicht aussagekräftig. „Ist ein Hormonspiegel eine ehrliche und genaue Darstellung, ob jemand tatsächlich ein Mann oder eine Frau ist? Ist es so einfach?“, fragt sie auf Instagram. Sie schlägt vor, eigene Wettkampfklassen für Transgender-Frauen und Transgender-Männer einzurichten. Die WSL ist auf ihren Vorschlag bis jetzt nicht eingegangen, berichtet die WELT.

 


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Lesermeinungen

 joh14,6 1. März 2023 
 

Gesundheitsrisken durch Hormongabe werden ausgeblendet

Es ist unverantwortlich, wie im Dienst der Ideologie schwere Gesundheitsrisiken und die Gefahr dauernder Unfruchtbarkeit durch die Hormongabe ( an Gesunde!) total ausgeblendet werden.

Auf einer eigenen Seite (Regenbogenportal) hat die BZGA in D Kinder ermutigt, wenn sie sich über ihre Geschlechtsidentität nicht sicher seien, könnten sie die Pubertät um einige Jahre hinauszög. und so Bedenkzeit gewinnen.

Eine Studie zeigte nun: .."dass geschlechtsübergreif. Hormone mit „einem fast 7fachen Risiko für einen ischämischen Schlaganfall (eine Blockade in einem Gefäß, das das Gehirn mit Blut versorgt), einem fast 6fachen Risiko für einen Myokardinfarkt mit ST-Hebung (der schwersten Art von Herzinfarkt) verbunden waren Herzinfarkt) und fast das 5fache Risiko einer Lungenembolie (Verstopfung einer Arterie in der Lunge).“
.. dass Östrogen und Testosteron „bekannt dafür sind, die Gerinnungsaktivität des Blutes zu erhöhen..""

Auch Suizidalität,Drogenkonsum und Hypothyreose seien verbreitet.

www.lifesitenews.com/news/transgender-hormones-linked-to-substantially-higher-risk-of-heart-attack-stroke-study/


0
 
 Everard 17. Februar 2023 
 

"Judith Butler , eine der Urgründer der Genderei, steht sehr auf Islam."

Das ist auch nicht verwunderlich. Der Islam ist ein vortreffliches Vehikel der Sozialrevolution. Bürgerrechtsbewegung, BLM, Anti-israelischer Boycottismus et al ist undenkbar ohne die islamische Komponente. Weiters ist diese Religion kompatibel mit Hedonismus und moderner "Selbstverwirklichung" (zu sehen bei Reality-Stars, Sportlern und Musikern beispielsweise). Im Prinzip DIE Religion unserer Zeit. Eine entsetzlich fatale Gemengelage!


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 Steve Acker 16. Februar 2023 
 

Chris2 - das Ziel von dem ganzen ist die

Zerstörung unserer Gesellschaft, und nicht der Hilfe für benachteiligte Gruppen.

Nur so lässt sich dieser Widerspruch erklären, dass die Linken jetzt gegen die Feministen sind, wenn diese sich gegen die Transerei wehren.
Schimpfwort: TERF: Trans excluding radical feminist.

Die nächste Stufe ist der Islam.
Was glauben Sie, wie Moslems wohl mit Transmenschen umgehen?

Judith Butler , eine der Urgründer der Genderei, steht sehr auf Islam.
Sie sollte den Christopher Street preis bekommen.
hat sie abgelehnt, da islam feindlich.


0
 
 lakota 16. Februar 2023 
 

Es wäre doch so einfach.....

wenn alle echten Frauen sich einig wären und nur einen einzigen Wettkampf komplett boykottieren würden...was übrig bleibt kann dann den Wettkampf bestreiten.
Ich bin sicher, beim nächsten Wettkampf dürften diese Transmänner/frauen nicht mehr mitmachen.


1
 
 bernhard_k 16. Februar 2023 
 

Eben - diese Surferin hat recht ...

Wenn man schon meint, es gäbe mehr als 2 Geschlechter, müsste man - konsequenterweise - auch mehrere Wettkampfklassen einführen! Das ist Logik!

An der Reaktion (= schweigen) sieht man doch, dass die WSL im Grunde selber weiß, wie schwachsinnig dies alles ist ... fast schon wieder lustig :)


2
 
 Schillerlocke 16. Februar 2023 
 

Was ist das

für ein sportlicher Sieg, wenn ein Mann den Wettbewerb nur gewinnen kann, wenn er sich die Brusthaare abrasiert und im Bikini antritt?


4
 
 Chris2 16. Februar 2023 
 

Teils sind Frauen jetzt schon abgehängt

In US-weiten Unischwimmwettberwerben schlägt ein zweit- oder drittklassiger Muskelprotz gerade alle Frauen. Und außer Schwarzer und Rowling scheint es kaum eine Feministin zu stören. Aber klar: Wenn linke Aktisten ein Ziel erreicht haben, brauchen sie den nächsten "Kick", da stören frühere Ziele vielleicht sogar. Und wenn alle halbwegs ernsthaften Ziele erreicht sind, wird es eben immer abstruser, bis hin zum Genderschluckauf. Und hinter sich lässt man verbrannte Erde zurück...
Da kommt mir gerade: Ist das vielleicht sogar eine Form von Rache am Feminismus, den jetzt alle Frauen ausbaden müssen? Oder ein Mitnahmeefekt von (weißen) Männern, die nicht immer nur "Täterrasse und -geschlecht" sein, sondern auf den grassierenden "Opferzug" aufspringen ? So wie die 30 männlichen Politiker in Mexiko, die eine Quote umgingen, indem sie sich mal kurz zu Frauen erklärten?
Die Revolution verschlingt ihre Kinder...


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