SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
| 
26 Jahre Haft für Bischof Alvarez in Nicaragua13. Februar 2023 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Nicaragua wurde am Wochenende Rolando Alvarez, Bischof von Matagalpa, zu unfassbaren 26 Jahre Haft durch das Linksregime des Landes verurteilt
Nicaragua (kath.net)
In Nicaragua wurde am Wochenende Rolando Alvarez, Bischof von Matagalpa, zu unfassbaren 26 Jahre Haft durch das Linksregime des Landes verurteilt. Außerdem wurde dem Bischof die die nicaraguanische Staatsbürgerschaft und seine zivilen Rechte entzogen. Was ist passiert? Der Bischof hatte immer wieder die Diktatur im eigenen Land kritisiert und vergangene Woche sich geweigert, mit mehr als 200 anderen politischen Häftlingen das Land zu verlassen, um die USA ausgeflogen zu werden. Spanien hat inzwischen angeboten, dem Bischof und anderen die spanische Staatsbürgererschaft anzubieten. Am Wochenende hat sogar Papst Franziskus die Verhaftung kritisiert. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | CusanusG 14. Februar 2023 | | | | Der Vatikan schweigt und das ist der eigentliche Skandal. Denn von der LInksdiktatur konnte man nichts anderes erwarten. Aus Rom würde man etwas anders erwarten. |  2
| | | | | Hängematte 13. Februar 2023 | | | | Der bekannte Priesterdichter Ernesto Cardenal hatte als Befreiungstheologe einer Regierung diese Diktators Ortega angehört!!!
Da kann man sehen, Befreiungstheologie, die sich mit Marxisten verbündet, hinführt. |  1
| | | | | Chris2 13. Februar 2023 | | | | Nachtrag: Die "Journalistenden", die Bolsonaro attackierten, werden schon wissen, warum sie damals zu Lula schwiegen. Jetzt wissen wir, warum. Und das ist garantiert nicht alles, was über diesen Mann zu sagen ist... |  1
| | | | | Chris2 13. Februar 2023 | | | | Genau dieses Regime hat der vielgelobte* Lula da Silva gerade gelobt. Einst hatten Journalisten zwar eine Meinung, aber sie fühlten sich der Wahrheit verpflichtet. Jetzt geht es vor allem darum, die Vorgaben der Mächtigen zu erfüllen. Und es ist nicht nur der mehrfach überdurchschnittliche Antel von Grünenwählern unter Journalisten, sondern auch Geldmangel: Viele Abos werden gekündigt, während die Bundesregierung durch immer mehr Anzeigen Geld in die Redaktionen spült oder sogar direkt subventioniert (zuletzt mit Corona begründet). "Wes Brot ich esse, des Lied ich sing" vergrault noch mehr Leser. Ein Teufelskreis...
* Strenggenommen hat man nicht ihn gelobt, sondern auf allen Kanälen gegen Bolsonaro gewettert. Also wie bei Trump/Biden... |  1
| | | | | girsberg74 13. Februar 2023 | | | | Bischof Rolando Alvarez wird die 26 Jahre nicht absitzen: entweder er stirbt vorher oder das Regime geht bis dahin zugrunde.
Das ist aber nicht der egentliche Punkt, sondern es ist das Wort „unfassbar“.
Indem das Wort „unfassbar“ auf die Höhe des „Straf“-Maßes angewendet wird, lässt es denken, dass eine Strafe an sich gerechtfertigt gewesen sein könnte. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- So nicht, Mr. Präsident!
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
|