SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
| 
26 Jahre Haft für Bischof Alvarez in Nicaragua13. Februar 2023 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Nicaragua wurde am Wochenende Rolando Alvarez, Bischof von Matagalpa, zu unfassbaren 26 Jahre Haft durch das Linksregime des Landes verurteilt
Nicaragua (kath.net)
In Nicaragua wurde am Wochenende Rolando Alvarez, Bischof von Matagalpa, zu unfassbaren 26 Jahre Haft durch das Linksregime des Landes verurteilt. Außerdem wurde dem Bischof die die nicaraguanische Staatsbürgerschaft und seine zivilen Rechte entzogen. Was ist passiert? Der Bischof hatte immer wieder die Diktatur im eigenen Land kritisiert und vergangene Woche sich geweigert, mit mehr als 200 anderen politischen Häftlingen das Land zu verlassen, um die USA ausgeflogen zu werden. Spanien hat inzwischen angeboten, dem Bischof und anderen die spanische Staatsbürgererschaft anzubieten. Am Wochenende hat sogar Papst Franziskus die Verhaftung kritisiert. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | CusanusG 14. Februar 2023 | | | | Der Vatikan schweigt und das ist der eigentliche Skandal. Denn von der LInksdiktatur konnte man nichts anderes erwarten. Aus Rom würde man etwas anders erwarten. |  2
| | | | | Hängematte 13. Februar 2023 | | | | Der bekannte Priesterdichter Ernesto Cardenal hatte als Befreiungstheologe einer Regierung diese Diktators Ortega angehört!!!
Da kann man sehen, Befreiungstheologie, die sich mit Marxisten verbündet, hinführt. |  1
| | | | | Chris2 13. Februar 2023 | | | | Nachtrag: Die "Journalistenden", die Bolsonaro attackierten, werden schon wissen, warum sie damals zu Lula schwiegen. Jetzt wissen wir, warum. Und das ist garantiert nicht alles, was über diesen Mann zu sagen ist... |  1
| | | | | Chris2 13. Februar 2023 | | | | Genau dieses Regime hat der vielgelobte* Lula da Silva gerade gelobt. Einst hatten Journalisten zwar eine Meinung, aber sie fühlten sich der Wahrheit verpflichtet. Jetzt geht es vor allem darum, die Vorgaben der Mächtigen zu erfüllen. Und es ist nicht nur der mehrfach überdurchschnittliche Antel von Grünenwählern unter Journalisten, sondern auch Geldmangel: Viele Abos werden gekündigt, während die Bundesregierung durch immer mehr Anzeigen Geld in die Redaktionen spült oder sogar direkt subventioniert (zuletzt mit Corona begründet). "Wes Brot ich esse, des Lied ich sing" vergrault noch mehr Leser. Ein Teufelskreis...
* Strenggenommen hat man nicht ihn gelobt, sondern auf allen Kanälen gegen Bolsonaro gewettert. Also wie bei Trump/Biden... |  1
| | | | | girsberg74 13. Februar 2023 | | | | Bischof Rolando Alvarez wird die 26 Jahre nicht absitzen: entweder er stirbt vorher oder das Regime geht bis dahin zugrunde.
Das ist aber nicht der egentliche Punkt, sondern es ist das Wort „unfassbar“.
Indem das Wort „unfassbar“ auf die Höhe des „Straf“-Maßes angewendet wird, lässt es denken, dass eine Strafe an sich gerechtfertigt gewesen sein könnte. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
- Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
- Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
- Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
- Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
- Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
|