SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
- Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
- Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
- Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
- WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
| 
26 Jahre Haft für Bischof Alvarez in Nicaragua13. Februar 2023 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Nicaragua wurde am Wochenende Rolando Alvarez, Bischof von Matagalpa, zu unfassbaren 26 Jahre Haft durch das Linksregime des Landes verurteilt
Nicaragua (kath.net)
In Nicaragua wurde am Wochenende Rolando Alvarez, Bischof von Matagalpa, zu unfassbaren 26 Jahre Haft durch das Linksregime des Landes verurteilt. Außerdem wurde dem Bischof die die nicaraguanische Staatsbürgerschaft und seine zivilen Rechte entzogen. Was ist passiert? Der Bischof hatte immer wieder die Diktatur im eigenen Land kritisiert und vergangene Woche sich geweigert, mit mehr als 200 anderen politischen Häftlingen das Land zu verlassen, um die USA ausgeflogen zu werden. Spanien hat inzwischen angeboten, dem Bischof und anderen die spanische Staatsbürgererschaft anzubieten. Am Wochenende hat sogar Papst Franziskus die Verhaftung kritisiert. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | CusanusG 14. Februar 2023 | | | | Der Vatikan schweigt und das ist der eigentliche Skandal. Denn von der LInksdiktatur konnte man nichts anderes erwarten. Aus Rom würde man etwas anders erwarten. |  2
| | | | | Hängematte 13. Februar 2023 | | | | Der bekannte Priesterdichter Ernesto Cardenal hatte als Befreiungstheologe einer Regierung diese Diktators Ortega angehört!!!
Da kann man sehen, Befreiungstheologie, die sich mit Marxisten verbündet, hinführt. |  1
| | | | | Chris2 13. Februar 2023 | | | | Nachtrag: Die "Journalistenden", die Bolsonaro attackierten, werden schon wissen, warum sie damals zu Lula schwiegen. Jetzt wissen wir, warum. Und das ist garantiert nicht alles, was über diesen Mann zu sagen ist... |  1
| | | | | Chris2 13. Februar 2023 | | | | Genau dieses Regime hat der vielgelobte* Lula da Silva gerade gelobt. Einst hatten Journalisten zwar eine Meinung, aber sie fühlten sich der Wahrheit verpflichtet. Jetzt geht es vor allem darum, die Vorgaben der Mächtigen zu erfüllen. Und es ist nicht nur der mehrfach überdurchschnittliche Antel von Grünenwählern unter Journalisten, sondern auch Geldmangel: Viele Abos werden gekündigt, während die Bundesregierung durch immer mehr Anzeigen Geld in die Redaktionen spült oder sogar direkt subventioniert (zuletzt mit Corona begründet). "Wes Brot ich esse, des Lied ich sing" vergrault noch mehr Leser. Ein Teufelskreis...
* Strenggenommen hat man nicht ihn gelobt, sondern auf allen Kanälen gegen Bolsonaro gewettert. Also wie bei Trump/Biden... |  1
| | | | | girsberg74 13. Februar 2023 | | | | Bischof Rolando Alvarez wird die 26 Jahre nicht absitzen: entweder er stirbt vorher oder das Regime geht bis dahin zugrunde.
Das ist aber nicht der egentliche Punkt, sondern es ist das Wort „unfassbar“.
Indem das Wort „unfassbar“ auf die Höhe des „Straf“-Maßes angewendet wird, lässt es denken, dass eine Strafe an sich gerechtfertigt gewesen sein könnte. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- Das zweite Konsistorium Leos XIV.
- Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
|