Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  8. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  9. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  12. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  13. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  14. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  15. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft

Elon Musk mit scharfer Kritik am Weltwirtschaftsforum: ‚Ungewählte Weltregierung’

24. Jänner 2023 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die vom WEF angepriesene ‚ESG-Agenda’ sei ‚satanisch’, schrieb der Unternehmer auf Twitter.


Davos (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Elon Musk hat das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF) und seine Agenda scharf kritisiert. Das WEF werde mehr und mehr zu einer „nicht gewählten Weltregierung, um welche die Menschen nie gebeten haben und die sie nicht wollen“, schrieb er am 18. Januar auf Twitter.

Musk, der seit kurzem Eigentümer von Twitter ist, reagierte auf eine Twitternachricht des Autors Michael Shellenberger, der sich ebenfalls kritisch zum Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) geäußert hatte. „Das Weltwirtschaftsforum beginnt morgen. Sein Gründer Klaus Schwab ist einer der einflussreichsten lebenden Menschen. Er hat sogar am G-20 Gipfel letzten November teilgenommen. Warum? Und wer ist Klaus Schwab eigentlich?“, schrieb Shellenberger am 16. Januar auf Twitter und verlinkte auf einen Artikel, den er über Schwab und das WEF geschrieben hat.


Das WEF bekämpfe diejenigen, die ihm vorwerfen, es wolle die Welt durch einen „Großen Umbruch“ („Great Reset“, so auch der Titel des Buches von Klaus Schwab, Anm.) dominieren. Nach dem „Großen Umbruch“ sollen die Menschen keinen Privatbesitz mehr haben, die Wirtschaft soll entindustrialisiert werden und die Menschen sollen Käfer essen, schrieb Shellenberger. Letzteres ist offenbar eine Anspielung auf Projekte, tierisches Eiweiß aus Insekten zu gewinnen und dieses für die menschliche Ernährung zu verwenden.

Im Gegensatz zu den Behauptungen der Presseabteilung des WEF verberge das Forum seine Agenda gar nicht. Die Konferenz in Davos sei vielmehr eine der Veranstaltungen, über die von den Medien am meisten berichtet werde, fährt Shellenberger fort.

Er weist darauf hin, dass das Vermögen des WEF von einem Komitee verwaltet wird, welches seine Investitionsstrategie nach den „ESG“-Kriterien ausrichtet. „ESG“ steht für „environmental“ (Umweltschutz), „social“ (soziale Aspekte) und „governance“ (Unternehmensführung).

Musk reagierte auf die letzte Feststellung von Shellenberger mit dem Kommentar „Das S in ESG steht für Satanisch“. Schon im Mai 2020 hatte Musk die „ESG“-Ziele als „Schwindel“ bezeichnet.

Am 17. Januar äußerte sich Musk erneut zum WEF. Es sei merkwürdig, dass Christopher Wray, der Direktor der US-Bundespolizeibehörde FBI, beim WEF in Davos auftrete, schrieb er.

Einen Tag später fügte Musk zu seinem Kommentar zum WEF als „ungewählte Weltregierung“ eine Twitter-Umfrage hinzu, in welcher er fragte, ob das WEF die Welt beherrschen sollte. 86 Prozent stimmten dagegen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
  6. US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
  7. Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei
  8. Sprecher des US-Repräsentantenhauses will Subventionen für Planned Parenthood streichen
  9. Gründer der ‚Catholics for Harris‘: US-Demokraten haben ein ‚wachsendes Problem mit Gott‘
  10. Wirtschaft, Grenzsicherheit, Kriminalität waren Wählern wichtiger als radikale Abtreibungspolitik







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  4. So nicht, Mr. Präsident!
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  10. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  11. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  12. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  13. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  14. Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
  15. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz