Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ADIOS!
  2. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  3. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  4. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  5. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  8. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  11. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  12. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  13. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  14. Das Porträt Leos XIV. wird nun in Mosaik-Galerie der Päpste aufgenommen
  15. Iran: Mindestens 12.000 Tote bei Protesten gegen das Regime

Krebskranker Fußballstar Pelé: Ich habe großes Vertrauen in Gott

6. Dezember 2022 in Jugend, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Beim 82-jährigen Brasilianer wurde 2021 ein Darmkrebs entdeckt, er kämpft derzeit um sein Leben. Seine Ehefrau, die Gospelsängerin Assíria Nascimento, bezeichnet ihre Mann als „sehr gottesfürchtig“.


Sao Paulo (kath.net/rn)

Der schwer an Krebs erkrankte brasilianische Fußballstar Pelé hat "großes Vertrauen in Gott". Dies teilt der 82-jährige Brasilianer, der sich derzeit in einem Krankenhaus befindet, über seine sozialen Netzwerke mit, wie idea berichtet. "Und jede liebevolle Botschaft, die ich von euch aus der ganzen Welt bekomme, hält mich voller Energie. Und Brasilien bei der WM sehen auch." Beim Fußballstar wurden im September 2021 Darmkrebs entdeckt, laut Medienberichten schlägt die Chemotherapie jetzt nicht mehr an, Pelé wird demnach palliativ versorgt. Seine Ehefrau, die Gospelsängerin Assíria Nascimento, bezeichnet ihre Mann als  „sehr gottesfürchtig“.


Zu seinem 80. Geburtstag meinte Pelé gegenüber Sky: "Warum ER (Gott) mir diese Gabe geschenkt hat, weiß ich nicht. Ich hätte in meinem Leben nur Fußballspielen können. Michelangelo hat gemalt, Beethoven Klavier gespielt und ich Fußball." Auch der französische Superstar Kylian Mbappé hat an seine Fans appellierte: "Betet für den König." Pelé gilt als einer der besten Spieler aller Zeiten und wurde 3 x mit der brasilianischen Nationalmannschaft Weltmeister.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 6. Dezember 2022 
 

Ich fand es ergreifend,

wie die Brasilianer nach dem erfolgreichen Spiel erst einmal äußerlich ganz ruhig blieben und sich um ein Banner mit einem großen Photo von Pélé sammelten, hat mich berührt. Erst später feierten sie ausgelassen mit den Fans.


1
 
 Chris2 6. Dezember 2022 
 

@hoodie

Lieder war bei Maradona nicht nur die Hand Gottes im Spiel...


1
 
 Karlmaria 6. Dezember 2022 

Ich bete auch

All diese Nachrichten sind wichtig um alle Christen an ihre Pflicht zu beten zu erinnern. Unsere eigenen Anliegen kennt Gott sowieso und die eigenen Anliegen kommen ganz sicher nicht zu kurz wenn wir für die Sterbenden und die Heiligen im Reinigungsort beten. Ich denke sogar unsere eigenen Anliegen werden dann viel mehr erhört!


5
 
 hoodie 6. Dezember 2022 
 

Pelé war sicher einer der ganz Großen im Fußball. Ich werde für ihn beten.
Der beste Fußballer für mich war allerdings Diego Maradona, der mit seinem Kopf zusammen mit Gottes Hand das 1:0 im Viertelfinale gegen England bei der Fußball-WM 1986 erzielte.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  5. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. ADIOS!
  8. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  9. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  10. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  11. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  12. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  13. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  14. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  15. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz