Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  7. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  8. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  9. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  12. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  13. Der Realismus der Barmherzigkeit
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"

Krebskranker Fußballstar Pelé: Ich habe großes Vertrauen in Gott

6. Dezember 2022 in Jugend, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Beim 82-jährigen Brasilianer wurde 2021 ein Darmkrebs entdeckt, er kämpft derzeit um sein Leben. Seine Ehefrau, die Gospelsängerin Assíria Nascimento, bezeichnet ihre Mann als „sehr gottesfürchtig“.


Sao Paulo (kath.net/rn)

Der schwer an Krebs erkrankte brasilianische Fußballstar Pelé hat "großes Vertrauen in Gott". Dies teilt der 82-jährige Brasilianer, der sich derzeit in einem Krankenhaus befindet, über seine sozialen Netzwerke mit, wie idea berichtet. "Und jede liebevolle Botschaft, die ich von euch aus der ganzen Welt bekomme, hält mich voller Energie. Und Brasilien bei der WM sehen auch." Beim Fußballstar wurden im September 2021 Darmkrebs entdeckt, laut Medienberichten schlägt die Chemotherapie jetzt nicht mehr an, Pelé wird demnach palliativ versorgt. Seine Ehefrau, die Gospelsängerin Assíria Nascimento, bezeichnet ihre Mann als  „sehr gottesfürchtig“.


Zu seinem 80. Geburtstag meinte Pelé gegenüber Sky: "Warum ER (Gott) mir diese Gabe geschenkt hat, weiß ich nicht. Ich hätte in meinem Leben nur Fußballspielen können. Michelangelo hat gemalt, Beethoven Klavier gespielt und ich Fußball." Auch der französische Superstar Kylian Mbappé hat an seine Fans appellierte: "Betet für den König." Pelé gilt als einer der besten Spieler aller Zeiten und wurde 3 x mit der brasilianischen Nationalmannschaft Weltmeister.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 6. Dezember 2022 
 

Ich fand es ergreifend,

wie die Brasilianer nach dem erfolgreichen Spiel erst einmal äußerlich ganz ruhig blieben und sich um ein Banner mit einem großen Photo von Pélé sammelten, hat mich berührt. Erst später feierten sie ausgelassen mit den Fans.


1
 
 Chris2 6. Dezember 2022 
 

@hoodie

Lieder war bei Maradona nicht nur die Hand Gottes im Spiel...


1
 
 Karlmaria 6. Dezember 2022 

Ich bete auch

All diese Nachrichten sind wichtig um alle Christen an ihre Pflicht zu beten zu erinnern. Unsere eigenen Anliegen kennt Gott sowieso und die eigenen Anliegen kommen ganz sicher nicht zu kurz wenn wir für die Sterbenden und die Heiligen im Reinigungsort beten. Ich denke sogar unsere eigenen Anliegen werden dann viel mehr erhört!


5
 
 hoodie 6. Dezember 2022 
 

Pelé war sicher einer der ganz Großen im Fußball. Ich werde für ihn beten.
Der beste Fußballer für mich war allerdings Diego Maradona, der mit seinem Kopf zusammen mit Gottes Hand das 1:0 im Viertelfinale gegen England bei der Fußball-WM 1986 erzielte.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  3. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  4. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  5. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  6. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  7. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  8. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  9. Christus ist der Fels, der uns trägt
  10. Ökumenischer "Marsch für Jesus" zieht am 19. September durch Wien
  11. Der Realismus der Barmherzigkeit
  12. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  13. Libertas als Auftrag für Mensch und Frieden
  14. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  15. Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz