Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  4. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  5. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  8. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  9. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  10. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  11. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  12. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  13. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  14. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  15. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“

Die große Disney-Heuchelei

13. August 2022 in Familie, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Disney-Konzern hat mitgeteilt, dass man im mittleren Osten die dortige Bevölkerung nicht mit LGBT-Propaganda bei den Disney-Filmen belästigen werde


Florida (kath.net)

Der Disney-Konzern hat mitgeteilt, dass man im mittleren Osten die dortige Bevölkerung nicht mit LGBT-Propaganda bei den Disney-Filmen belästigen werde. In offizieller Sprache liest sich das so: "Die empfangbare Content soll sich an lokalen Anforderungen orientieren." Ansonsten plant der Disney-Konzern weltweit mit seinem Programm LGBT-Propaganda ohne Einschränkungen.  So soll es "gleichschlechte Küsse" in einem Toy Story Spinoff geben und auch menstruierende (!) Männer in einer Baymax-Serie. Nicht nur aus diesen Gründen boykottieren Christen in den USA den Disney+-Kanal.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Robi7 13. August 2022 
 

@Richelius

Wohl kaum. Walt Disney war ein Freimaurer.


1
 
 Chris2 13. August 2022 
 

Liebe Disney-Leute

Wenn Ihr wirklich mutig sein wollt, macht es einfach andersherum: Sendet Homo-Propaganda in arabischen Ländern und kritisiert die aggressiven LGBT- und Gender-Ideolog(i)en bei uns.
Zu mutig? Dann macht doch einfach wieder schöne und zu Herzen gehende Kinderfilme ohne penetrante Propaganda, so wie früher...
Was, das geht nicht? Warum nicht? Seid Ihr auf Fördermittel angewiesen? Oder liegt es am "Oscar", der nur noch an Filme mit "diverser" Propaganda vergeben werden darf? Als Quasi-Preis der LGBT-Communitiy kann man ihn ja sowieso nicht mehr ernstnehmen...


3
 
 lakota 13. August 2022 
 

Disney war mal ein Garant

für gute Kinder- ud Familienfilme.

Es war einmal....


5
 
 Taubenbohl 13. August 2022 
 

Disney+ rolls out to 16 more markets across the Middle East and North Africa...da haben wir es. Disney ist in expansion Modus...Ziel 250 Million neue Kunden (Subscribers) und um dieses enorme Profitstrom zu ermöglichen gehen sie gezielt auf Markteintritt phase..(sanft) .das Konzern hat kein Ethik sondern nur Intressen. Geld und Aktionärzufriedenheit.

LGBTQ+ ist eine massive staatsgesponserte Modeerscheinung im Westen so gibt`s bei Disney hier menstruierende Männer.


2
 
 Richelius 11. August 2022 
 

Walt Disney dreht sich im Grab um, wenn er von der Propaganda erfährt, die sein Konzern heute den westlichen Staaten zumutet.


5
 
 girsberg74 11. August 2022 
 

Oh: "Belästigend"

Disney gibt etwas zu!


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  8. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  9. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  10. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  11. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
  12. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  13. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  14. Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg
  15. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz