Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  11. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. Leere der kirchlichen Lehre
  14. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  15. Maria, die Mutter des Friedens

Die große Disney-Heuchelei

13. August 2022 in Familie, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Disney-Konzern hat mitgeteilt, dass man im mittleren Osten die dortige Bevölkerung nicht mit LGBT-Propaganda bei den Disney-Filmen belästigen werde


Florida (kath.net)

Der Disney-Konzern hat mitgeteilt, dass man im mittleren Osten die dortige Bevölkerung nicht mit LGBT-Propaganda bei den Disney-Filmen belästigen werde. In offizieller Sprache liest sich das so: "Die empfangbare Content soll sich an lokalen Anforderungen orientieren." Ansonsten plant der Disney-Konzern weltweit mit seinem Programm LGBT-Propaganda ohne Einschränkungen.  So soll es "gleichschlechte Küsse" in einem Toy Story Spinoff geben und auch menstruierende (!) Männer in einer Baymax-Serie. Nicht nur aus diesen Gründen boykottieren Christen in den USA den Disney+-Kanal.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Robi7 13. August 2022 
 

@Richelius

Wohl kaum. Walt Disney war ein Freimaurer.


1
 
 Chris2 13. August 2022 
 

Liebe Disney-Leute

Wenn Ihr wirklich mutig sein wollt, macht es einfach andersherum: Sendet Homo-Propaganda in arabischen Ländern und kritisiert die aggressiven LGBT- und Gender-Ideolog(i)en bei uns.
Zu mutig? Dann macht doch einfach wieder schöne und zu Herzen gehende Kinderfilme ohne penetrante Propaganda, so wie früher...
Was, das geht nicht? Warum nicht? Seid Ihr auf Fördermittel angewiesen? Oder liegt es am "Oscar", der nur noch an Filme mit "diverser" Propaganda vergeben werden darf? Als Quasi-Preis der LGBT-Communitiy kann man ihn ja sowieso nicht mehr ernstnehmen...


3
 
 lakota 13. August 2022 
 

Disney war mal ein Garant

für gute Kinder- ud Familienfilme.

Es war einmal....


5
 
 Taubenbohl 13. August 2022 
 

Disney+ rolls out to 16 more markets across the Middle East and North Africa...da haben wir es. Disney ist in expansion Modus...Ziel 250 Million neue Kunden (Subscribers) und um dieses enorme Profitstrom zu ermöglichen gehen sie gezielt auf Markteintritt phase..(sanft) .das Konzern hat kein Ethik sondern nur Intressen. Geld und Aktionärzufriedenheit.

LGBTQ+ ist eine massive staatsgesponserte Modeerscheinung im Westen so gibt`s bei Disney hier menstruierende Männer.


2
 
 Richelius 11. August 2022 
 

Walt Disney dreht sich im Grab um, wenn er von der Propaganda erfährt, die sein Konzern heute den westlichen Staaten zumutet.


5
 
 girsberg74 11. August 2022 
 

Oh: "Belästigend"

Disney gibt etwas zu!


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  4. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  5. Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
  6. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  7. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  8. „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
  9. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  10. Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
  11. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  14. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  15. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz