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Nach Drohung von DeSantis: PayPal gibt Geld einer konservativen Gruppe frei

6. August 2022 in Chronik, 4 Lesermeinungen
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Die ‚Moms for Liberty’ konnten mehr als zwei Wochen nicht auf Mittel bei PayPal zugreifen. Der Gouverneur von Florida will gegen die Diskriminierung unliebsamer Gruppen durch Finanzinstitute vorgehen.


Tallahassee (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Der Internet-Zahlungsdienst Paypal hat Geld der konservativen Gruppe „Moms for Liberty“ (deutsch: „Mütter für Freiheit“) blockiert. Nachdem sich Vertreter der Organisation mit Gouverneur Ron DeSantis getroffen haben, der Maßnahmen gegen die Diskriminierung politischer Überzeugungen durch Finanzinstitute ankündigte, waren die Mittel plötzlich wieder verfügbar.


Am 15. Juli, genau an dem Tag, an dem Gouverneur DeSantis bei den „Moms for Liberty“ auftrat, fror PayPal Mittel der Organisation ein. PayPal gab an, die Einkommensteuerbehörde IRS müsse erst Unterlagen prüfen, die bereits im Januar 2021 eingereicht worden waren. Tina Deskovich, eine Gründerin der Organisation, gab an, dass PayPal die Unterlagen bereits akzeptiert habe und ihre Gruppe im Jahr 2021 mehr als 300.000 US-Dollar über PayPal problemlos abgewickelt habe.

Sie trat bei der Veranstaltung von DeSantis am 27. Juli auf, bei welcher der Gouverneur die Diskriminierung politisch unbequemer Organisationen durch Finanzinstitutionen anprangerte. Deskovich berichtete dort ihren Fall. Nur wenige Tage später konnte ihre Organisation wieder über das Geld verfügen.

PayPal hat auf eine Anfrage von LifeSiteNews zu diesem Thema nicht reagiert.

 


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