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Vatikan geht erneut auf Distanz zum 'Synodalen (Irr)weg' in Deutschland

22. Juli 2022 in Aktuelles, 71 Lesermeinungen
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Vatikan stellt klar: Synodaler Weg in Deutschland „nicht befugt“, „die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung und neuer Ausrichtungen der Lehre und der Moral zu verpflichten


Rom (kath.net/rn)

In einer Erklärung hat am Donnerstag der Vatikan klargestellt, dass der Synodale Wegs in Deutschland „nicht befugt“ sei, „die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung und neuer Ausrichtungen der Lehre und der Moral zu verpflichten“.

kath.net  dokumentiert die Erklärung im WORTLAUT:

Zur Wahrung der Freiheit des Volkes Gottes und der Ausübung des bischöflichen Amtes erscheint es notwendig klarzustellen: Der „Synodale Weg“ in Deutschland ist nicht befugt, die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung und neuer Ausrichtungen der Lehre und der Moral zu verpflichten.

Es wäre nicht zulässig, in den Diözesen vor einer auf Ebene der Universalkirche abgestimmten Übereinkunft neue amtliche Strukturen oder Lehren einzuführen, welche eine Verletzung der kirchlichen Gemeinschaft und eine Bedrohung der Einheit der Kirche darstellen würden. In diesem Sinne rief der Heilige Vater in seinem Schreiben an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland in Erinnerung: „Die Weltkirche lebt in und aus den Teilkirchen, so wie die Teilkirchen in und aus der Weltkirche leben und erblühen; falls sie von der Weltkirche getrennt wären, würden sie sich schwächen, verderben und sterben.

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Gemeinschaft mit dem ganzen Leib der Kirche immer lebendig und wirksam zu erhalten” [1]. Daher ist es wünschenswert, dass die Vorschläge des Weges der Teilkirchen in Deutschland in den synodalen Prozess, auf dem die Universalkirche unterwegs ist, einfließen mögen, um zur gegenseitigen Bereicherung beizutragen und ein Zeugnis der Einheit zu geben, mit welcher der Leib der Kirche seine Treue zu Christus, dem Herrn, bekundet.

Weiterführender Lesetipp: "An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland" - Papst Franziskus mahnt in einem 30-Seiten-Schreiben an die katholische Kirche in Deutschland Einheit mit der Weltkirche ein! Der Brief im Wortlaut, siehe Link.

[1] FRANZISKUS,Schreiben an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland, 9.


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Lesermeinungen

 Bene16 24. Juli 2022 
 

DANKE, dass Sie sind!

@hape @Zeitzeuge @Waldi @chris2 @lesa @Peter2021 @Marcus mit dem C @ottokar @SalvatoreMio @Joachim Heimerl @auxiliaris @[email protected]_k @ Stefan Fleischer und so manche, deren Namen mir zurzeit nicht einfallen.

Der HERR segne und behüte Sie ALLE!


4
 
 hape 24. Juli 2022 

@Freude_am_Glauben

Ihnen natürlich auch ein ewiges vergelt's Gott für Ihre wohltuenden Zeilen. Darein eingeschlossen auch alle Gleichgesinnten. Jene, denen ich mit meinen Kommentaren auf die Füße gestiegen bin, bitte ich hiermit aufrichtig um Verzeihung.

Im Gebet verbunden, hape.


3
 
 hape 24. Juli 2022 

Lieber @Bene16,

vielen Dank für Ihre Ermutigung! –

"Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle Glieder mit." (1 Kor 12,26)

Im Gebet verbunden, hape.


3
 
 Zeitzeuge 24. Juli 2022 
 

Liebe Tante Ottilie, Bene16, Freude am Glauben

herzlichen Dank für die guten Wünsche, auch Ihnen

und Ihren Lieben Gottes Segen und alles Gute!

Ich werde ja hier im eingeschränkten Modus

weitermachen.



Für Sie und alle hier, die sich für nicht

zeit(un)geistverbundene kath. Theologie

interessieren aus dem Gedächtnis einige

wichtige Internetseiten:

theologisches.net (alle Hefte seit 1970-2021
online!)

glaubenswahrheit.org (von Prof.Dr. Georg May)

theologie-heute.de (vom +Prof. Schumacher)

fkth.online (von Prof. Stickelbroek) auf hohem
Niveau!

die-neue-ordnung.de (von Prof. Ockenfels OP)

für Freunde des klassischen Ritus, gleichzeitig
aber Dokumentation des innerkirchl. "Kulturkampfs"
der letzten 50 Jahre:

una-voce.de (die Una-Voce-Korrespondenz dort
von 1971-2019 online abrufbar!)

pro-missa-tridentina.de (mit vielen wichtigen
Aufsätzen und weiter-
führenden Links!

Ich wünsche allen hier einen gesegneten Sonntag!


3
 
 Tante Ottilie 24. Juli 2022 
 

Mir ging's ähnlich wie SalvatoreMio:

Musste unseren Pfarrer am Freitag (Fest der Hl. Maria Magdalena) korrigieren, als er öffentlich in der Messe dieselbe als angebliche frühere "Hure" und dann "Heilige" bezeichnet. Für eine Vergangenheit als Prostituierte gibt es aber KEINE bibl. Belege - nach Lk 8,2 wurde sie von 7 Dämonen befreit, das ist aber etwas anderes.
Man muss bei der faktenbasierten Wahrheit bleiben.
Lieber Zeitzeuge -Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich Gottes Segen!


2
 
 Der Gärtner 23. Juli 2022 

Es schaukelt gerade mal ein wenig.

Irgendwo wurde hier dieser Tage geschrieben, dass nur noch komische Vögel in Priesterseminaren sind. Davon mag es sicher einige geben.
Im Link unten hört sich einer aber sehr vernünftig an. Ich bleibe vor meinem Herrn stehen, der Wind ist nur Wind.

www.youtube.com/watch?v=BEF0CsXjRWI


1
 
 Bene16 23. Juli 2022 
 

Lieber @Zeitzeuge, liebe @SalvatoreMio, lieber Hape et. al.

Sie und manche andere bitte ich:
Lassen Sie uns hier nicht allein. In der Kirche und auch hier fehlt der wohlbegründete, feste Halt.
So mancher Suchende und ehrlich glauben Wollende findet in Ihren Voten Nahrung und Zuversicht.
Der Herr schenke Ihnen ganz viel Geduld mit uns!


4
 
 hape 23. Juli 2022 

Lieber @Zeitzeuge, liebe @SalvatoreMio,

vielen Dank für Ihre herzliche Rückmeldung! Ich will mich nicht festlegen, ob ich hier weiter kommentiere oder nicht. Aber ich werde meine Aktivitäten sicher deutlich zurückfahren. Mehr möchte ich dazu jetzt nicht schreiben.

Im Gebet verbunden, hape.


4
 
 Freude_am_Glauben 23. Juli 2022 
 

Stärken wir uns gegenseitig! 1

2. Versuch für Teil 1

@hape @Zeitzeuge @Waldi @Paddel @chris2 @girsberg74 @lesa @Peter2021 @Marcus mit dem C @ottokar @SalvatoreMio @die vielen anderen
Bitte bleiben Sie uns allen hier erhalten , denn es stimmt: diese Worte von @SalvatoreMio nehme ich gerne auf, unterstreiche sie doppelt und dreifach !!!
Stärken wir uns gegenseitig! Gemeinsam ist alles leichter zu ertragen!
Schreibe selbst (aus Zeitgründen) selten hier, lese aber und werde dadurch gestärkt.

Auch diese Stärkung ermunterte mich gestern zum Anruf in unserem Erzbistum. Gutes Zuhören und Verstehen dort mit der Bitte um eine schriftliche Eingabe, ja!
(Uff, hat mich enorm angestrengt wegen langsamem Tippen – aber das Ergebnis ist gut, klar und deutlich. Mit meinen Gedanken kann ich dort sicherlich ermutigen!)
Ohne Euch alle hier wäre das gestern nicht von mir nach dort gelangt. Also Danke an Euch alle, Ihr Mutmacher !!!


7
 
 Auxiliaris 23. Juli 2022 
 

Das Mysterium

Mit der drastischen Einschränkung der außerordentlichen Form des römischen Ritus wurde eines offenbar, dass nicht Verstehen des unglaublichen Mysteriums des dreifaltigen Gottes. (Ich bin weit davon entfernt ein Tradi zu sein). Und doch ist das unser eigentliches Problem. Wir haben als Wurzel allen Übels eine Gotteskrise die zu einer Kirchenkrise geführt hat. In der klassischen Liturgie ist das Mysterium Gottes spürbar. Gott und seine Offenbarung ist der einzige Maßstab an dem wir uns zu orientieren haben. Wenn das nicht mehr im Zentrum des katholischen Denkens in Deutschland ist, brauchen wir keine Kirche mehr. Dann genügt sich der Mensch der sich selbst "verwirklicht", dann ist Gott überflüssig. Liebe "Synodalen" wann begreift ihr das??? Damit versteht man auch den Kampf gegen die "Alte Messe".


6
 
 lamwool 23. Juli 2022 
 

Bis 1970 nur Latein in der Kirche

@Johannpeter,
Danke für Ihre Antwort. Sie wissen schon, was ich unter 'verstehen' meinte, nämlich den Predigttext, welchen die Anwesenden verstehen sollten. Ich bin dankbar, hier meine Gedanken äussern zu können. Zu diesem Thema habe ich jetzt genug erfahren. Allen eine gute Zeit.


1
 
 SalvatoreMio 23. Juli 2022 
 

Lieber Zeitzeuge!

Danke schön! Ja, ich will auch weiterhin um Gesundheit für Sie beten. Erinnern Sie immer wieder gerne daran. Man hat so vieles im Kopf. - Und das "Sich-Wiederholen-Müssen", das man leid ist? Es ist so: wir "sind im Kampfe Tag und Nacht". - Ich musste gerade eine Küsterin, eine Ordensschwester und den Priester 2x darüber aufklären, dass die Werktagslesungen aus dem Lesejahr II genommen werden müssen. Wie ist mir so etwas peinlich, zumal ich zu jener Gemeinde nicht gehöre!


3
 
 Zeitzeuge 23. Juli 2022 
 

Liebe SalvatoreMio,

danke für Ihre freundlichen, nachdenklichen Zeilen!

Ich werde einfach langsam müde, mich öfter hier
wiederholen zu müssen bei Meinungsäusserungen
von Usern, die zuerst doch einmal bitte im Kate-
chismus sich über unseren kath. Glauben informie-
ren sollten etc. etc.!

Als Beispiel führe ich das Kirchenlatein an;
es gibt nun mal ein Dogma (DH 1799-NR 614, fides
ecclesiastica) des Konzils von Trient, daß jeden
ausschliesst, der behauptet, wörtl. "man dürfe
die Messe nur in der Volkssprache feiern",
auch das II. Vaticanum hat das Latein nicht
verbannt,
vgl. Link!

Das alles habe ich aber schon hier kundgetan!

Ich werde hier im eingeschränkten Modus weiter-
machen und bitte auch weiterhin um Ihr Gebet
für meinen Heilungsverlauf bzgl. der Krebser-
krankung, darum bitte ich auch die anderen, lieben
Menschen hier bei kath.net (akut ist der Verlauf
sehr gut, PSA unter 0,07!).

So im Gebet verbunden wünsche ich einen gesegneten
Sonntag

Ihr/Euer Zeitzeuge

www.kathnews.de/vatikanum-ii-der-gebrauch-der-lateinischen-sprache-soll-erhalten-bleiben


5
 
 Freude_am_Glauben 23. Juli 2022 
 

Stärken wir uns gegenseitig! 2

Mit dem Wechsel vom höflichen Siezen zum freundlichen Duzen nehme ich gerne Bezug auf den unvergleichlichen @winthir…


Und ja, richtig gezählt, erst mit @winthir sind zwölf angesprochen ( zwölf Apostel). Aber gemeint sind mit DANKE halt alle @die vielen anderen


2
 
 SalvatoreMio 22. Juli 2022 
 

Meine Gedanken nach den Fernsehberichten von heute Abend ...

@Lieber Zeitzeuge, lieber hape und andere!
Seit langem ist der "religiöse Geist" am Schwinden. Christus spielt keine Rolle mehr. Man begreift gar nicht, worum es geht! Sieht man im Internet öffentliche Kommentare: "Hasserfüllt! Die kath. Kirche solle verschwinden." Das hat sich in Jahrzehnten wie eine Seuche entwickelt. - In der evang. Kirche scheint man schon einen Schritt "weiter" zu sein. Ein Verwandter heute: Unsere Pastoren wollen vieles ändern. Teilweise werden Sonntagsgottesdienste Events: man unternimmt eine Radtour mit Ziel im Grünen, man grillt und faltet auch die Hände. Das Gotteshaus bleibt geschlossen (das ginge auch alles gut ohne Pastor!) - Unsere DBK sowie ZdK sind auch immer mehr Abbild der Gesellschaft, haben sich ganz auf das weltliche Denken eingelassen. Darum hat Frau Stetter-Karp z. B. auch wohl keine Gewissensbisse. - Stärken wir uns gegenseitig! Gemeinsam ist alles leichter zu ertragen!


8
 
 Zeitzeuge 22. Juli 2022 
 

Lieber hape,

ich kann Sie verstehen, mir geht es ähnlich hier!

Ich werde wohl eingeschränkt weitermachen und

hoffe, daß Sie auch die Gutwilligen hier bei

kath.net mit Ihren Kommentaren zumindest fallweise

geistlich mit "Gegengift" gegen den auch in die

hl. kath. Kirche eingedrungen Zeit(un)geist

versorgen!

Wir bleiben im Gebet verbunden, denn

allein den Betern kann es noch gelingen und

Täter werden n i e den Himmel zwingen!

Als kleiner Trost im Link Aphorismen von
Franz Eichert, der auch nie resigniert hat!

www.aphorismen.de/suche?f_autor=7604_Franz+Eichert


5
 
 Johannpeter 22. Juli 2022 
 

Lamwool, Bis 1970 wurde nur Latein in der Kirche gesprochen!

Die katholische Liturgie erlebe ich seit 1953. Das Latein hat mich nicht gestört, doch mit der Landessprache bin ich auch einverstanden.Sie schreiben die Mehrheit der Weltbevölkerung würde Latein nicht verstehen, aber glauben Sie das Wesen Gottes wirklich verstanden zu haben. Gott ist und bleibt Geheimnis! Nur Jesus Christus hat uns Gott geoffenbart. Jesus Christus ist göttliche Person. Er selbst hat die Kirche gegründet. Er ist der Herr der Kirche und die Kirche ist sakramental und kennt die apostolische Sukzession. Die Landessprache ist kein Dogma und konnte eingeführt werden. Gültige Dogmen können vom Zeitgeist nicht verändert werden. Das ist gut so!


4
 
 lakota 22. Juli 2022 
 

@Joachim Heimerl

Richtig, Sie schrieben " Ende des Synodalen Irrweges in Deutschlands unter Androhung der Exkommunikation" -
ich füchte aber, ein B.Bätzing oder eine ZdK-Vorsitzende wird sich nicht mal von einer solchen Androhung abschrecken lassen. Die haben sich so verrannt - da wird die Androhung nicht reichen.

Mich erschreckt der Gedanke, daß P.Franziskus vielleicht wirklich so weit gehen muß, aber ich sehe nicht den Hauch von Einsicht bei den "Synodalen".


3
 
 Johannpeter 22. Juli 2022 
 

Lamwool, Die Bibel ist das von 4 Evangelisten geschriebene Buch1

Es ist das erfolgreichste Buch der Welt, doch zur katholischen Lehre gehört auch noch die Tradition, das nicht geschriebene, sondern das gesprochene Wort von Zeitzeugen. Beides ist sehr wichtig und macht die Offenbarung erst vollständig! Für Luther gilt allein die Bibel, in der katholischen Lehre zählt Bibel und Tradition!


4
 
 Chris2 22. Juli 2022 
 

Die Folgen der "Liturgiereform" und ein Filmtipp

@lamwool Darf ich Sie auf einen Denkfehler hinweisen? Wer vor 1970 die Welt bereiste, erlebte praktisch überall die wortgleiche katholische Liturgie und damit spirituelle Heimat. Der zweisprachige Schott ermöglichte es sowieso jedem, alle lateinischen Texte auch zu verstehen.
Und die kollabierten Zahlen der Gottesdienstbesucher belegen zumindest für Deutschland, dass diejenigen Katholiken, die seit der Liturgiereform 1970 und fast nur noch in der Landessprache sozialisiert wurden, das Mysterium der Eucharistie keineswegs besser begreifen oder gar einen tieferen Glauben haben, als zig Generationen vor ihnen.
Ein paar Denkanstöße zum Thema findet man übrigens in den großartigen Plädoyers der Mönche im Film "Katholiken" (u.a. mit Trevor Howard, Martin Sheen und Cyril Cusack) von Jack Gold, dem Regisseur von "Der kleine Lord".

www.youtube.com/watch?v=ynUb43tAEoc


3
 
 hape 22. Juli 2022 

Lieber @Zeitzeuge,

es ist sinnlos. Die immer gleichen Vorwürfe gegen die Kirche, die immer gleichen Falschvorstellungen vom 2VK. Es ist nur noch sinnlos, dagegen anzuschreiben. - Bevor ich vollends resigniere muss ich mal raus hier. Kraft tanken. Beten.

Im Gebet verbunden, hape.


7
 
 Zeitzeuge 22. Juli 2022 
 

Die verbindliche katholische Glaubens- und Morallehre ist begründet

in der Heiligen Schrift u n d in der kirchlichen

Lehrt r a d i t i o n, im Link mehr dazu!

Etwas anderes zu behaupten wäre nicht mehr

katholisch!

Die eigentliche Lehre ist unfehlbar und unwandel-

bar (Dogmen!) und kein Papst und kein Konzil und

erst recht keine Synode kann diese Lehre recht-

mäßig ändern ohne vom kath. Glauben abzufallen!!

www.kathpedia.com/index.php/Tradition


6
 
 Joachim Heimerl 22. Juli 2022 
 

Lakota/Maria Hilf uns /lamwool: Eine kleine Richtigstellung: Ich habe nicht den

"Wunsch" nach der Exkommunizierung von Bischöfen, sondern ich habe geschrieben, die E. müsste den Bischöfen angedroht werden, die auf den Positionen des Synodalen Irrwegs beharren! - Zu "Lamwools" Ausführungen möchte ich nur ganz allgemein hinzufügen, dass diese mit der kath. Auffassung von Kirche überhaupt nichts mehr zu tun haben. Wenig überzeugend ist auch das Beispiel mit der lateinischen Kultsprache! Wie man weiß, hat das Vatikanum II diese ja gerade nicht abgeschafft!


4
 
 lamwool 22. Juli 2022 
 

Anregung oder Beschluss

@Johannpeter:
Sie schreiben: "Eine Synode ist absolut nicht befugt grundlegende Veränderungen unserer Katholischen Glaubenslehre zu bewirken! Die Kompetenz liegt bei Papst und Konzil." Das mag so sein, dh. aber doch nicht, dass eine Synode Anregungen oder Vorschläge bringen darf. Und wie hier schon erwähnt, ist Vieles geändert worden. Z.B. Landessprache statt Latein: meinen Sie der grosse Teil der Weltbevölkerung würde Latein verstehen. Und es gibt mE. noch mehr, das nach Anpassungen ruft, OHNE DAS WORT GOTTES, die BIBEL in Frage zu stellen. Denn ich meine, die Kath. Glaubenslehre ist nicht das Gleiche wie das Wort der Bibel. Bei aller Wertschätzung; kein Menschenwerk ist unfehlbar.


1
 
 lakota 22. Juli 2022 
 

@MariaHilfuns

Sie schreiben an @Pf.Heimerl
"Aber ihren Wunsch nach Exkommunizieren der Bischöfe finde ich persönlich doch etwas zu übertrieben".

Ich finde, er hat recht.

Wie sagt Jesus in Mt.18: "Wehe der Welt um der Ärgernisse willen. Denn es müssen zwar Ärgernisse kommen, doch wehe dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt
So aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist besser, daß du zum Leben lahm oder als Krüppel eingehst, denn daß du zwei Hände oder zwei Füße hast und wirst in das höllische Feuer geworfen."

Wenn unsere Bischöfe nicht mehr das reine Evangelium verkünden und die Gläubigen verwirren, muß man auch harte Maßnahmen ergreifen.


4
 
 MariaHilfuns 22. Juli 2022 
 

@joachim Heimerl

Im Grunde ist ihr Kommentar schon richtig gedacht. Aber ihren Wunsch nach Exkommunizieren der Bischöfe finde ich persönlich doch etwas zu übertrieben. Man sollte sich vielleicht einfach mit sich selber und seinem eigenen festen Glauben und seiner eigenen Glaubensrichtung beschäftigen und noch stärker im Gebet und beim Anzünden einer Kerze beschäftigen und drum bitten dass uns die Frömmigkeit nie abhanden kommt. Unser Glaube ist doch nicht abhängig von irgendwelchen irren Synodalen Wegen sondern wir können doch immer und überall zu Gott
beten. Ich bin überzeugt, dass es schon alles richtig bleibt. Das Machtwort aus Rom hat ja deutlich gezeigt was nicht geht! Vertrauen wir auf Gottes Beistand!


0
 
 MariaHilfuns 22. Juli 2022 
 

@j


0
 
 MariaHilfuns 22. Juli 2022 
 

@Joachi


0
 
 menke 22. Juli 2022 
 

Es ist nicht nur ein Irrweg, sondern die ganze Welt kommt mir vor wie ein Irrenhaus.

Synodaler Weg, Reformen, Veränderungen, Frauenpriestertum, die Abschaffung des Zölibates, Ökumene, usw., usw.
Seit Jahren lese und höre ich all diese Begriffe. Dabei möchte ich nichts anderes als das unverfälschte Wort Gottes hören und lesen. Ein Papst, welcher all diesen Kardinälen, Bischöfen und Priestern nicht endlich unmissverständlich an deren Pflichten erinnert, sollte meiner Meinung nach sein eigens Verhalten hinterfragen.
Geht es denn bei all diesen Veränderungen wirklich noch um die unveränderliche Wahrheit, oder haben wir sie längst mit der Sünde vertauscht? Sind wir noch auf dem richtigen Weg, oder folgen wir längst den Spuren des Widersachers? Glauben wir ernsthaft noch an die Kraft des Allmächtigen Gottes, oder haben wir uns bereits in die Arme des Zeitgeistes begeben?


7
 
 Johannpeter 22. Juli 2022 
 

Auxiliaris, ich stimme Ihrer Analyse komplett zu, dennoch bleibe ich Hoffender!

Der synodale Weg,in dieser Form und Inhalt ist ein
tragischer Irrtum der Betreiber! Es gibt eine sehr unheilvolle Allianz, zwischen DBK und ZDK. In dieser Allianz haben sich kirchenkritische Bischöfe und Laien und Theologen zusammengetan, denen die traditionelle Lehre zu anspruchsvoll ist und sie offen bekämpfen! Ich hoffe, dass der Heilige Geist, sowie der noch vorhandene Glaube und die Vernunft vieler Menschen bald eine Allianz, gegen diesen synodalen Unglauben bilden und dagegen ankämpfen.Dreifaltiger im Himmel hilf uns!


4
 
 SalvatoreMio 22. Juli 2022 
 

Die Macht der Öffentlichkeit

@Sehr geehrter winthir! Die Öffentlichkeit, die Medien, sind so stark, dass manche vor ihnen einknicken und Wahrheiten verschweigen aus Angst, dass Fehlentwicklungen dann noch mehr bejubelt werden. Aber es ist unser Auftrag, zur Wahrheit der christl. Botschaft zu stehen, auch dann, wenn es von allen Seiten hagelt.


2
 
 hape 22. Juli 2022 

@Auxiliaris: Behalten Sie Mut!

Lass also keinen Schrecken und keine Furcht dein Herz bemeistern. Glaube an mich und vertraue auf meine Erbarmungen.

(Thomas von Kempen; Nachfolge Christi, 15. Jahrhundert).


4
 
 winthir 22. Juli 2022 

vorab: danke, dalet, für die Aufklärung (bzgl. "fehlender Unterschrift").

Meine Meinung zum Thema: Diese vatikanische Erklärung wird vor allem eins bewirken: Daß der "Synodale Weg" in der Öffentlichkeit an Aufmerksamkeit gewinnt.

So ähnlich wie bei jenem Song, den zu spielen beim Kiliani-Fest zu Würzburg verboten wurde - und der nun zum "Hit" wurde, und "in aller Munde" ist.

ich vermute, das war so nicht gewollt.


0
 
 Auxiliaris 22. Juli 2022 
 

Wer glaubt, dass der Irrsinn endet, irrt...

Mal ehrlich! Wer glaubt, dass mit dem Schreiben aus dem Vatikan der "Synodale Irrsinn" beendet ist, der irrt gewaltig. Der "angestoßene Reformprozess"ist nicht mehr zu stoppen und wird nicht nur "defacto" sondern auch "de jure" in einer Kirchenspaltung enden. Dafür gibt es viele Gründe:
1. Die Schwäche dieses Pontifikats mit den vielen oft sich widersprechenden Aussagen.
2. Der gesamte Missbrauchssumpf der einfach nur unerträglich ist.
3. Die immer weiter voranschreitende Relativierung in der Gesellschaft.
4. Man hat viel zulange das ZDK, den BDKJ und Bischöfe gewähren lassen die dir gesunde Lehre des Evangeliums verlassen haben.
5. Der moralische Morast bei vielen Priestern und Ordensleuten.
Ja, die Kirche in Deutschland ist in der schwersten Krise seit der Reformation. Wieder ist es Deutschland ...! Für glaubenstreue Katholiken wird es immer schwerer den Glauben zu bewahren. Viele gehen auch zur Piusbruderschaft. Das ist alles ungut..


9
 
 hape 22. Juli 2022 

Werte @Mariat,

Öffentlichkeit ist die eine Seite der Medaille, Diplomatie die andere. Oberstes Ziel Roms dürfte die Wahrung der Einheit, die Verhinderung des Schismas und die Rettung der Seelen sein.

Die Öffentlichkeit kann normalerweise nicht wissen, ob Rom die deutschen Bischöfe nicht schon längst persönlich angeschrieben hat. Womöglich stehen sie auch in Kontakt zu Nuntius Nikola Eterović, dem Chefdiplomaten Roms in Deutschland. Von ihm nehme ich an, dass er die Bedenken des Hl. Stuhls sehr genau, aber auch diskret auf der Tonspur rüberbringen kann.

Das vorliegende Schreiben stammt vom Presseamt des Hl. Stuhls, ist also tatsächlich für die Öffentlichkeit gedacht. Aber es bildet sicher nicht die ganze Wirklichkeit ab.


3
 
 Chris2 22. Juli 2022 
 

Widerspruch @mads_s

Ich habe in meinem Leben zig Priester kennenlernen dürfen, von Diözesanprietern bis zur Piusbruderschaft. Praktisch alle waren tiefgläubige und authentische Persönlichkeiten, oft gleichzeitig vernünftiger und rationaler denkende Menschen, als es viele aktuelle Zeitgenossen sind, vor allem unter den dekadenten "Eliten".
Die einzigen, von denen ich weiß, dass sie Grenzverletzungen begangen haben, sind zwei progressive Pfarrer (einer davon Haftstrafe).
Ja, es mag sein, dass das Zerriebenwerden zwischen persönlichem Glaube und der herumschleudernden Abrissbirne in so manchem Seminar oder theologischen Fakultät viele traumatisiert und die Einsamkeit im Pfarrhaus sie zermürbt. Ein solides Fundament (Glaube, theol. Wissen, Persönlichkeit), das Aussortieren ungeeigneter Kandidaten, u.a. jener mit festen homophilen Neigungen (weltweit waren etwa 80% der Opfer des Missbrauchsskandals Buben) und Vernetzung/Priestertreffen: Das müssen Lehren aus diesem himmelschreienden Skandal sein...


11
 
 SalvatoreMio 22. Juli 2022 
 

Die Deutschen und das Heil

Die DBK samt ZDK sind so überzeugt von sich und ihren Reformideen, dass sie ein Ziel haben: die Bastion des Vatikan muss überwunden und zu Verstand gebracht werden: "Wir wenigstens schreiten mit unserer Reform voran!" Schon jetzt sind sie nicht mehr zu unterscheiden von weltlicher, moderner Politik, die gut auskommt ohne Christentum. - Die Reformen, die die Kirche wirklich nötig hat, müssten aber zunächst bei jedem einzelnen ansetzen - angefangen bei Theologen, die Irrlehren verbreiten, bei den Priestern und jedem von uns: gilt für Euch noch das Credo, die 10 Gebote, die Lehre der Kirche? Übt Ihr Eure Christenpflichten noch aus: Gebet, wöchentl. Eucharistie, Nächstenliebe? Ihr Seelsorger: Lehrt Ihr die Gläubigen diese Wege des Heils überhaupt noch? - Hier ist vieles gekippt und hat Schlagseite! Schon länger!


8
 
 Vox coelestis 22. Juli 2022 
 

Wieder soll alles relativiert werden

Auf katholisch.de, welches ja von der DBK betrieben und finanziert wird, ist man schon wieder heftigst darum bemüht, alles zu relativieren und herunterzuspielen.
Das Schreiben "besitzt nicht das Potenzial, Steine in den Synodalen Weg zu legen." Das was der Papst gesagt hat, ist für die Synodenteilnehmer doch ohnehin selbstverständlich gewesen!
Jetzt plötzlich kommt man in Form eines Lammes daher, während man zuvor als Wolf im Schafspelz die Einheit der Kirche bewußt oder unbewußt zur Disposition gestellt hat (brauchen wir überhaupt Priester ect.?).
Auf die Erklärung von Bischof Bätzing bin ich jetzt schon sehr gespannt.


8
 
 ThomasR 22. Juli 2022 
 

die eher populistische antropozentrische Ausrichtung der aktuellen Synode

(so meine subjektive Einschätzung)

ist Ergebnis der eher sehr teuren populistischen Beratung der DBK bzw der einzelnen Mitgliedern der DBK durch externe große sekuläre Beratungsfirmen (sehr kostspielig = sehr lukrativ für große Beratungsfirmen Kirche zu beraten )

Trotzdem Kirche ist kein Konzern und kein Tanzverein - Beratung der Kirche erfordert v.A. sehr gute Kenntnisse vom Katechismus und diese sind bei große sekulären Beratungsfirmen eher in kleinerem Umfang gegeben als z.B. an den Lehrstuhlen für Pastoraltheologie an den Universitäten

Es gibt auch Humor: an manchen Thesen der laufenden Synode denkt man bedauerlich an die Auferstehung jedoch nicht von Christus sondern von Kard. Döpfner (R.I.P) und ausgerechnet die Linie von Kard Döpfner (R.I.P), die man versucht hat, per Amtsgewalt der Kirche über die Würzburger Synode in ganz Deutschland zu implementieren, ist völlig gescheitert

Leere bzw halbleere Priesterseminare, Bildung der Pfarrverbunde usw= alles antropozentrisch!


3
 
 chriseeb74 21. Juli 2022 
 

Wer ein wenig Insiderwissen hat,

der weiß, dass dieser Brief die gelbe Karte für die DBK inklusive aller Bischöfe ist.
Wenn jetzt so weitergemacht "würde", bekommen wir entweder ein Schisma oder neue Bischöfe.
Und ich möchte nicht wissen, was hinter den Kulissen jetzt abläuft...wir werden es in den nächsten Wochen und Monaten sehen.
Fakt ist: Dies war jetzt die "Notbremse" (Birgit Kelle) des Vatikans


6
 
 mads_s 21. Juli 2022 
 

Widerspruch Teil 2

...
Es ist nicht nur meine Vermutung, sondern offenbar mittlerweile auch Gewissheit der mir bekannten Priester, dass ein wesentlicher Teil der Ihren unausgesprochen homosexuelle oder gar pädophile Neigungen hat. Das dürfte auch systembedingt sein.
Ich bin kein Verfechter der Abschaffung aller Regeln, wie das zum Teil auf dem Synodalen Weg angestrebt wird. Aber die strukturellen kirchlichen Probleme, die zu furchtbaren Dingen in weiten Teilen der Weltkirche beigetragen haben dürften mit dem Verweis auf den Katechismus zu lösen, erscheint mir doch unangemessen. Da muss man halt auch mal Regeln hinterfragen, zum Wohl der Kirche und auch zum Wohl der vielen guten Priester, die längst in einen Generalverdacht geraten sind.


1
 
 mads_s 21. Juli 2022 
 

Widerspruch 1/2

@ThomasMoore und andere:

"Ursache des Missbrauches ist, daß sich einige nicht an Regeln gehalten haben, die im Katechismus festgeschrieben sind. Zu glauben, der Missbrauch hört dadurch auf dass diese Regeln für unverbindlich erklärt werden wird nicht funktionieren."

Ich möchte da bedingt widersprechen. In der Tat ist es wünschenswert, dass die Regeln der Kirche den Priestern heilig sind. Aber hier ist auch ein wenig Realitätssinn gefragt. Ich war aufgrund einiger persönlicher Freundschaften zu Priesteramtskandidaten häufig in Priesterseminaren zu Gast (meist im Speisesaal). Mir ist stets aufgefallen, dass ein hoher Anteil der jungen Herren - eher im Gegensatz zu den älteren, Spätberufen - einen ziemlich seltsamen Eindruck machten, und das wurde auch von anderen so gesehen. Ich glaube, dass das Berufspriestertum mit seinen starren Regeln in der Tat die Gefahr birgt, verstärkt wenig mit sich selbst im Reinen stehende Personen anzuziehen, früher noch mehr als heute.
...


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 KatzeLisa 21. Juli 2022 
 

Zunächst stimmt mich die Klarstellung aus Rom froh. Sie zeigt den Vorreitern des Synodalen Sonderwegs ihre Grenzen auf. Und das ist deutlich artikuliert und gut so. Die Belehrung aus Rom wurde sogar in der Tagesschau erwähnt.

Der zweite Teil der Erklärung scheint den Betreibern des Synodalen Wegs eine Möglichkeit offen zu halten, ihre Vorstellungen weiter zu verfolgen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß die Weltkirche sich beim Synodalen Prozess den Bestrebungen der Teilkirche Deutschland anschließt.


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 Frau Junia 21. Juli 2022 
 

Unterschrift

Der Papst bildet mit der Kurie zusammen den Heiligen Stuhl.
Da sich sämtliche Gewalt der Kurie vom Papst ableitet, ist dieser stets zuallererst mit dem Begriff gemeint.
Von daher sind Unterschriften unter Erklärungen des Heiligen Stuhls nicht notwendig.
Auch andere Bulletins des Heiligen Stuhls tragen nach meinen Recherchen keine Unterschrift.


1
 
 hape 21. Juli 2022 

@elmar69

Ich schließe Reformen garnicht aus. Aber: wir stehen heute vor dem seltsamen Phänomen, daß das an sich natürliche Prinzip der Veränderung Im allgemeinen, aber auch in der Kirche von einem Geist getrieben ist, der zwar seiner Natur nach auf ganz Neues, nie Dagewesenes abzielt, der sich dabei aber, wie immer deutlicher wird, dem Geist Christi und dem Sinn seiner Botschaft entfremdet. (vgl. Eduard Kamenicky) –

Das ist das Problem mit kirchlichen Reformen. Reform ist zu einem Wert an sich verkommen. Es scheint eine stillschweigende Übereinkunft zu bestehen, dass jede Modernisierung von vornherein und automatisch eine Verbesserung bedeutet.

Dem ist aber nicht so. Denn "manchmal ist das Alte das eigentlich Moderne. Denn nicht alles wandelt sich, zumindest nicht legitimer weise. Und das Neue ist nicht immer der Wahrheit oder der Wirklichkeit näher." (Joseph Schumacher;


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 carolus romanus 21. Juli 2022 

„Synodaler Weg“ und „ZDK“: Schall und Rauch!

„Der „Synodale Weg“ in Deutschland ist nicht befugt, die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung und neuer Ausrichtungen der Lehre und der Moral zu verpflichten.“

Deshalb gilt für alle Katholiken: diese Institutionen haben uns gar nichts zu sagen - absolut nichts.


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 SalvatoreMio 21. Juli 2022 
 

Solche Erklärungen des Heiligen Stuhles tragen keine Unterschrift,

@wie dalet schon sagt. Und dieses nicht lange Schreiben @FNO ist auch kein Zitat aus einem internen Schreiben. In ihm wird allerdings noch einmal der Brief von Papst Franziskus inhaltlich (zum Anklicken) aufgeführt, den er 2019 dem deutschen Volk übermittelte.


1
 
 Joachim Heimerl 21. Juli 2022 
 

Verlautbarungen des heiligen Stuhles tragen in der Tat nie eine Unterschrift.

Allerdings werden das die "Synodalen" wieder als Aufhänger nehmen, um das Schreiben zu relativieren. Nervtötend, gewiss. Aber diese Leute lassen nichts unversucht, und sei es noch so töricht! Was es bräuchte ist das ganz klare und absolute Machtwort des Papstes: Ende des Synodalen Irrweges in Deutschlands unter Androhung der Exkommunikation, keine "Diakoninnen", klares Bekenntnis zur apostolischen Tradition des Zölibats! - Johannes Paul II. hätte es wohl so oder so ähnlich gemacht?!


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 physicus 21. Juli 2022 
 

Gelbe Karte

Dies wird zwar nicht das letzte Wort sein, ich halte es aber für eine (weitere) deutliche gelbe Karte des Vatikans an den deutschsyn. Weg zu dessen Disziplinierung. Ob nun mehr deutsche Bischöfe ihre vom Vatikan bestätigte Beinfreiheit nutzen, um aus eigener Kraft ein weiteres Ausufern des deutschsyn. Weges zu stoppen?


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 MariaHilfuns 21. Juli 2022 
 

@lamwool

Eigentlich bin ich eher gegen die ganzen vom Synodalen weg gewünschten Änderungen, aber ich muss allerdings auch sagen, dass wohl schon Änderungen in der katholischen Kirche gegeben hat : man denke an Hand- statt Mundkommunion, Landessprachen statt Latein, Pfarrer steht mit dem Gesicht zur Gemeinde und nicht mehr mit dem Rücken. Aber : diese ganzen Sachen wurden Weltkirchlich umgesetzt und nicht als Wunschkonzert eines Landes. Wenn also global die K.K. die deutschen Vorschläge aufgreifen würde und dem Papst vorlegen dann ist eine Möglichkeit dass darüber nachgedacht werden kann. Aktuell ist der synodale weg eher der sich nicht realisiert zu werdende Wunsch ..,


1
 
 Ludovica 21. Juli 2022 
 

Keine Distanzierung erkennbar

Es wird ausdrücklich eingeladen, die Anliegen des Synodalen Weges „einfließen zu lassen – die Anliegen des Synodalen Weges werden daher nicht wirklich kritisiert. Ich teile damit die Ansicht von Hw. Heimerl.


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 Mariat 21. Juli 2022 

Klare Ansagen machen in die Deutschen Bischöfe!

Marx, Bätzing und alle die mit dem Synodalen IRRWEG liebäugeln, gehören von Papst Franziskus persönlich angeschrieben, ermahnt ect.


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 Johannpeter 21. Juli 2022 
 

Lamwool, Die substantiellen Grundlagen stammen von Jesus Christus!

Es gab 21 Konzilien, aber es ging immer um die richtige Auslegung der Worte Jesus Christus! Eine Synode ist absolut nicht befugt grundlegende Veränderungen unserer Katholischen Glaubenslehre zu bewirken! Die Kompetenz liegt bei Papst und Konzil. Willkür ist aber ausgeschlossen, denn die Glaubenslehre muss wahr sein. Es geht nicht um Mehrheiten, es geht immer nur um die Wahrheit!


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 dalet 21. Juli 2022 

@winthir

"Erklärungen des Heiligen Stuhls" tragen in der Regel keine Unterschrift.


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 FNO 21. Juli 2022 

@carolus

W.F. Rothe interpretiert bereits so: "Grünes Licht!"

Mir kommt das so vor, dass diese Mitteilung ein Zitat aus einem internen Schreiben, etwa von Parolin, an das Präsidium des Syndigen Wegs sein könnte, vielleicht weil jede adäquate Antwort fehlte.

Letzte Warnung?


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 winthir 21. Juli 2022 

was mich etwas irritiert, bei dieser Erklärung: Es fehlt die Unterschrift.

Meines Erachtens für ein vatikanisches Dokument, um es dezent auszudrücken, doch "etwas ungewöhnlich".

Weiß jemand mehr?


2
 
 carolus romanus 21. Juli 2022 

Wetten das?

In Kürze wird sich das „ZDK“ äußern und mitteilen, man fühle sich durch diese Erklärung absolut bestärkt und sehe es als Aufforderung zum Weitermachen an. Auch bestimmte Bischöfe wie Bätzing und Marx werden dies bekräftigen.


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 Zeitzeuge 21. Juli 2022 
 

Ich schliesse mich den Ausführungen von H.H.Dr. Heimerl, hape und smaragdos

uneingeschränkt an!

Es ist kath. Lehre (DH 3116-17,NR 458-59), daß

selbst das höchste päpstliche Lehramt "an den

Inhalt der Hl. Schrift und der (Lehr)Überlieferung

sowie an die bereits vom kirchl. Lehramt gegebenen

Lehrentscheidungen gebunden" ist!!

Dieses wird von Papst Pius IX. als genuine kath.

Lehre bezeichnet!!

Das gilt natürlich auch für alle übrigen

Katholiken inkl. Hierarchie!

Zur Erläuterung habe ich den Art. "Dogma" aus

der kathpedia beigefügt verlinkt!

www.kathpedia.com/index.php/Dogma


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 Joachim Heimerl 21. Juli 2022 
 

Meine Antwort bezog sich auf "lamwool" nicht "smaragdos" - pardon!!


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 elmar69 21. Juli 2022 
 

@hape

Reformen sollten nie kategorisch ausgeschlossen werden - die hat es ja auch in der Vergangenheit immer wieder gegeben.

Änderungen in "Amtlichen Strukturen" könnten sicherlich auch weltkirchlich beschlossen werden.

Eine Feststellung, dass die Bewertung der Homosexualität in den letzten Jahrtausenden doch nicht Gottes Wille war, halte ich hingegen für ziemlich unwahrscheinlich.

Für die Zulassung von Frauen zum Priestertum braucht es wohl eine Weisung Gottes, um die Festlegung der Kirche zu ändern. Aber auch das könnte gesamtkirchlich festgestellt werden.


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 Joachim Heimerl 21. Juli 2022 
 

Smaragdos/ Es geht hier nun wirklich nicht um Missbrauch!

Die (Androhung der) Sanktionierung vom Glauben abweichender Bischöfe ist in der Kirchengeschichte nichts Ungewöhnliches, sondern klar im CIC geregelt. Leider scheint man den deutschen Bischöfen in Rom aber nicht allzu nahe treten zu wollen. Auch das Kirchenbild, das Sie entwerfen, ist falsch. Es gibt ein depositum fidei, das unveränderlich ist, und das sich aus der Heiligen Schrift und der Tradition ergibt. Die Kirche ist nicht heute dies und morgen jenes, wie Sie sich das offenbar vorstellen - und der Missbrauch (der übrigens nirgendwo so gut aufgearbeitet wird wie in der Kirche) ist eine zu ernste Sache, um sie überall als Argument (an den Haaren) herbeizuziehen. Alles Gute, herzliche Grüße!


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 hape 21. Juli 2022 

@lamwool

Synoden hat es gegeben. Weiterentwicklung auch. Aber der Synodale Weg ist weder eine Synode, noch eine Weiterentwicklung.


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 ThomasR 21. Juli 2022 
 

Übertragung des noch nicht verbrauchten Anteils des Budgets

des synodalen Weges
an Lebensschutzorganisationen dringendst gefragt

Eine Kirche ist kein Tanzverein kein Konzern, wird vom Gebet und nicht von einer Diskussion getragen.


8
 
 ThomasMoore 21. Juli 2022 

@lamwool

Noch mal zum mitschreiben: Ursache des Missbrauches ist, daß sich einige nicht an Regeln gehalten haben, die im Katechismus festgeschrieben sind. Zu glauben, der Missbrauch hört dadurch auf dass diese Regeln für unverbindlich erklärt werden wird nicht funktionieren. Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, daß die Bischöfe bei Ihrer Weihe feierlich gelobt haben, den überlieferten Glauben zu bewahren und nicht eigene Regeln zu erfinden. Also sollten sie auch sanktioniert werden, wenn sie sich nicht an ihr Weiheversprechen halten.


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 bernhard_k 21. Juli 2022 
 

@lamwool

Der springende Punkt ist: Der "deutsche" Irr-Weg möchte "die Mathematik" ändern, anstatt die sich ständig verrechnenden schlechten Mathematiker.

Die deutschen Synodalen halten sich für gescheiter als der Hl. Geist und für gescheiter als 2000 Jahre Lehre der Welt(!)-Kirche ...

Mal schaun, wann Papst Franziskus endlich richtig(!) dazwischengrätscht wie ein Weltklasse-Fussballer ...


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 Johannpeter 21. Juli 2022 
 

Ich teile nicht die Skepsis von hape und Joachim Heimerl !

Ich finde diese Klarstellung des Vatikan sehr gut und wichtig. Es muss erst Grundlagen geben, um bei Nichteinhaltung Konsequenzen anzuberaumen. Es ist immer wichtig, die Substanz unseres Glaubens und unserer Glaubenslehre zu erläutern.Es gibt soviele Glaubensfälscher, ob absichtlich (Ideologie und Politik) oder unabsichtlich (Bildungsdefizit oder Unsicherheit). Ich danke dem Vatikan für seine klaren Ansagen und erwarte gegebenenfalls ernshafte Konsequenzen, auch für glaubensuntreue Bischöfe!


4
 
 lamwool 21. Juli 2022 
 

Sanktionen....

@J.Heimerl,
Man könnte meinen, es hätt in der RKK noch nie Synoden oder Veränderungen gegeben. Wie in Stein gemeisselt scheint alles zu sein. Als ob nicht Vieles was heute gilt, im Laufe der Zeit entstanden/definiert und festgelegt worden wäre (auch durch sogenannte 'Reformen'!). Bischöfe für Solches zu sanktionieren und an anderer Stelle Missbrauchstäter zu schonen ist für mich nicht nachvollziehbar. Bin gespannt auf die 'feurigen' Antworten.


2
 
 Smaragdos 21. Juli 2022 
 

"Daher ist es wünschenswert, dass die Vorschläge des Weges der Teilkirchen in Deutschland in den synodalen Prozess, auf dem die Universalkirche unterwegs ist, einfließen mögen..."

Wie bitte? Das ist es doch gerade, was Bätzing & Co. will: die Irrlehren des Synodalen Weges der Weltkirche schmackhaft machen, wenn nicht aufzwingen!

Nein, lieber Vatikan, es ist NICHT wünschenswert, dass die häretischen Vorschläge des SW in den synodalen Prozess der Weltkirche einfliessen! Wünschenswert wäre, dass der Vatikan diesem ganzen Spuk endlich ein Ende setzt, und zwar sofort!


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 hape 21. Juli 2022 

Distanzierung? Wirklich? 2/2

Dann stellt Rom klar, dass Entscheidungen des Synodalen Weges über Strukturen und Lehren, die die kirchliche Einheit bedrohen würden, einer Übereinkunft der Universalkirche nicht vorgreifen dürfen.

Was mich dabei aber stutzig macht ist, dass solche Entscheidungen nicht von vornherein ausgeschlossen werden. Die Stellungnahme Roms erweckt bei mir vielmehr den Eindruck, dass grundstürzende Veränderungen der Lehre durchaus möglich wären, wenn sie nur von einer Synode auf universalkirchlicher Ebene beschlossen würden. Demnach wäre also ein Bruch mit der Tradition durchaus denkbar. –

Ich hoffe sehr, dass ich mich irre.


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 hape 21. Juli 2022 

Distanzierung? Wirklich? 1/2

Zum einen stellt Rom klar, dass der Synodale Weg nicht befugt ist, irgendeinen Katholiken im Gewissen zu binden. – Das ist gut. Das war aber von vornherein jedem klar. Das war auch den Synodalen selbst klar, die keine Synode hinbekommen haben, weil das gegen das Kirchenrecht verstoßen hätte. Genau deswegen haben sie das künstliche Konstrukt des „Synodalen Weges“ erfunden, damit sie wenigstens Staub aufwirbeln können, wenn sie schon niemandem etwas zu sagen haben.


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 Joachim Heimerl 21. Juli 2022 
 

Das klingt nach einem zahnlosen Tiger.

Es fehlen ganz klare und überfällige Sanktionen, vor allem für die reformfreudigen Bischöfe, Bätzing und Marx allen voran. Ich glaube nicht, dass irgendjemand von den "Synodalen" dieses Schreiben ernst nehmen wird, nachdem man ja schon den Brief des Papstes ignoriert hat. Hinzu kommt: Eine Stellungnahme des Vatikans ists ja schön und gut, aber ohne die Autorität eines Dikasteriums oder des Papstes selbst? Wen soll das in Deutschland beeindrucken? Hat man aus der Geschichte mit den Deutschen in Rom wirklich nie etwas gelernt?


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