SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
- Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
| 
Umfragen zeigen Mehrheit der US-Amerikaner für Aufhebung von ‚Roe v. Wade’11. Juni 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Meinungsumfragen der letzten Monate und Jahre zeigen eine konstante Mehrheit für die Abschaffung oder zumindest deutliche Einschränkungen der Abtreibung in den USA.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
In linksliberalen Medien in den USA taucht immer wieder die Meldung auf, 70 Prozent der US-Amerikaner seien gegen eine Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“, welches den USA eine sehr liberale Abtreibungsregelung beschert hat.
Umfragen der letzten Jahrzehnte zeigen allerdings ein anderes Bild. Die Mehrheit möchte Abtreibungsmöglichkeiten einschränken oder ganz verbieten. Während der 1990er Jahre waren ungefähr 55 Prozent für eine deutliche Einschränkung der Abtreibung. Abtreibungen sollten nur bei Inzest, Vergewaltigung und Gefahr für das Leben der Mutter erlaubt sein. Diese Fälle machen nur 2 Prozent aller Abtreibungen in den USA aus. In 98 Prozent der Fälle sind andere Gründe ausschlaggebend. 
Seither hat sich wenig geändert. 50 bis 60 Prozent der Amerikaner wollen, dass alle oder die meisten Abtreibungen verboten sein sollten. LifeNews hat eine Liste von Umfragen zusammengestellt, die das belegt. Hier einige Beispiele:
-
Mai 2022: 55 Prozent der Amerikaner sind gegen Abtreibungen im zweiten Trimester der Schwangerschaft, nur 36 sind der Ansicht, diese sollten legal sein. 71 Prozent sind gegen Abtreibungen im 3. Trimester, nur 20 Prozent sind dafür. In sieben Bundesstaaten sind Abtreibungen de facto bis zur Geburt möglich.
- Mai 2022: Eine Umfrage von Rasmussen/RMG Research zeigt, dass 65 Prozent der Ansicht sind, dass Abtreibungen von den Wählern und den von ihnen gewählten Vertretern geregelt werden sollten. Dies würde gelten, wenn das Urteil „Roe v. Wade“ aufgehoben wird.
- Mai 2022: Eine Umfrage Trafalgar Group ergab, dass 57,6 Prozent der Amerikaner der Ansicht sind, alle Abtreibungen sollten verboten werden oder das Verbot sollte gelten, sobald beim Ungeborenen der Herzschlag festgestellt werden kann.
- Mai 2022: Laut einer weiteren Umfrage von Rasmussen wollen 48 Prozent der amerikanischen Wähler, dass der Oberste Gerichtshof das Urteil „Roe v. Wade“ aufhebt. 45 Prozent sind dagegen.
- Mai 2022: Eine Umfrage von FoxNews zeigt, dass eine Mehrheit möchte, dass Abtreibungen nach der sechsten (50 Prozent) oder 15. Schwangerschaftswoche (54 Prozent) verboten werden sollten.
- Januar 2022: Laut einer Umfrage von Rasmussen unterstützen 46 Prozent der Amerikaner das Abtreibungsgesetz in Texas. 43 Prozent sind dagegen. In Texas sind Abtreibungen verboten, sobald beim Ungeborenen der Herzschlag festgestellt werden kann.
- Juni 2021: Eine Gallup-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass nach Ansicht von 19 Prozent alle und von weiteren 33 Prozent fast alle Abtreibungen illegal sein sollten.
- Dezember 2021: 32 Prozent der Amerikaner wollen eine Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“, weitere 24 Prozent möchten, dass der Oberste Gerichtshof das Gesetz von Mississippi in Kraft lässt, welches Abtreibungen nach der 15. Schwangerschaftswoche verbietet.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 11. Juni 2022 | | | | Die Kindstötungslobby arbeitet schon immer mit Lüge, Täuschung und unwissenschaftlichem Unsinn: "Werdendes Leben", "Schwangerschaftsunterbrechung", "Selbsternannte Lebensschützer" etc.
Nicht ganz neu ist, dass sie mit alles vernichtenden Lügenkampagnen arbeitet, aber terroristische Bedrohungen sogar gegen die obersten Richter am Supreme Court, das ist neu (siehe jeweils Aktionen gegen Richter Brett Kavanaugh). Die Hölle tobt... |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
- Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
- Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
- US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
- US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
Abtreibung- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
- Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
- SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
- US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
- US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
- Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
- Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
- X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
- Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
- 'Gott ist gut'
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
- Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
- Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
|