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Endlich! Österreichische Bischöfe schaffen Maskenpflicht bei Gottesdienste ab!

5. März 2022 in Österreich, 9 Lesermeinungen
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Neue Rahmenordnung der Bischofskonferenz gilt ab 5. März - Mindestabstand und 3G-Regel für liturgische Dienste entfallen


Wien (kath.net/KAP-ÖBK) Im Zuge der weitreichenden Lockerungen bei den staatlichen Corona-Vorschriften hat die Österreichische Bischofskonferenz am Freitag ihre Regeln für öffentliche Gottesdienste an die Erleichterungen angepasst. So gilt ab Samstag, 5. März, österreichweit in der Katholischen Kirche, dass bei Gottesdiensten kein Mindestabstand mehr einzuhalten ist. Auch die 3G-Regel für liturgische Dienste fällt wieder weg. Die bisher geltende Maskenpflicht entfällt im Freien, für Innenräumen wird sie modifiziert: So ist eine FFP2-Maske nur mehr beim Betreten und Verlassen der Kirche verpflichtend, ansonsten ist sie empfohlen. Daher kann die Maske am Platz abgenommen werden.

Der Gemeindegesang kann künftig ohne Einschränkungen stattfinden, für den Chorgesang gelten die staatlichen Vorgaben. Aufrecht bleiben diverse Hygienemaßnahmen, wie beispielsweise das Bereitstellen von Desinfektionsmittel und das Durchlüften von Kirchen nach Gottesdiensten. Der Friedensgruß erfolgt weiterhin ohne Berührung. Die Weihwasserbecken sollen wie schon zuletzt befüllt sein, das Wasser muss jedoch regelmäßig - mindestens wöchentlich - gewechselt werden.

Beim Kommuniongang sind FFP2-Maske sowie Handkommunion "dringend empfohlen", die Mundkommunion ist wie zuletzt auch möglich. Wer die Kommunion spendet, muss sich vor dem Austeilen die Hände desinfizieren und eine FFP2-Maske anlegen.

Bei Feiern aus einmaligem Anlass wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung gelten die allgemeinen Gottesdienstregeln, etliche der bisherigen Detailregelungen entfallen. Weiterhin nötig ist bei diesen Feiern ein Präventionskonzept, jedoch ohne Maßnahmen zum Kontaktpersonenmanagement. Die Beichte sollte wie bisher außerhalb des Beichtstuhls in einem gut durchlüfteten Raum stattfinden. Wenn sie ab jetzt wieder im Beichtstuhl erfolgt, dann haben beide eine FFP2-Maske zu tragen.


Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

 


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Lesermeinungen

 Woodstock 6. März 2022 
 

@Chris2

da bin ich bei Ihnen: Solange Mister L. Gesundheitsminister ist, gibt es keine Entwarnung.
Kleiner Hoffnungsschimmer: Meine Glaskugel sagt mir, dass der Deutsche Gesundheitsminister im Sommer, spätestens Herbst, NICHT Karl Lauterbach heißt. ;-)


0
 
 Herbstlicht 6. März 2022 
 

Das deutsch-sprachige Virus SARS-CoV-2 ist halt weitaus gefährlicher, darum auch noch der Maskenzwang in der Kirche.
Bei der seelischen Bewältigung der nun schon 2 Jahre andauernden Krise hilft mir oftmals nur noch Sarkasmus und Ironie.


2
 
 Heilige Familie 6. März 2022 

Totustuus

Das soll mir mal einer erklären, wenn man alleine hineingeht ist man ansteckend, danach kannst du ohne "Maskierung"so eng wie möglich dich zusammenquetschen und volle Kanne, Gott loben und preisen.
Geht es hier um einen Virus, oder um Gehorsam an?

Da fällt mir das Wort Gottes ein," man muss den Menschen mehr gehorchen"?

Zum Nachdenken!
Der Priester legt den Leib Christi in die Hand, oder auf die Zunge, dabei berührt nur die konsekrierte Hostie den Körperteil, dann soll mir einmal jemand erklären was von beiden ansteckender sei.


0
 
 nomine 6. März 2022 
 

@bibelfreund

"Was wäre das..." Eines ist absolut sicher, ein Mann vom Format Joachim Card. Meisners würde sich zu allererst einmal von Ihrer Sprache unmissverständlich distanziert haben!


0
 
 lakota 5. März 2022 
 

Hoffentlich gilt das BALD auch in Deutschland!!!


1
 
 bibelfreund 5. März 2022 
 

Episkopaler irrsinn

Es soll doch sowas geben wie eine europäische Bischofskonferenz in Brüssel. Warum steht die nicht endlich auf, um Deutschland von diesen von Kirchensteuern fett-gefressenen Marx u Bätzings zu befreien. Was wäre das in den letzten Jahren gewesen, hätten wir Persönlichkeiten vom Format Dyba u Meisner


3
 
 gáidaros 5. März 2022 
 

Ich warte noch auf 4 G

Interessant zu lesen, dass in Deutschland teilweise chinesische Verhältnisse herrschen.
In der Zeit des "grausamen" Alten Testamentes
mußten sich die am Aussatz Erkrankten absondern. In den letzten Monaten mußten sich bei uns auch die Gesunden teilweise absondern. Das toppt sogar die Bestimmungen im Buch Deuteronomium.
Es wird Zeit, dass wieder 4 G gilt: Geimpft/Genesen/Getestet/Gesund
In der Firma meines Freudes hatten schon viele Corona. Sie mußten sich nie testen lassen, da sie geimpft sind. Er selbst muß sich laufend testen. Er hatte aber noch nie Corona, obwohl er
sich ungeimpft und illegal (laut Verfassungsministerin) in Österreich aufhält. In Wien darf er noch immer nicht zum Wirten gehen.


4
 
 priska 5. März 2022 
 

Gott sei Dank!


1
 
 Chris2 5. März 2022 
 

Ohne Maske und ohne Abstand am Platz?

Im Ernst? In Deutschland wird es das frühestens im Sommer 2023 geben. Falls überhaupt jemals wieder. Es ist eigentlich gar nicht denkbar, solange Mister L. Gesundheitsminister ist.
Ach so, die meisten Länder um Deutschland herum haben schon fast alle oder sogar alle Repressionen gegen ihre Bürger aufgehoben, während Deutschland allen als ungeimpft und ungenesen definierten Bürgern bis heute nur erlaubt, sich mit dem eigenen Hausstand und 2 Personen aus 1 anderen Hausstand zu treffen. Und sogar essen gehen (z.B. mittags während der Arbeit), geht erst seit gestern wieder. Nur mit Test natürlich, selbst im Freien. Test auch vor dem Arbeiten und vor Bus- oder Zugfahren, selbst auf dem Weg zum Testen (!). Erholung im Schwimmbad z.B. ist ihnen dagegen seit über 4 Monaten verboten, während sich Geimpfte ohne Obergrenze treffen dürfen, obwohl sie sich fast genauso leicht anstecken können. Reine Willkür. Oder einfach sinnlos Impfdruck um jeden Preis? Aber warum?


3
 

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