Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan will neue Art des Papstamts vorschlagen
  2. 'BSW und AfD: Putins Hufeisen des Grauens'
  3. Ein Ordinariat für den Alten Ritus?
  4. Good News aus Europa – Die Jugend wählt nicht mehr grün
  5. „Islamismuskritik ist nicht per se islamfeindlich“
  6. Erzbistum Köln wehrt sich gegen DDR-Vergleich von ‚Maria 2.0’
  7. Papst kündigt neues Schreiben zu Herz-Jesu-Verehrung an
  8. Biologischer Mann fühlt sich als Frau, will ins Frauen-Fitnessstudio
  9. Abschaffung des § 218? Ein Angriff auf Lebensrecht und Menschenwürde
  10. Aramäischer Christ aus dem Irak versuchte den islamistischen Terroristen in Mannheim zu stoppen
  11. Der Grundton der Heiligen Schrift
  12. 'Falscher Eindruck einer Einmütigkeit'
  13. Peterson kritisiert ,Festival des Stolzes‘
  14. "Und leise flüstert er dir ganz persönlich zu: Was bin ich dir wert?"
  15. Jesus kennenzulernen und den Willen Gottes zu tun, ist das Wichtigste im Leben

Papst suchte russischen Botschafter beim Vatikan auf

25. Februar 2022 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus bringt in halbstündigem Gespräch mit Moskaus BotschafterAwdejew persönlich "seine Sorge über den Krieg zum Ausdruck"


Vatikanstadt/Rom (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat am Freitagmittag überraschend die Russische Botschaft beim Heiligen Stuhl besucht. Wie das vatikanische Presseamt bestätigte, habe der Papst bei dem knapp halbstündigen Gespräch mit Botschafter Alexander Awdejew "seine Sorge über den Krieg zum Ausdruck gebracht". Twitter-Videos zufällig anwesender Journalisten zeigten einen Fiat 500 mit dem Papst, wie er das Botschaftsgebäude verlässt, das wenige hundert Meter vom Petersplatz entfernt liegt. Unklar ist bisher, ob das Kirchenoberhaupt auch die ukrainische Botschaft am Vatikan besucht. Für Aschermittwoch (2. März) hat Papst Franziskus zu einem Fast- und Gebetstag für die Ukraine aufgerufen. Nach dem Angriff russischer Streitkräfte auf die Ukraine am Donnerstag erklärte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, es sei noch Raum für Verhandlungen und Vernunft, "die die Welt vor dem Wahnsinn und Schrecken des Krieges bewahrt". "Wir Gläubigen verlieren nicht die Hoffnung auf einen Schimmer von Gewissen seitens derer, die die Geschicke der Welt in ihren Händen halten", so Parolin weiter.


 

Fast rund um die Uhr Infos aus der UKRAINE - MeWe-Politik

VIDEO - Christen suchen vor den Bomben von Putin Zuflucht in den U-Bahnstationen in Kiev und beten dort #ukraine #solidaritätmitderukraine https://rumble.com/vvuist-christen-beten-in-kiev-in-der-u-bahn.html

 

 

Kriegsverbrechen in der Ukraine - Angriff auf einen Kindergarten heute durch Putins Bomben!

 

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Salpeter 26. Februar 2022 
 

Russlandweihe Jetzt

Es wäre DIE Gelegenheit endlich, so wie in Fatima gewünscht, speziell Russland ?? unter Nennung seines Namens, vereint mit allen Bischöfen und der ganzen Kirche
dem unbefleckten Herz ♥️ Mariens zu weihen.


1
 
 H.v.KK 26. Februar 2022 
 

h.v.kk

In diesem Pontifikat scheint mittlerweile alles möglich zu sein! Allerhöchster Besuch bei den Kriegsverbrechern! Ich schäme mich!


0
 
 Monika32 26. Februar 2022 
 

ich denke

beim Papstbesuch in der Russischen Botschaft ging es um die Klärung der Sachlage zur 2014 oder 2015 gegen den Willen der Russ.-Orth. Kirche neu eingerichteten Diözese in der Ost-Ukraine.


0
 
 723Mac 25. Februar 2022 
 

Gebet für die Beendigung des Krieges in der Ukraine in München

In Münchner Herzogspitalkirhe (aber auch in jeder Kirche der Welt selbst vom geschlossenen Tabernakel) besteht die Möglichkeit 30 Min der Anbetung des Allerheiligsten für die Beenedigung des Krieges in der Ukraine dem Herren und dabei insbesondere in München über die Hände der schmerzhaften Gottesmutter vom Münchner Herzogspital zu opfern,
auch damit die Atomwaffe in dem laufenden Konflikt in der Ukraine keine Anwendung findet.
Die 1721 in der Herzogspitalkirche begonnene Anbetung des Allerheiligsten darf täglich 9.00 bis 17.00 Uhr aufgesucht werden.
Nachtanbetung auch möglich
Die Münchner Herzogspitalkirche ist Heiligtum der schmerzhaften Gottesmutter vom Weltrang (mit 4 kirchenamtlich anerkannten Heilungen auf die Fürsprache der Gottesmutter) und eine Quelle der Hoffnung auf das Wirken der Gottesmutter auch in dieser Welt und ihre Fürsprache der Gottesmutter bei dem Herren
Täglich(seit 1685)um 16.00 Uhr Eucharistischer Rosenkranz mit der Bruderschaft von sieben Schmerzen Mariens

www.kathtube.com/player.php?id=50209


3
 
 bibelfreund 25. Februar 2022 
 

Heuchelei

Ach, der lupenreine Demokrat aus Argentinien — was für ein Abgrund an Heuchelei


1
 
 minimus 25. Februar 2022 
 

Mögliche "Ergänzung"!?

Käme die von U.L.F. von Fatima erwünschte Russlands Weihe an das Unbefleckte Herz als päpstliche Reaktion in Frage?


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Ukraine

  1. 'BSW und AfD: Putins Hufeisen des Grauens'
  2. Augsburger Bischof Bertram Meier in Kiew zum mehrtägigen Besuch in der Ukraine
  3. Neue Aufregung rund um Franziskus-Äußerung zur Ukraine - Mut zur 'weißen Fahne'?
  4. Bischof von Odessa: "Wir kämpfen weiter, wir haben keine andere Wahl"
  5. Papst verurteilt russische Angriffe auf Ukraine
  6. Selenskyj berichtet von erneutem Telefonat mit dem Papst
  7. Ukraine-Krieg: Patriarch Bartholomaios spricht Selenskyj Mut zu
  8. «Ich komme nicht, um zu weinen!»
  9. Ukraine leitet Strafverfahren gegen 'KGB-Patriarch' Kyrill ein
  10. Russland lässt jeden 6. Bewohner eines ukrainischen Dorfes durch Raketenangriff ermorden






Top-15

meist-gelesen

  1. Vatikan will neue Art des Papstamts vorschlagen
  2. ,Schon am Tag von Carlos Beerdigung begannen wir Wunder zu sehen...‘
  3. Aramäischer Christ aus dem Irak versuchte den islamistischen Terroristen in Mannheim zu stoppen
  4. 'BSW und AfD: Putins Hufeisen des Grauens'
  5. Papst kündigt neues Schreiben zu Herz-Jesu-Verehrung an
  6. 'Falscher Eindruck einer Einmütigkeit'
  7. Ein Ordinariat für den Alten Ritus?
  8. Good News aus Europa – Die Jugend wählt nicht mehr grün
  9. Biologischer Mann fühlt sich als Frau, will ins Frauen-Fitnessstudio
  10. Wieder Aufregung um Papstzitat über Homosexuelle
  11. Keine Antwort ist auch eine Antwort
  12. Wenn Gott vollkommen gut ist, warum gibt es so viel Böses?
  13. Peterson kritisiert ,Festival des Stolzes‘
  14. „Gehen Sie nur für ein paar Minuten!“
  15. Erzbistum Köln wehrt sich gegen DDR-Vergleich von ‚Maria 2.0’

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz