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Österreich: Schweigt die Kirche zur geplanten Impfpflicht?

7. Dezember 2021 in Österreich, 14 Lesermeinungen
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Erzbischof Lackner äußerte sich nach einem Gespräch mit Regierungsvertretern nur kryptisch zur Position der Kirche, und erneuerte dafür die dringende Empfehlung zur Impfung.


Wien (kath.net/KAP/mk) Der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner, hat am Freitag nach einem Gespräch mit Regierungsvertretern über die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht in seiner Presseerklärung geäußert, dass nicht erwartet worden sei, dass die Kirche für eine allgemeine Impfpflicht eintrete. Ob er im Namen der österreichischen Bischöfe für oder gegen eine Impfpflicht sei (oder dafür unter Bedingungen wie etwa einer Gewissensklausel), ließ Lackner damit offen. Dafür erneuerte er den schon bekannten „dringenden“ Appell an alle Ungeimpften, sich impfen zu lassen, da es dazu keine Alternative gebe.

Unklar bleibt damit, ob sich die Kirche in Österreich an der Debatte um diese heiß umstrittene ethisch-moralische Frage, die also ihr Kerngeschäft darstellt, beteiligen, oder dazu schweigen wird. Der bekannte Wiener Mediziner Marcus Franz schrieb am Dienstag zur geplante Impfpflicht in Österreich auf Twitter: "Unfassbar, dass medizinisch größtenteils ungebildete Politiker eine verpflichtende invasive medizinische und relativ nebenwirkungsreiche Handlung an vielen Bürgern - nämlich Jugendlichen u jungen Erwachsenen - verordnen, obwohl diese Bürger durch die Infektion kaum gefährdet sind."

 

KONTAKT Erzbischof Lackner: https://eds.at/wir/erzbischof

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Lesermeinungen

 traube 10. Dezember 2021 
 

Achtung

Lieber Hopo,

Vorsicht vor versteckter Verachtung!

Wir Christen sind berufen für einander einzustehen, einander zu achten egal ob geimpft oder ungeimpft. Einander zu helfen, zu vergeben und einander zu tragen.

Jetzt ist die Zeit unbedingt zusammen zu halten.

Besonders in den Armen, Leidenden und Kranken und Sterbenden, in den Ausgegrenzten, Verachteten und Verlassenen begegnet uns Christus.

Vorsicht, vor dem Geist der Welt, der Spaltung bringt!

Im Geist Christi sind wir alle Geschwister! Lassen wir uns nicht spalten. Bleiben wir einander verbunden, auch wenn wir unterschiedliche Meinungen vertreten.

Der Bruder, die Schwester ist nach bestem Wissen und Gewissen und in persönlicher Freiheit zu einer anderen Entscheidung gekommen? Hier fängt die echte Liebe an.


3
 
 Hopo 10. Dezember 2021 
 

Schweigende Mehrheit

Super Hr. Erzbischof, lassen Sie sich bitte weiterhin durch den hl. Geist leiten (ebenso wie der Papst) und danken wir Gott, dass die Gebete erhört wurden, damit die 25 Jahre dauernde Entwicklung von RMA Impfstoffen für diese Pandemie gerade rechtzeitig fertig wurde. Ich bin ein geimpfter Christ und lasse mich sicher nicht von der lauten Minderheit mein Leben erschweren und noch jahrelang Lockdown und von röchelnden und sterbenden ungeimpften Corona erkrankten das Leben einschränken. LG Hopo


0
 
 traube 9. Dezember 2021 
 

was dann?

Was, wenn sich herausstellt, dass die gepriesenen Impfungen doch nicht so sicher waren, wie alle geglaubt haben? Was sagen dann die Verantwortlichen? Wir habe uns getäuscht?

Wir haben doch immer gesagt, wir haben keine Langzeitstudien?

Wir glauben jetzt alle ganz fest daran, dass die Impfstoffe gut sind?

Was, wenn Kinder in gutem Glauben geimpft werden und an der Impfung sterben? Wer bringt sie wieder ins Leben zurück?

Das hier ist ein Riesenexperiment und es fällt schwer zu glauben, dass so viele freiwillig teilnehmen.

Schaut man über den Tellerrand könnte man eine alarmierende Faktenlage finden. Beenden wir die naive gutgläubige Mentalität und beenden wir auch das Schweigen. Es ist Zeit evidenzbasiert zu argumentieren. Die Impfung hält nicht was sie verspricht. Sie ist nicht die Lösung. In vielen Fällen schadet sie mehr als sie hilft. Das muss auch einmal erlaubt sein zu sagen. Gott stehe uns bei!


4
 
 traube 9. Dezember 2021 
 

reine Gutgläubigkeit

Die Hirten sollten die Herde auf gute Weide führen. Sie sollten die Herde beschützen, wenn das nicht möglich ist, wenigstens warnen.

Nichts von alledem geschieht.

Im Gegenteil. Die sogenannten Hirten führen die Herde mitten in den Schlund des Feindes, zum Abgrund.

Man will es nicht glauben.

Diese Überzeugung, die sogenannte Impfung wäre der einzige Ausweg aus einer Pandemie ist schlichtweg eine Prämisse die, wieder und wieder von allen nachgeplappert, trotzdem nicht wahr wird.

Aus einer Lüge wird nicht Wahrheit, auch wenn alle es noch so fest glauben oder wenn es nur so oft wie möglich wiederholt wird. Auf welche wissenschaftlichen Untersuchungen stützt sich diese Annahme?

Was zeigen uns die Fakten z. B. aus Israel? Geimpfte erkranken, Geimpfte sterben genauso...

Diese Aussagen unserer Regierung und jetzt zu aller Schande auch der Kirchenvertreter beruht auf naiver Gutgläubigkeit, nicht auf evidenzbasierter Faktenlage.

Man hat Contagan auch als "sicher" empfohlen...


3
 
 Montfort 8. Dezember 2021 

Werte Bischöfe, bitte die Wahrheit: Durch WEN und WIE werden Sie ERPRESST?

Soviel an Duckmäuserei vor den Mächtigen trauen wir Ihnen gar nicht zu... Es wäre nicht das erste Mal, dass die Leitung der Kirche von den Mächtigen ERPRESST wird - so wie viele Entscheidungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft und Medien auch.

BITTE schweigen Sie nicht länger! Das Kirchenvolk steht hinter Ihnen, wenn Sie treue Hirten und Zeugen Christi sind, die die Schafe beschützen - doch wenn Sie Mietlinge der Mächtigen sind oder fälschlich annehmen, Sie könnten den Wolf durch regelmäßige Opfer von Schaffleisch und Wolle "besänftigen" oder gar "zähmen", dann sind Sie allein, weil sie die Herde und den eigentlichen Hirten, Christus, inStich gelassen und verraten haben.

KEHREN SIE UM! HEUTE! BITTE!


6
 
 savonarola2 7. Dezember 2021 
 

Eine medzinische Behandlung ist ein weltlich Ding.

meint Claude, aber ist das so? Verehrteste, jede Handlung unterliegt einer moralischen Wertung, und mit Sicherheit auch der Einsatz gentherapeutischer Maßnahmen, die sich nicht nur gegen die von Gott gegebenen Natur richtet, sondern auch das bzw die Produkt(e) schwer sündhafter Verbrechen nutzen; bei den Covid-Impfstoffen sehe ich deren Nutzung moral-theologisch als absolut unzulässig und eine indirekte Zustimmung einer Abtreibung! Die Meinung bzw Behauptung, dass nur in den 1970 Jahren von abgetriebenen Föten stammende Zelllinien verwendet wurden bzw werden, ist schon längst widerlegt.


1
 
 Labrador 7. Dezember 2021 
 

Es wird immer klarer, dass das Denkvermögen der Bischöfe, warum auch immer,

eingeschränkt ist.

Denn damit der EB zur Impfung auffordern könnte, müsste die Impfung Bedingungen erfüllen, die weder vom Design möglich sind (sterilisierend wirken), noch sich in den Daten zum eher kurzfristigen Schutz zeigen.

Außerdem ignoriert er Nebenwirkungen. Vor kurzem musste die FDA dazu Daten rausgeben.

Im Link ein Erklärungsversuch der belgischen Professors Mattias Desmet, zu der „Massen-was auch immer“

www.youtube.com/watch?v=CRo-ieBEw-8


6
 
 Salvian 7. Dezember 2021 

Staatsbischöfe als "Zeugen Coronas"

Erzbischof Lackner empfiehlt "dringend" die Spike-Impfung gegen Corona und behauptet im Merkel-Duktus, dass das alternativlos sei. Ebensogut hätte er direkt sagen können, dass er für eine Impfpflicht ist.

Es wird immer deutlicher, dass es bei den Corona-Maßnahmen um einen neuartigen Götzendienst geht, um einen neuen Tanz um ein Goldenes Kalb. In diese Richtung weist auch die jüngste Aussage des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann, die Impfung sei wie ein Moses, der uns aus der Corona-Krise herausführt.

Wenn man heute eine katholische Kirche betritt, findet man anstelle des geleerten Weihwasserbecken einen Desinfektionsspender vor. Und wenn man in der Kirche Menschen begegnet, zeigen sie keine Gesichter, weil sie sich hinter ihren "schützenden" Masken verbergen zu müssen glauben. Mehr muss man eigentlich gar nicht wissen, um zu erkennen, wie fundamental die heutigen Christen sich von Gottvertrauen und Lebensfreude abgewandt haben.


6
 
 kolkrabe 7. Dezember 2021 
 

Das Schweigen der Bischöfe

Das Schweigen kann auch eine grosse Schuld sein.
Die Bischöfe haben in dieser schwierigen Zeit die PFLICHT und die VERANTWORTUNG den Gläubigen Katholiken Ziele und Orientierung im Glauben zu geben.
Vielleicht meint einer dieser jener, das sei zu schwer und zu schwierig, tatsächlich scheint es das zu sein, wenn ich mich an der weltlichen Problemlösunung orientiere, um ja nicht anzuecken oder falsches zu sagen.
In wirklichkeit ist es sehr einfach, sie haben sich von christus entfernt, und überlassen als HIRTEN ihre Schutzbefohlenen den reissenden Wölfen.
Wegen ihrem Schweigen werden sie einmal RECHENSCHAFT ablegen müssen.
Amen!!!


8
 
 Steve Acker 7. Dezember 2021 
 

Claude - unsere Körper gehören nicht dem Kaiser


6
 
 Diadochus 7. Dezember 2021 
 

Spaltung

Die katholische Kirche ist gespalten. Hier das Kirchenvolk, das den Rosenkranz in Verbundenheit mit der Unbefleckten Empfängnis betet, dort die Bischöfe, die für die Impfpflicht der Genspritze eintreten. Ich erinnere an der Stelle an Erzbischof Vigano, der die Impfung gar als "satanische Taufe" bezeichnete. Soweit gehen die Meinungen auseinander. Nun, wenn es eine "Gewissensklausel" geben könnte, würde das bedeuten, dass es hier einen Verhandlungsspielraum gibt? Diese Freiheit muss wenigstens Erzbischof Lackner einem lassen und dem entsprechend mit der Regierung verhandeln.


6
 
 Agostino 7. Dezember 2021 
 

Eine Empfehlung/Nichtempfehlung der ...

... experimentellen Genspritze seitens der österreichischen Bischofskonferenz ist mir jetzt aber so was von herzlich egal.

Nur... EB Lackner möge doch bitte nicht andauernd diesen evidenzbefreiten Unsinn verzapfen, dass diese experimentelle Genspritze "alternativlos" sei. Das ist sie nämlich nicht, sie ist vielmehr eine experimentelle Gentherapie mit einem sehr hohen Gefährdungspotential. Stichwort: Experimentalspritze für Laborratten?


7
 
 Ginsterbusch 7. Dezember 2021 

Für Christen gibt es immer eine Alternative

Die nennt man Gewissensfreiheit!


7
 
 claude 7. Dezember 2021 
 

Es gibt da in der Hl. Schrift eine STelle wo Christus sagt...

... gibt Gott was Gottes und dem Kaiser was des Kaisers ist.

Es wäre daher vielleicht ratsam, wenn Kleriker sich NICHT permanent zur Politik äußern würden in ihren Predigten und auch sonstigen Auslassungen.

Btw, gibt es auch unter Katholiken unterschiedliche Meinungen zum Thema Impfen und Impfpflicht. Jedes Wort mehr dazu, gerade quasi von der Kanzel, spaltet weiter.
Eine medzinische Behandlung ist ein weltlich Ding. Also sollten wir uns auch die Entscheidung nicht von Klerikern quasi vorkauen lassen.


4
 

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