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Corona-Wahn

25. November 2021 in Kommentar, 65 Lesermeinungen
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"Es darf kein Impfzwang ausgeübt werden. Es darf keine Impfpflicht geben. Nichts rechtfertigt die Apartheid zwischen Geimpften und Ungeimpften in unserer Gesellschaft" - Ein Gastkommentar des Pastoraltheologen Hubert Windisch


Regensburg (kath.net)

* Friedlos und freudlos ist unser Miteinander geworden in diesen Zeiten. Das liegt nicht primär an der potentiellen Gefährlichkeit des Coronavirus, sondern am politischen Umgang mit den Herausforderungen durch dieses Virus. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß es inzwischen in erster Linie nicht mehr um einen medizinisch geforderten Einsatz gegen diese Art von Erkrankung geht, sondern unter dem Vorzeichen von Corona um ein gesellschaftliches Programm, das im Great Reset  (Klaus Schwab) beschrieben wird. Wie soll man sich anders so viele Ungereimtheiten erklären, die einem täglich medial präsentiert werden? Ein Beispiel: Welche (falsche) Hoffnungen wurden doch auf das Impfen gesetzt! Dabei zeigt sich jetzt, daß zwei- und dreifach Geimpfte Virenträger und Überträger sein können wie Ungeimpfte auch und auch genauso erkranken und andere anstecken können wie Ungeimpfte auch. Weshalb werden dann aber  Ungeimpfte  immer mehr vom öffentlichen Leben ausgeschlossen, weil sie angeblich die Träger des Pandemiegeschehens sind, dabei aber eigentlich nur in persönlicher Verantwortung einen schwereren Verlauf einer Coronaerkrankung in Kauf nehmen (der auch Geimpfte treffen kann), dafür aber auf die zum Teil gravierenden Nebenfolgen einer Impfung verzichten? Es darf kein Impfzwang ausgeübt werden. Es darf keine Impfpflicht geben. Nichts rechtfertigt die Apartheid zwischen Geimpften und Ungeimpften in unserer Gesellschaft, die Henryk Broder, dieser scharfsinnige jüdische Beobachter des Zeitgeschehens, als gruppenspezifische Menschenverachtung bezeichnet. Der inzwischen schon wahnhaft aufgebaute Impfdruck bzw. Impfzwang widerspricht jeglicher medizinischer und politischer Vernunft und läßt sich eigentlich nur dadurch erklären, daß die Impfung als ein politisch-medizinisches Heilsversprechen gehandelt wird, von dem man genau weiß, daß es nicht gehalten werden kann. Nur will man sich diese Tatsache nicht eingestehen. Die fast zwei Jahre der Coronazeit haben gezeigt, daß die Politik irrational und hilflos geworden ist. Und arrogant und autoritär.


* Machthaber sind selten demütig, weder gegenüber Fakten noch gegenüber den von den Fakten betroffenen Menschen. Die Coronafakten freilich widersprechen seit bald zwei Jahren den Coronamaßnahmen. Im Buch der Weisheit (6,1-11) stehen harte Worte gegen die Herrscher dieser Welt, die mit einem strengen Gericht rechnen müssen. Und Jesus sagt in Mt 20,25-26: „Ihr wißt, daß die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen mißbrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener (minister) sein.“ Wird dieses Wort in den Parteien, die ein „C“ im Namen tragen, noch gekannt?

* Laut dem bereits genannten Henryk Broder soll Albert Einstein einmal gesagt haben, es sei ein Zeichen von Wahnsinn, wenn man mit den immer gleichen Methoden andere Ergebnisse erzielen will. Also Lockdown 1 und 2 und 3, Impfung 1 und 2 und 3 usw. Sind wir dabei, wahnsinnig zu werden?

* Leider spielen auch viele führende Kräfte in der Kirche, Kleriker wie Laien, dieses Spiel auf eigenartige Weise mit. Die Kirche scheint weithin ihre Kraft der Orientierung, ihr tiefes geistliches Fundament und ihren geschichtlichen Weitblick verloren zu haben. Auch die Theologie, zumal die Moraltheologie und die Praktische Theologie, ist verstummt und hat ihre lange Zeit genüßlich gepflegte kritische Funktion gegenüber politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen aufgegeben. Dabei war die Verbindung von Glaube und Vernunft immer die Stärke kirchlicher Lehre und ihres praktischen Lebens. Wann kehren Fides et Ratio zurück, um die bedrückende kirchliche und theologische Irrelevanz in bezug auf die humane Gestaltung der Gesellschaft zu überwinden? Sogar Gottesdienste unter 3G- oder 2G-Vorzeichen werden allenthalben schon gefordert oder eingeführt. Solche Gottesdienste können sich jedoch nicht mehr auf den Geist Jesu berufen, der keine Ausgrenzungen oder Berührungsängste unter gesundheitlichen Vorbedingungen kannte (vgl. Mk 1,40-42). In der Feier der Eucharistie feiern wir seine erlösende Hingabe am Kreuz und seine Auferstehung als Grund unserer gläubigen Dankbarkeit, nicht unseren Gehorsam gegenüber politischen Vorgaben. Soll Weihnachten wieder der Angst geopfert werden? Die Verkündigung der Hygiene? „Komm, Herr Jesus, komm zur Erde“ (altes Gotteslob Nr. 565)! Die Menschheit taumelt. Es ist Nacht. Wir brauchen dich! „Amen. Komm, Herr Jesus (Offb 22,20)!“ Komme bald!


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Lesermeinungen

 discipulus vor 3 Tagen 
 

@lakota: Wenn Vergleich, dann aber bitte richtig

Ja, es sterben auch Menschen an diesen Erkrankungen. Können Sie mir kurz weiterhelfen: Wie viele Menschen sterben in Deutschland jährlich an Wundstarrkrampf? 10 bis 15 Fälle. Nicht täglich, sondern jährlich. Ganz davon abgesehen, daß sich die Krankheit m.W. nicht von Mensch zu Mensch überträgt. Bei Hirnhautentzündung waren es 30 Tote. Zum Vergleich: an Corona sind allein gestern fast 300 Menschen gestorben.

Gerne dürfen Sie mir für die anderen Krankheiten, die Sie aufgezählt haben, die Vergleichszahlen liefern. Wir reden hier über ganz andere Größenordnungen.

Ganz davon abgesehen: ich habe bislang noch nie für eine Impfpflicht plädiert. Bitte beim Thema bleiben und nicht immer zwischen verschiedenen Themen hin- und herspringen.


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 lakota vor 4 Tagen 
 

@discipulus

"Nun ja, viele Impfungen müssen regelmäßig aufgefrischt werden - Tetanus alle 10 Jahre, Zeckenimpfungen alle fünf Jahre und Grippeimpfungen jedes Jahr."

Richtig!

Und es sterben auch Menschen an Wundstarrkrampf, Hirnhautentzündung und Grippe.
ABER: niemand wird hier zu einer Impfung gezwungen!
(Und kommen Sie jetzt bitte nicht mit Ansteckung - inzwischen weiß jeder, daß auch Corona-Geimpfte andere anstecken können).


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 Stimme der Slowakei vor 4 Tagen 
 

Es wird jetzt ganzen Völkern das Genick gebrochen

Es handelt sich da ganz offensichtlich um Techniken des Psychoterrors, um die mentale Widerstandsfähigkeit der Bürger zu brechen, ähnlich wie das ehemals in KZ-Lagern praktiziert wurde. Vieles wird jetzt ganz klar. Die Obrigkeit hat sich als total verlogen entpuppt (ja, die Obrigkeit, denn als Regierung kann man diese Menschen nicht mehr bezeichnen), die Untertanen werden zunehmend brutalem Druck ausgesetzt.
Leider wollen das trotzdem die meisten nicht wahrhaben. Doch die Zeit spielt gegen uns. Die Chance, durch reguläre Wahlen etwas zu verändern, wurde völlig verspielt. Anders gesagt, die Methode hat sich bewährt, das Volk ist schön gefügig.


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 winthir vor 4 Tagen 

"friedlos und freudlos ist unser Miteinander geworden in diesen Zeiten. "

das ist _nicht_ meine Meinung.

Von dieser Aussage distanziere ich mich ausdrücklich.

mensch Leute -

wollen wir ewig rumjammern (ja, ich weiß, jammern ist manchmal gut).

aber irgendwann muß das doch mal gut sein.

oder?


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 Steve Acker vor 5 Tagen 
 

Discipulus wirksamkeit

Die Wirksamkeit steht sehr wohl in Frage.
Corona-impfquote so hoch wie nie.
Corona-Zahlen so hoch wie nie.

In England will man jetzt alle 3 MOnate boostern.
Quelle-Ärzteblatt.
Das soll Wirksamkeit sein?


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 discipulus vor 5 Tagen 
 

@Bernhard Joseph: Wirksamkeit vs. Nutzensabwägung

Nun ja, viele Impfungen müssen regelmäßig aufgefrischt werden - Tetanus alle 10 Jahre, Zeckenimpfungen alle fünf Jahre und Grippeimpfungen jedes Jahr. Die Corona-Impfung nun halt erst einmal alle sechs Monate, so what?

Gerade rationales Denken läßt sehr wohl die Wirksamkeit der Impfung erkennen.

Die Abwägung dieses Nutzens gegenüber der möglichen Gefahren ist eine andere, durchaus auch zu diskutierende Frage. Sie haben aber die Wirksamkeit in Frage gestellt - und das ist angesichts der Datenlage durchaus nicht rational.


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 Bernhard Joseph vor 5 Tagen 
 

@discipulus - Es stecken sich jährlich hunderte Millionen Menschen mit Infektionen an

Die Ansteckungen sind doch nicht das ausschlaggebende sondern die Mortalität respektive Letalität. Hier ist aber Covid gerade bei den jüngeren Altersgruppen nicht gefährlich und eine Immunisierung durch Ansteckung unproblematisch und bietet einen wesentlich nachhaltigeren Schutz.

Aber beenden wir die "Diskussion", mir scheint, wir befinden uns in einer Zeit, in der rationales Denken vom irrationalen, angstgetriebenen längst in der breiten Bevölkerung verdrängt ist.

Da man schon jetzt einräumt, dass die "Impfungen" max. 6 Monate "wirken" und dann der "Impfstatus" wieder auf ungeimpft zurückfällt, kann man wohl kaum von einer nachhaltigen Wirkung der "Impfungen" sprechen.


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 discipulus vor 5 Tagen 
 

@Bernhard Joseph: Mangelhafte Datenlage?

Zumindest zu dieser Frage gibt es durchaus reichlich Datenmaterial. Es steht außer Frage, daß die Impfung bei (konservativ gerechnet) 80 bis 90% (optimistisch: 92 bis 95%) der Geimpften für drei bis fünf Monate eine Infektion verhindert. In dieser Zeit gibt dieser Anteil der Geimpften die Krankheit auch nicht weiter. Das ist schon ein unbestreitbarer Beitrag zur Reduktion des Pandemiegeschehens. Natürlich schwanken die Daten je nach Sample ein bißchen, aber das ist der Schnitt durch alle Kohorten. Natürlich gibt es trotzdem noch viele Fälle, bei denen sich auch Geimpfte infizieren: wenn bei 100 Mio Geimpften 10% sich weiter anstecken können, sind das immerhin 10 Mio Menschen. Aber besser 10 Mio als 100 Mio.

Es gibt tatsächlich viele Fragen zur Impfung, bei denen es noch an Datenmaterial mangelt. Aber nicht in diesem Punkt.


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 discipulus vor 6 Tagen 
 

@b


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 Bernhard Joseph vor 6 Tagen 
 

@discipulus - "Impfen als Weg aus der Pandemie"

Dieses Narrativ wird bald fallen und sich als bewusste(?) Täuschung erweisen.

Diverse Fachleute gehen mittlerweile an die Öffentlichkeit und melden sich, trotz massivster Sanktionen einer zunehmend totalitärer auftretenden politischen Elite, zu Wort.

reitschuster.de/post/impfexperte-in-frankreich-wegen-kontroverser-haltung-ausgestossen/


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 discipulus vor 6 Tagen 
 

@Steve Acker

Ja, das ist sicher ein TEIL des Problems. Ein anderer Teil ist, daß es offensichtlich noch immer zu viele Menschen gibt, die glauben, es gebe ohne Impfung einen Weg aus der Pandemie. Beides ist falsch.


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 Steve Acker vor 6 Tagen 
 

Discipulus

"Dennoch gilt: die Impfung ist sicher nicht DER Weg aus der Pandemie"

Das Problem ist, das die Politik darauf berharrt dass die Impfung sogar der EINZIGE Ausweg ist.
und dadurch versperrt sie den Blick auf andere notwendige und sinnvolle Maßnahmen.


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 Bernhard Joseph 28. November 2021 
 

@discipulus - Mangelhafte Datenlage

Da genaue Daten fehlen, kann niemand sagen, wie lange in welcher Altersgruppe entsprechend dem vorherigen Gesundheitszustand ein Schutz besteht und ab wann ein Geimpfter infektiös sein kann. Es gibt ja unzählige Fälle, wo der "Impfschutz" sich erst gar nicht einstellt, da das Immunsystem nicht auf die "Impfung" anspricht.

Natürlich kann sich jeder der will, "impfen" lassen, aber eine Impfpflicht oder Ausgrenzung von Ungeimpften ist durch die Faktenlage nicht gerechtfertigt.

Und zu den "Impfschäden" liegen auf Grund verweigerter Obduktionen ebenfalls viel zu wenig solide Daten vor. Wie man z.B. an Protugal sieht, breitet sich das Virus auch bei einer Impfquote von 98,5% der Erwachsenen rasant aus.


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 discipulus 28. November 2021 
 

@Bernhard Joseph

Was Sie (und evtl. der von Ihnen verlinkte Artikel) aber auslassen: die ersten drei bis fünf Monate nach der Impfung ist die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, um 80-90% geringer als bei Ungeimpften. Das reduziert folglich auch das Risiko der Ausbreitung des Virus.

Die von Ihnen zitierten Aussagen betreffen ja nur diejenigen, die sich (trotz Impfung) infiziert haben. Und: "der Befund ist nicht sicher" heißt zumindest: "ich habe keine signifikanten Gegenbelege".

Dennoch gilt: die Impfung ist sicher nicht DER Weg aus der Pandemie. Aber sie kann ein wichtiger Teil des Weges hin zur endemischen Lage sein.


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 Bernhard Joseph 27. November 2021 
 

Ich möchte noch auf einen sehr guten Artikel verweisen

Auf "tichyseinblick" beschäftigt sich Prof. Dr. med. Paul Cullen, Internist, Labormediziner und Molekularbiologe und außerplanmäßiger Professor für Laboratoriumsmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität mit der These, dass eine Impflicht die Pandemie beenden könne.

Hier spricht ein absoluter Fachmann, der völlig unvoreingenommen die Sachlage beurteilt und zu dem ernüchternden Schluss kommt, dass ein Impfzwang nicht aus der Pandemie herausführt.

Ich zitiere mal eine Stelle: "Bis vor wenigen Wochen lautete ein Hauptargument der Impfkampagne, damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere zu schützen. „Ein kleiner Pieks für Dich, ein großer Schritt für die Menschheit“...Inzwischen wissen wir, dass infizierte Geimpfte genauso ansteckend sind, als wenn sie nicht geimpft wären. Zwar wird vielfach behauptet, die Phase der Ansteckbarkeit sei kürzer, doch dieser Befund ist nicht sicher."

Der Artikel ist wirklich lesenswert.

www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/diskussionsbeitrag-corona-impfung/


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 Bernhard Joseph 27. November 2021 
 

Sehr geehrter @Beobachter - Erläuterung zu meinem Vorhalt "unchristlich"

Ihre Argument, dass Ungeimpfte weniger infektiös seinen, bezog sich eindeutig auf die Diskussion um einen Impfzwang.

Sie schrieben ausdrücklich: "...und so spricht auch für die Impfung, dass ich andere dadurch doch besser schützte"


Das ist definitiv falsch und durch die von mir genannten Studien eindeutig widerlegt. Egal wie man es dreht und wendet, die "Impfung" bieten nur einen relativen Selbstschutz.

Ich halte es daher für nicht redlich, ja unchristlich, wenn man weiter eine Schutzwirkung anderen gegenüber behauptet, die es defintiv nicht gibt und so einen extremen Druck auf Umgeimfte indirekt rechtfertigt.

Sie können sich aus meiner Sicht auch nicht auf die Position zurückziehen, Sie hätten ja nichts zum Impfzwang geschrieben. In obigen Kath.net Atikel geht es allein um die Forderung nach einem Impfzwang, also muss man ihre Aussage natürlich auf diese beziehen.


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 Bernhard Joseph 27. November 2021 
 

Sehr geehrter @Beobachter - II -Ich möchte anbei auf einen Focus Atikel verweisen:

"Wissenschaftler der Universität Oxford ermittelten, dass die Viruslast bei Geimpften vergleichbar hoch sein könnte wie bei Ungeimpften - zumindest dann, wenn sie sich mit der Delta-Variante infiziert hatten.

Damit untermauert die Untersuchung Studienergebnisse von Forschern aus den USA und Singapur von Ende Juli. Bisher handelt es sich dabei um eine Preprint-Studie, sie wurde also noch nicht von unabhängigen Experten geprüft."

Die Fakten scheinen da einfach eindeutig. Klar lässt sich dann immer noch wild interpretieren, aber es bleibt einfach die Tatsache, dass die Virenlast gleich hoch ist.

Darum habe ich Ihrer Aussage so deutlich widersprochen. Sie haben es als Tatsache hingestellt, dass Geimpfte weniger infektiös seien, genau das stimmt nicht. Sie können gerne der Auffassung sein, dass darum doch eine Schutzwirkung für den Geimpften besteht. Die massiven "Impfdurchbrüche" z.B. in Portugal (98,7% Impfquote der Erwachsenen) deuten nicht darauf hin.

www.focus.de/gesundheit/news/wieder-ist-delta-schuld-oxford-studie-befeuert-virus-verdacht-geimpfte-sind-scheinbar-so-ansteckend-wie-ungeimpfte_id_174


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 Bernhard Joseph 27. November 2021 
 

Sehr geehrter @Beobachter,

ich habe an anderer Stelle schon auf einen Artikel auf "Tichyseinblick" verwiesen. Die Zahlen der doppelt geimpften Patienten mit klinischer Symptomatik liegt bei den über 60 Jähren aktuell bei 72%!

Sie unterstellen der Politik guten Willen. Wie erklären Sie dann, dass man nicht erfasst oder zumindest nicht veröffentlich, wie das Verhältnis Geimpfer und Ungeimpfter auf den Intensivstationen sich entwickelt?

Warum wurde die Forderung des Chefpathologen der Universätätsklinik Heidelberg ignoriert, bei Verstorbenen kurz nach Impfung Obduktionen durchzuführen?

Wo sind belastbare Studien zum Ct Wert bei PCR Tests, die auch beachtet werden?

Wo wird öffentlich kommuniziert, welche Altersgruppen primär betroffen sind?

Warum sollen Kinder "geimpft" werden, obwohl sie kein Risiko einer Erkrankung haben, dafür aber Risiken einer "Impfung"?

Zusammengefasst: Warum verhindert die Politik und Lobby-Gruppen aktiv, das valide Daten erfasst werden, wenn sie es doch gut meinen?


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 stephanus2 27. November 2021 
 

Lese Kommentare von unten nach oben. Schreibe jetzt schon @elmar 69 :

Sie wissen schon, dass wir derzeit aus Holland und Rumänien Patienten in unsere Intensivbetten aufnehmen ? So tragisch kanns also nicht sein. Sorry, Ihr Post ist für mich trockener Agit-Prop.
Muss aber dazu sagen, heute bin ich angesichts der Miseren, einschließlich des Koalitionsvertrages (ein Grauen) besonders schlecht aufgelegt.


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 Beobachter 26. November 2021 
 

Sehr geehrter @Bernhard Joseph

Dass die Annahmen der Mainstream-Medien „längst widerlegt“ sind, sehe ich nicht so, und ich halte mich für halbwegs informiert (habe mich auch mit anderen Annahmen auseinandersetzt). Ich habe das also nicht einfach „nachgebetet“ und weise zurück, dass Sie, mir unchristliches Verhalten gegen die Wahrheit unterstellen. Wissenschaftliche Forschung ist ständig im Fluss ist und wir kommen oft über mehr oder weniger gut begründete Annahmen nicht hinaus. Das gilt auch für die wissenschaftlichen Quellen, auf die Sie sich stützen Über die Impfpflicht habe ich nicht gesprochen. Ich glaube allerdings, dass unsere Politiker, die sie einführen wollen, das nicht einfach aus Machtkalkül tun, sondern weil sie das wirklich für den einzigen Weg halten. Aber da sind wir wieder bei den Mainstreamwissenschaftlern, auf die sie sich dabei stützen, und die behaupten nach Meinung vieler hier Unhaltbares. Angesicht der komplexen Datenlage sollte man hier doch etwas vorsichtiger sein


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 Bernhard Joseph 26. November 2021 
 

@Beobachter - Es ist schon fast dreist

"Ja, Geimpfte können sich infizieren und die Infektion weitergeben, aber weniger intensiv, häufig und lang als Ungeimpfte, und so spricht auch für die Impfung, dass ich andere dadurch doch besser schützte."

Nur weil Sie die längst widerlegten Behauptungen der Mainstreammedien nachbeten, werden sie nicht wahrer.

Geimpfte sind exakt so infektiös wie Ungeimpfte, können die gleiche Viruslast haben.

Und Ihre Aussage, Geimpfte könnten die Infektion nicht so häufig weitergeben, zeugt von völligem Unwissen, was Infektionen anbetrifft. Wenn Sie infektiös sind, dann geben sie das Virus weiter, ob geimpft oder ungeimpft und so oft eben sie engen Kontakt haben.

Sie schützen als Geimpfter NIEMAND anderes als sich selbst. Das ist klar Stand der Wissenschaft. Sie wollen es nur nicht wahrhaben, weil sonst jegliches Argument für eine Impfpflicht entfällt.

Gegen die Wahrheit zu handeln ist aber unchristlich!


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 schlicht 26. November 2021 
 

jetzt stelle man sich mal vor,

man hätte bei der AIDS Epidemie die Hauptverbreitungsgruppen so diskriminiert wie heute die Ungeimpften. Das hätte so einen Aufschrei gegeben, da politisch unkorrekt. Auch fragt bis heute niemand, ob sich ein HIV-Infizierter selbstverschuldet angesteckt hat. Die Therapie der HIV-Infizierten kostet jedes Jahr mehrere Tausend Euro und keiner stellt in diesen Fällen das Solidaritätsprinzip in Frage.


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 lesa 26. November 2021 

Der einzige Ausweg heißt: Umkehr zu Gott

@Ad Verbum Tuum: Wie qWinrod sagt: Ohne gott können sie herumfuhrwerken, wie sie wollen. Es geht nur immer noch mehr kaputt.
Die Wahrheit eingestehen (Dass die Impfung nicht DIE Lösung ist, weil auch Geimpfte krank werden und an Corona sterben können wie dieser Tage en geimpfter Arzt. Zu Gott und seinen Geboten umkhren, beten, auf seine Liebe vertrauen, die retten will.


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 Salvian 26. November 2021 

Ausgrenzung der Ungeimpften ist himmelschreiendes Unrecht

Diese Predigt von Pater Lässer aus Maria Schutz ist wie ein Stern in der dunklen Nacht der Kirche.

www.youtube.com/watch?v=U0Du2SeNBDY


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 Pluto16 26. November 2021 
 

Das Böse ist real und wird meistens ausgeblendet.

Es gibt Menschen die dem Bösen verfallen und unvorstellbar Böse sind.
Ich meine Menschen die Kriege und Konflikte lieben und befördern wo immer sie können, denn ohne Kriege und Konflikte gibt es keine Beute (Geld und Macht) für sie.
Fast jeder dieser Konflikte beginnt mit der Lüge, dass „wir“ in Gefahr sind und „uns“ verteidigen müssen. Heute werden diese Konflikte oft nicht mehr mit Panzern und Gewehren ausgetragen, sondern durch das permanente mediale „Gewehrfeuer“ der Lügen und Halbwahrheiten wird Angst, Panik und Hysterie verbreitet um die Menschen zur Kapitulation zu zwingen.
Der aktuelle Beutezug nennt sich „Coronakrise“.
Denken sie auch an die ganzen Schutzideologien. Ohne Gefahr durch einen Feind braucht es keinen Schutz. Und der Feind den es zu bekämpfen gilt ist bei allen Schutzideolgien der Mensch. Auch Politiker brauchen Konflikte und Spaltung, denn sie beziehen daraus ihre Macht.


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 lakota 26. November 2021 
 

@JP2B16

Warum denn löschen?
Ich fand Ihr Gedankenexperiment zwar provokant, aber gar nicht so verkehrt.

Die Roten Daumen haben für mich keine Aussagekraft, weil man die auch bekommt, wenn man zum Gebet aufruft oder eine Bibelstelle zitiert.
Davon bitte nicht irritieren lassen!


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 mphc 26. November 2021 

Aus dem Tagebuch einer Ärztin und Abteilungsleiterin der Intensivabteilung

im Krankenhaus der Elisabethinen in Graz, gefunden im neuen "Sonntagsblatt für Steiermark"

www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-kommentare-blogs/unser-kampf-mit-covid_a29172


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 lesa 26. November 2021 

Kein Einzelfall

@Serafina: Danke für die Information! Kein Einzelfall ...
RIP!


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 Winrod 26. November 2021 
 

Eine gottlose Gesellschaft kann das Virus sowieso nicht besiegen.

Da können sie impfen so viel sie wollen.


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 Fink 26. November 2021 
 

"Gegenwärtig ist das interessanteste Beispiel Schweden. Schweden hat praktisch keine Belastung

...auf den Intensivstationen. Uns fehlen einfach die Möglichkeiten, das zu begründen...hat Bayern mehr Intensivpatienten als Schweden. Ich habe selten so ratlos davorgestanden und kann eigentlich auch nur spekulieren, warum das so ist." So Prof. Dr. Gerd Antes, Medizinstatistiker, im Deutschlandfunk am 22. November. (zitiert aus einer Wochenzeitung)


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 Agostino 26. November 2021 
 

@Vox coelestis

Meines Wissens gibt´s die nächste Mega-Demo in Wien am 4.12. ab 12 Uhr. Bitte auch hinkommen.

Allerdings schon davor, nämlich am 1.12. gibt es österreichweit einen ersten Warnstreik, in dem hoffentlich möglichst alle der 2 Millionen Ungeimpften dem Zwangsmaßnahmen-Regime von Kanzler Spaltenberg ihre Arbeitskraft entziehen.

Nähere Infos:

https://www.auf1.tv/


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 Lämmchen 26. November 2021 
 

ich war etwas undeutlich

es gab noch nie Lohnerstattungsleistungen für Arbeitnehmer vom Staat an den Arbeitgeber, für AN die in Quarantäne sind, denen es möglich ist, im Home Office zu arbeiten.
Erstattungsleistungen gab es nur dann, wenn der ARbeitnehmer nicht im HO arbeiten konnte, z. B. Hausmeister, Köche usw.
Bei Büroleuten kommt man damit nicht durch, dort muss sowieso HO umgesetzt werden, wenn nicht zwingende Gründe dagegen sprechen.
Da die Pastoralen MA sowieso überwiegend jeglichen Direktkontakt eliminiert haben, wird das auch da nicht durchgehen.

Was bleibt übrig, was bei einer möglichen Kontakt-Quarantäne als nicht-Geimpfter den Lohn verweigert werden kann -> nicht die Führungskräfte, sondern eher die händisch arbeitende Bevölkerung.
Ganz schlechtes Image für Kirche, wenn sie die doppelt benachteiligt....


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 lesa 26. November 2021 

[email protected]: Für den Fall, dass der Artikel "Gott schütze Österreich" dann nicht mehr da ist, möchte ich Ihnen auch an dieser Stelle die besten Genesungswünsche vermitteln. In nächster Zet bete ich "doppelt" für Sie und wnsche Ihnen von Herzen Heilung und viel Geduld und Vertrauen!


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 serafina 26. November 2021 
 

Pater Santan Fernandes verstorben

Herzinfarkt - einen Tag nach seiner 3. Impfung!
Nur ein Zufall?


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 Beobachter 26. November 2021 
 

Halbwahrheiten über Halbwahrheiten!

Ja,auch ich war zunächst enttäuscht, dass der Impfschutz kürzer ist als ursprünglich angenommen, aber nach drei Impfungen bin ich doch relativ am besten geschützt, vor allem vor schwerem Verlauf Ja, Geimpfte können sich infizieren und die Infektion weitergeben, aber weniger intensiv, häufig und lang als Ungeimpfte, und so spricht auch für die Impfung, dass ich andere dadurch doch besser schützte. Ja, die Politiker stehen unter vielfältigen Einflüssen, tun sich schwer, Fehleinschätzrungen zuzugeben und lassen sich oft von machtpolitischem Kalkül leiten, aber ist das ein Argument dafür, dass die Pandemie im Dienst des Great Reset inszeniert wurde? Das ist ein Verschwörungsmythos, der eines Professors für Patoralheologei unwürdig ist Ich empfehle den folgenden Artikel zu lesen und nachzuarbeiten.

www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-die-verschwoerungstheorie-the-great-reset,SY2OK1r


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 Lämmchen 26. November 2021 
 

@Mehlwurm

es gibt einige Arbeitgeber, die haben geprüft, wie viele Fehltage die Geimpften (im Zusammenhang mit der Impfung) haben bzw. hatten schon mehrere Covid-Kranke trotz Impfung. Da wurde festgestellt, dass die nicht-GEimpften weniger krank waren (oft gar nicht in den letzten 2 Jahren). Diese Firmen haben dann entschieden, dass sie auch den Ungeimpften in Quarantäne den Lohn weiterzahlen.

Hinzu kommt (und da muss das Bistum Fulda aufpassen, denn vor Gericht gehen sie damit unter), dass es eine Ungleichbehandlung zwischen denjenigen gäbe, die im Home Office arbeiten können und denen, die das nicht können.
Der Arbeitgeber muss bei Kontakt-Quarantäne grundsätzlich Home Office umsetzen, wo das möglich ist (eine Erstattungsleistung für den Arbeitgeber gibt es nur da, wo dies nicht der Fall ist)


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 Chris2 26. November 2021 
 

Bislang keine Expertenrunde im dt. Kanzleramt!

Gestern zeigte sich ein Journalist in der Phoenix-Runde entsetzt darüber, dass es bisher keine Expertenrunde aus z.B. Virologen Epidemiologen und Psychologen als Beratergremium der Kanzkerin gab, wie sie Scholz jetzt plant. Aber warum auch? Drostenbach lieferten selbst in den Sommermonaten die gewünschte Dauerpanik, mit der sich prima durchregieren ließ und viele Journalisten lieferten die nötige Rückendeckung. Die Kaste, die schon vor 10 Jahren 4x häufiger grün wählte als wir alle krümmte ihr ja kein Haar, seit sie 2015 die Grenzen unter dem Motto "mit mir wird es keine Obergrenze geben" offen ließ und seit dem Energieausstieg etliche grüne Kernforderungen umsetzen ließ. Jetzt hätten die Leute das Original gewählt, wenn nicht Lügenböck es vermasselt hätte. Obwohl: Die Dame, die "vom Völkerrecht komme" (hüstel) wird Außenminksterin, Claudia Roth Kultusministerin (ein makabrer Scherz wird wahr) und eine andere Parteilinke Familienministerin. So geht's derhi. Geliefert, wie bestellt...


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 Mehlwurm 26. November 2021 

Gerade lese ich in der Zeitung, die Landessynode der hiesigen evangelischen Kirche (EKKW) bittet die Politik, eine Impfpflicht ernsthaft zu prüfen.

Das Bistum Fulda verweigert ihren ungeimpften Mitarbeitern die Lohnfortzahlung im Quarantänefall. (Die Mail habe ich zu Gesicht bekommen)
Anstatt alle Hebel in Bewegung zu setzen um sich um Deeskalation in der aufgeheizten Lage zu bemühen, wird Öl ins Feuer gegossen.

Die Haltung der Kirchenfunktionäre und Gemeinden ist für mich nicht mehr nachzuvollziehen und es fällt auch Kirchenfernen negativ auf.
Aus der Geschichte nichts gelernt. Das hört man jetzt immer öfter.

Wie werden sich die, die sich jetzt so positionieren, später mal aus ihrer Verantwortung winden?


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 Bernhard Joseph 26. November 2021 
 

@Polarstern - Ich muss Ihnen da doch widersprechen

Schweden hat aktuell auf die letzten 14 Tage gerechnet 66 an/mit Verstorbene bei 10 Millionen Einwohnern. Die Impfquote liegt bei 67,8, in etwa wie in D also, das verglichen mit der Bevölkerungszahl 5,5 mal soviel Verstorbene aufweist.

In Schweden hat man Anfangs denselben Fehler gemacht, wie hierzulande und die Seniorenheime nicht durch gute Hygienekonzepte geschützt, dadurch hatte Schweden anfangs extrem hohe Sterbezahlen, die dann aber stetig fielen.

Protugal, mit einer Impfquote von 98,5%(!) der über 12 Jährigen, weist aktuell 148 an/mit Covid Verstorbene aus, bei gleicher Bevölkerungszahl wie Schweden, also 2,2 mal soviel Verstorbene. Portugal hat aber ein weniger nasskaltes Klima als Schweden und eine nahezu vollstündige Durchimpfung.

Auch in Irland mit extrem hoher Impfquote gehen die Zahlen hoch, ebenso in Schottland. Alle nordeuropäischen Länder stehen deutlich schlechter da als Schweden! Israel mit seinen "Booster" Impfung liegt in etwa in dem Bereich von Schweden!


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 Bernhard Joseph 26. November 2021 
 

Es geht hier nicht alllein um eine medizinische Frage

Hubert Windisch macht hier dankenswerter Weise nochmals deutlich, dass die Frage der Covid-Impfpflicht natürlich auch unseren Glauben existentiell tangiert, denn es steht die Achtung der Würde des Menschen als Individuum auf den Spiel und damit zusammenhängend die Selbstbestimmung. Erst der christliche Glaube hat Freiheit als unveräußerbares Gut des Menschen ins Zentrum des Bewustsein gerückt und sich so gegen die im Frühchristentum herrschende Sklaverei gewandt. Der Einzelne ist nicht Objekt kollektiver Interessen, nicht Ding und auch nicht willenloser Untertan einer allmächtigen Bürokratie, sondern von Gott geschaffenes freies Wesen mit einem autonomen Gewissen. Nur aus dieser Freiheit heraus ist echter Glaube möglich. Ein aufgezwungener Glaube wäre keiner, daher haben die ersten Christen für ihren Glauben Verfolgung und Tod hingenommen und sich dem Zwang zum heidnischen Glauben widersetzt. Nur ein freies Gewissen ist überhaupt erst ein Gewissen!


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 nazareth 25. November 2021 
 

Endlich!! Endlich! Da ist sie die vernünftige Stimme! Klammheimlich ließ eine ratlose ferngesteuerte Regierung von machterfüllten Kräften getrieben, nach ihrem gescheiterten Messias " Impfung" das Feindbild eines Virus,in das Feindbild lebendiger Menschen umschwappen.Nein,nicht die Politik hat versagt,die Ungeimpften sind Schuld an der Endlosschleife.Dass es immer ein medizinisches und kein politisches Problem gewesen wäre,dass die Weltgeschichte logischerweise noch nie ein Virus ausgerottet hat und dass der Eingriff in Privatrecht,Grundrecht,Menschenrecht und vor allem die Grundschöpfung, die genetische Grunddisposition des Menschen nach Gottes Ordnung,nie rechtens war,schon gar nicht aufgebaut auf Kinderopfern von lebendigen Kinderzellen, zur Herstellung eines "Heilmittels",da hat die Kirche versagt,geschwiegen,vor Todesangst gebibbert.Sie ist aufgesprungen auf den "Emphatiebetrug und Solidaritätsbetrug" und merkt nicht, dass alles zusammen Christsein diametral entgegensteht.


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 Vox coelestis 25. November 2021 
 

Kinderimpfung

Vielleicht begehen die Verantwortlichen jetzt einen großen Fehler, indem sie beginnen massenweise Kinder und Jugendliche zu impfen.
Die Anzeichen unzähliger Nebenwirkungen und auch Todesfälle in dieser Gruppe nehmen von Tag zu Tag zu.
Werden es wieder mal die Schwächsten sein, welche sterben müssen um endlich ein Umdenken in der Gesellschaft zu bewirken?


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 lesa 25. November 2021 

SOS

Wochenblick. 2 6620 tote babies nach Coranimpfung per Stand 12. November
Googeln...und weitergeben an Verantwortliche


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 Polarstern 25. November 2021 
 

In Schweden

Hoffentlich hat man nicht vergessen, dass man in Schweden von vornherein an die Herdenimmunität geglaubt hat. Anders als in Nachbarländern, blieben die Grenzen, Restaurants und die meisten Arbeitsplätze und Schulen geöffnet und Masken waren eine Seltenheit. Massenweise besonders ältere Menschen in Altersheimen, sind gestorben. Sterbequote war zehnmal so gross wie in Finnland. Viele selbsstänig denkende sind natürlich vorsichtig zu Hause geblieben. Immer und immer aufs Neue hat Herr Tegnell, Chef der Strategie, behauptet, dass die Immunität bald da ist, kritische Ärtzte haben Protestlisten geschrieben, alles umsonst. Sogar König hat sich geäussert, weil so viele in Eisamkeit sterben mussten. Bis als endlich im Winter Premiärminister zugeben musste, dass das Land sich geirrt hat. Strenge Massnahmen sind in Kraft, sogar strenger als in Nachbarländern, aber als Wahrheit bleibt, dass Totenquote fünfmal grösser ist als in jenen. Diese Alternative ist jedoch nun probiert worden.


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 Montfort 25. November 2021 

Hier der ungeschwärzte Vertrag der EU mit den Pharmafirmen

Den haben Journalisten aus Italien zugespielt bekommen: https://www.rai.it/dl/doc/2021/04/17/1618676600910_APA%20BioNTech%20Pfizer__.pdf

Und ein Kommentar dazu von Oskar Lafontaine:
"Dort steht doch tatsächlich: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind … Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, Biontech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“"

www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-wahren-covidioten


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 lesa 25. November 2021 

Die unfrisierte Realität

Danke für diese differenzierte, treffende Analyse!
@JP2B16: Interessante Überlegung und höchstwahrschenlich realistisch!


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 JP2B16 25. November 2021 
 

@kath.net Redaktion: bitte löscht mein " Gedankenexperiment"

...das ganz offensichtlich falsch verstanden wurde, d.h. in keinster Weise sollte die Leistung der Unternehmer und Entwickler, wie auch immer sie heute und in Zukunft im Rückblick zu bewerten ist, geschmälert werden. Die roten Daumen zeigen unmiss erständlich die Empörung. Das war nie meine Absicht. Es ging mir darum, einem zunehmend tendenziös agierendem Journalismus hierzulande den Spiegel vorzuhalten.


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 Herbstlicht 25. November 2021 
 

die Einschätzung eines Rechts-Experten

Dem Vorstellungsvermögen eines Staatsrechtlers in Sachen Strafe gegen Impfunwillige, sind offensichlich kaum Grenzen gesetzt.

Seine Vorschläge:

"Der Staat könnte bei Bafög, Wohngeld und Ähnlichem ansetzen und die Auszahlung vom Impfstatus abhängig machen.
Er könnte einem Impfverweigerer den Führerschein entziehen."

"Aber aus pandemischer Sicht würde es ja wohl ausreichen, wenn etwa 90 Prozent der Bevölkerung geimpft wären.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man die restlichen Verweigerer mit Polizeigewalt im Gesundheitsamt festschnallt."

"Das würde Bilder geben, die der Rechtsstaat nicht so gern hat."

(Aber ohne Sichtbarkeit einer solchen staatlichen Handlung wäre das vermutlich okay, nicht wahr?)

www.n-tv.de/politik/Der-Staat-koennte-einem-Verweigerer-den-Fuehrerschein-entziehen-article22950490.html


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 GemmaG 25. November 2021 
 

Hallo Kirche, wann kehren Fides et Ratio zurück?!?

Super Text! Vielen Dank an Herrn Windisch!


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 SalvatoreMio 25. November 2021 
 

Massenimpfung + "Boosterung"

@Lieber Woodstock! "Jede Impfung schwächt zunächst". Das ist einem Durchschnittsbürger (wie auch mir) aber eher nicht klar. Die Verantwortlichen in Politik und Gesundheitswesen müssten es aber wissen. Meine Bekannten übernahmen durchgängig die Weisheit von Herrn Spahn und seinen Beratern, die uns mit Gewalt ans Impfen bringen wollen. Warum ließen sie Virologen, die große Erfahrung haben und längst vor dem jetzigen Desaster warnten, nicht zu Wort kommen? Weshalb nicht? Ist es Überheblichkeit, Ignoranz oder ganz etwas Anderes? - Und nun kommt aus Südafrika eine neue Hiobsbotschaft bzgl. gefährlicherer Mutationen ... Anfang 2020 wurde das alles schon vorhergesagt, aber totgeschwiegen.


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 elmar69 25. November 2021 
 

@Woodstock

Zusammen mit einer Infektion hilft die Impfung natürlich nicht mehr, es sollte schon so 1-2 Wochen vorher sein.

Die meisten Menschen werden sich aber in den kommenden 1-2 Wochen noch nicht infizieren, da ist die Booster-Impfung schon hilfreich.

Aus eine Erstimpfung lohnt selbstverständlich immer noch, selbst wenn man erstmal noch keinen vollen Impfschutz hat, ist das sicherlich besser als die Infektion ohne Impfung.

Wir können die jetzt anlaufende Katastrophe sicherlich nicht mehr wegimpfen, für den Einzelnen ist es aber immer noch relevant, wie gut er die kommende Infektion übersteht.


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 Woodstock 25. November 2021 
 

dilettantisch

Man mag zur Impfung stehen wie man will, aber eins ist offensichtlich: Der Umgang damit und mit der Pandemie insgesamt ist höchst dilettantisch. Erst heute Mittag erzählt mir eine Kollegin von einer Volleyball-Kameradin, die sich hat "boostern" lassen und sogleich an COVID erkrankt ist. Wie dumm muss man denn sein? Jedes Kind weiß, dass jede Impfung zunächst den Organismus schwächt und man MITTEN in der Grippewelle eben nicht mehr impfen sollte, sondern zu Beginn oder besser noch davor.
Und da drängt die Politik panikhaft auf Massenimpfung + "Boosterung". Zum Kuckuck, das ist kriminell! Man sollte vielmehr eine Impfpause einlegen, solange bis die Welle vorbei ist!!!


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 JP2B16 25. November 2021 
 

Ein zugegeben provokatives Gedankenexperiment/These ...

...das in keinster Weise falsch verstanden werden darf, aber wohl das Bewertungsraster unserer hiesigen Journalismus als durch und durch ideologisches entlarven würde:
Hätte die Firma BionTech ihren Sitz in Gera oder Görlitz bei selber Anschrift (An der Goldgrube), die beiden Gründer wären ein weißes, "bio-deutsches" Ehepaar, das der AfD sehr nahe stünde (Mitgliedschaft), wie Journalisten schnell herausgefunden hätten, derselbe Impfstoff hätte in Deutschland nicht die Spur einer Chance gehabt! Die noch so kleinste Nebenwirkung wäre mit größtem Tamtam skandalisiert worden! Wetten! Es geht um Ideologie, nicht um das Wohl, die Gesundheit der Menschen.


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 mphc 25. November 2021 

elmar69

"Bei anderen werden Medikamente verabreicht, die die Aktivitäten des Immunsystems dämpfen, da ist dann die Impfung nur schwach oder nicht wirksam und die Infektion selbst deutlich gefährlicher als bei gesunden Menschen."
Meine Frau hat multiple Sklerose. Sie hat die Frage der Impfung mit ihrem MS-Arzt besprochen, den wir auch privat kennen. Er hat die Impfung für sie empfohlen und tatsächlich hat es keine Nebenwirkungen gegeben. Auch die österr. MS-Gesellschaft hat die Impfung empfohlen.

www.oemsg.at/2021/09/covid-19-impfung-bei-menschen-mit-multipler-sklerose/


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 Bernhard Joseph 25. November 2021 
 

@Mehlwurm - Ja, da ist extreme Vorsicht geboten

Man weiß inzwischen aus dem massenhaft vorgenommenen experimentellen "Impfungen", dass diese Autoimmunreaktionen auslösen können, auch das eine Autoimmunerkrankung nach Impfung wieder ausbricht und dann nur schwer in den Griff zu bekommen ist.

Von daher ist es höchst gewagt, sich da dann impfen zu lassen.

Aber ist der Angstfaktor hoch genug, legen viele jede Vorsicht ab und stellen sich blind einem Experiment zur Verfügung.


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 elmar69 25. November 2021 
 

@mphc, @mehlwurm

Es gibt verschiedene Auto-Immun-Erkrankungen.

Bei einigen ergibt sich ein deutliches Risiko bei Impfungen, manche müssen sogar für Impfungen stationär aufgenommen werden. Da muss eine Impfung dann immer mit den behandelnden Ärzten oder sogar mit Konsultation des RKI abgewogen werden.

Bei anderen werden Medikamente verabreicht, die die Aktivitäten des Immunsystems dämpfen, da ist dann die Impfung nur schwach oder nicht wirksam und die Infektion selbst deutlich gefährlicher als bei gesunden Menschen.

Wünsche euch beiden, dass ihr dem Virus entgeht.


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 Mehlwurm 25. November 2021 

@mphc

Das ist merkwürdig.
Wie man dasselbe Problem haben kann, aber zu einem gegenteiligen Ergebnis kommt.
Gerade WEIL ich eine Autoimmunerkrankung habe, werde ich diese Impfung meiden.
Ich wünsche uns beiden, Ihrer Frau mit Autoimmunerkrankung und Impfung und mir, mit Autoimmunerkrankung ohne Impfung Gesundheit.
Und das Wichtigste ist, dass wir seelisch heil durch diese Zeit kommen. Im Himmel sind dann unsere jetzigen Differenzen egal.


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 Vox coelestis 25. November 2021 
 

@bibelfreund

Findet am Samstag wieder eine große Demo in Wien statt?
Ich hab leider nichts dazu gefunden.


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 Rolando 25. November 2021 
 

Wer hätte gedacht,

was durch Irreführung, folglich Lug und Betrug alles möglich ist. Und trotzdem geht das Narrativ in die „Booster- Runde“. Unfassbar, wenn der Mensch seine eigenen Gesetze und Verordnungen macht, die 10 Gebote genügen.


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 mphc 25. November 2021 

Ich bin auch gegen Zwang zu 3G oder gar 2G bei Gottesdienstbesuchern.

Allerdings, weil meine Frau eine Autoimmunerkrankung hat und Immunsuppressiva nehmen muss, warten wir jetzt auf unsere 3.Impfung
und tragen Masken und passen auf. Gerade vor Beginn des allgemeinen Lockdowns in Österreich besuchten wir einen Bekannten in seiner Wohnung. Heute machte er 3mal einen Antigentest: Ergebnis alle 3mal: Coronapositiv. Er hat auch schon Lungenschmerzen....


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 elmar69 25. November 2021 
 

Mut keine Massnahmen zu verordnen

Das fehlt den Politikern definitiv.

Allerdings ist wohl auch von den Bürgern kaum einer gewillt, den Winter ohne Infektionsschutzmaßnahmen in allen Konsequenzen auszuhalten:

Es ist bald der Punkt erreicht, in dem nicht mehr jeder schwer erkrankte/verletzte Mensch adäquat behandelt werden kann. Bisher trifft das Problem nur Menschen, deren Behandlung angeblich aufschiebbar ist.

Bis es zur natürlichen Immunität aller kommt, ist die momentane Lage aber leider nur ein schwacher Vorläufer.

Wer jetzt eine Aufhebung der Maßnahmen fordert, sollte klar dazu sagen, dass er bereit ist, vor den Krankenhäusern Warteschlangen Sterbender zu akzeptieren, die nicht behandelt werden können - in anderen Ländern hat es das bereits gegeben.


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 Agostino 25. November 2021 
 

Vollste Zustimmung Herr Windisch!

Ergänzend will ich Henryk Broder noch ein weiteres Mal zitieren: "Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid".

Und leider muss ich hier auch Joseph Goebbels zitieren, seines Zeichens ein Meister der eiskalten, menschenverachtenden Massenmanipulation, der sinngemäß folgendes gesagt hat: "Wenn du einmal lügst, ist es eine Lüge. Wenn du tausende Male lügst, wird die Lüge zur Wahrheit".

Genau das passiert nach meinem Verständnis derzeit weltweit auf (fast allen) Ebenen und um so wichtiger ist es, dass die Völker der Erde machtvoll dagegen aufstehen.


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 Ad Verbum Tuum 25. November 2021 

Wie wahr ...

„Komm, Herr Jesus, komm zur Erde“ (altes Gotteslob Nr. 565)! Die Menschheit taumelt. Es ist Nacht. Wir brauchen dich! „Amen. Komm, Herr Jesus (Offb 22,20)!“ Komme bald!
Danke, Herr Windisch.

Die Entwicklung einer natürlichen Herdenimmunität in Abrede zu stellen, war einer der frühen Fehler im Umgang mit COVID19. Auch die dauernde Panikmache und Lockdowns haben letztens die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft niedergerungen. Jetzt weiß keiner mehr, wie wir aus dieser Schleife wieder herauskommen sollen. Impfen als perpetuierte "Gesundheitsvorsorge"?
Es gibt Heil - auch außerhalb der Pharmagötter.
Die Kirche hat von Beginn der Krise an ihren Auftrag verfehlt ... und auch sie findet keinen Ausweg mehr aus dieser selbstgegrabenen Grube.
Gottverlassene Zeiten ... wobei ... die Menschheit hat IHN verlassen.


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 Freude an der Kirche 25. November 2021 
 

Bravo, Hr. Professor Windisch!

"Es darf keine Impfpflicht geben. Nichts rechtfertigt die Apartheid zwischen Geimpften und Ungeimpften in unserer Gesellschaft, die Henryk Broder, dieser scharfsinnige jüdische Beobachter des Zeitgeschehens, als gruppenspezifische Menschenverachtung bezeichnet. Der inzwischen schon wahnhaft aufgebaute Impfdruck bzw. Impfzwang widerspricht jeglicher medizinischer und politischer Vernunft und läßt sich eigentlich nur dadurch erklären, daß die Impfung als ein politisch-medizinisches Heilsversprechen gehandelt wird, von dem man genau weiß, daß es nicht gehalten werden kann. Nur will man sich diese Tatsache nicht eingestehen."

1.) Betet auf öffentlichen Plätzen und vor Kirchen Rosenkranz um Beendigung der Massnahmen/um Freiheit und sammelt dazu möglichst viele Beter!

2.) Steht auf und demonstriert auf den Plätzen auch gegen diese Politik!

3.) Es wäre sinnvoll, wirklich ab dem 01.12.21 in einen Generalstreik zu gehen!


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 bibelfreund 25. November 2021 
 

Dämme brechen

Es ist ein Verbrechen, den Geimpften einzureden, sie seien sicher,,,, nur Ungeimpfte kennen ihr Risiko. Doch in ihrem Wahn lassen die Herrschenden unter krimineller Mitwirkung der Kirchen alle Dämme brechen….
Man kann nur hoffen, dass Österreich am Wochenende wieder machtvoll aufbegehrt


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