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Frauenzeitschrift „Emma“ mobbt Papst Franziskus als ‚Sexist Man Alive‘

27. Oktober 2021 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
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Leider vergisst die Emma-Redaktion zu erwähnen, dass für einige andere Weltreligionen weiterhin gelten kann: schaut bitte auf das Christentum und erlaubt euren Frauen Würde, volle Menschenrechte, Bildung und treibt sie nicht im Femizid ab!


Berlin (kath.net) „Aufgrund Ihrer Schuld, Ihrer Schuld, Ihrer großen Schuld sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass kaum jemand in der christlichen Welt für das Elend von Frauen und Kindern so viel Verantwortung trägt wie Sie. Sie haben darum den Titel ‚The Sexist Man Alive‘ mehr als verdient.“ So schwungvoll schreibt die Frauenzeitung „Emma“ in ihrer Begründung, dass sie Papst Franziskus einen Negativpreis verleiht. Die Bemerkung des Papstes, dass Abtreibung bedeute, man bezahle einen Killer, um ein Problem zu lösen, sei der letzte Tropfen für die Preisverleihung gewesen. Die Begründungen der „Emma“, die in ihrem schrill verzerrten Chorus von sexuellem Missbrauch bis zur Kirche als „Männerbund“ tief in die Mottenkiste greifen, sind letztlich kaum lesenswert. Interessant ist eher, dass man diesen Preis ausgerechnet einem Christen verleiht, den man (mal wieder) hemmungslos mobben zu dürfen meint. Wenn man Religionsführer mit einem Negativpreis auszeichnet, so wäre nämlich zu bedenken, sollte man besser außerhalb des jüdisch-christlichen Kontextes suchen. Denn für einige andere Weltreligionen kann weiterhin gelten: schaut bitte auf das Christentum und erlaubt euren Frauen Würde, volle Menschenrechte und Bildung – und bitte treibt sie auch nicht im Femizid ab!



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