SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- „Das Ende von Maria 2.0“
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
| 
Frauenzeitschrift „Emma“ mobbt Papst Franziskus als ‚Sexist Man Alive‘27. Oktober 2021 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Leider vergisst die Emma-Redaktion zu erwähnen, dass für einige andere Weltreligionen weiterhin gelten kann: schaut bitte auf das Christentum und erlaubt euren Frauen Würde, volle Menschenrechte, Bildung und treibt sie nicht im Femizid ab!
Berlin (kath.net) „Aufgrund Ihrer Schuld, Ihrer Schuld, Ihrer großen Schuld sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass kaum jemand in der christlichen Welt für das Elend von Frauen und Kindern so viel Verantwortung trägt wie Sie. Sie haben darum den Titel ‚The Sexist Man Alive‘ mehr als verdient.“ So schwungvoll schreibt die Frauenzeitung „Emma“ in ihrer Begründung, dass sie Papst Franziskus einen Negativpreis verleiht. Die Bemerkung des Papstes, dass Abtreibung bedeute, man bezahle einen Killer, um ein Problem zu lösen, sei der letzte Tropfen für die Preisverleihung gewesen. Die Begründungen der „Emma“, die in ihrem schrill verzerrten Chorus von sexuellem Missbrauch bis zur Kirche als „Männerbund“ tief in die Mottenkiste greifen, sind letztlich kaum lesenswert. Interessant ist eher, dass man diesen Preis ausgerechnet einem Christen verleiht, den man (mal wieder) hemmungslos mobben zu dürfen meint. Wenn man Religionsführer mit einem Negativpreis auszeichnet, so wäre nämlich zu bedenken, sollte man besser außerhalb des jüdisch-christlichen Kontextes suchen. Denn für einige andere Weltreligionen kann weiterhin gelten: schaut bitte auf das Christentum und erlaubt euren Frauen Würde, volle Menschenrechte und Bildung – und bitte treibt sie auch nicht im Femizid ab! 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 27. Oktober 2021 | | | | Ob da Alice Schwarzer überstimmt wurde? Gehört sie doch zu den ganz wenigen Feministinnen, die sich kritisch zum Import islamistischer "Werte" und zu den gewaltsamen Übergriffen durch deren Träger zu äußern gewagt hatte (insbesondere, als in nur einer Nacht über 1000 Frauen in Deutschland Opfer von "Taharrushs" wurden). Die Quittung dafür hatte sie bekommen: Sie wird in keine Talkshow mehr eingeladen und ihr Name wurde als einziger aus einer Steuer-CD mit "80 Prominenten" veröffentlicht. Und das, obwohl die Steuerschuld bereits beglichen war. Alles selbstverständlich reiner Zufall... |  1
| | | | | girsberg74 27. Oktober 2021 | | | | Hochgebildet - die PreisverleiherInnen Daran ist nicht zu deuteln; das Bild beweist es. |  4
| | | | | elmar69 27. Oktober 2021 | | | | Der wahre Grund Der wahre Grund für das Rumgehacke auf dem Christentum ist vermutlich der, dass man sich im innersten angesprochen fühlt. Das was andere Religionsführer sagen kann man leicht von sich weisen, das hat ja nichts mit "uns" zu tun, es ist fremd und kulturell weit weg.
Mag sich nur keiner eingestehen. |  5
| | | | | SpatzInDerHand 27. Oktober 2021 | |  | Nuuun... Christenbashing ist ja immer leicht. Man weiß, dass man da keine Sprengkörper in die Redaktion geworfen bekommt... |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
- „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
- Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
- Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
- Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
- Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
- Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
- Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
- Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
- Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
- Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
- Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
- USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
|