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Gouverneurin von New York meint: Wer sich nicht impfen lässt, tut nicht, was Gott will

6. Oktober 2021 in Chronik, 73 Lesermeinungen
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Nächstenliebe zeige sich auch darin, andere zur Impfung zu bewegen, sagte Kath Hochul, die neue Gouverneurin von New York bei einem Gottesdienst.


New York City (kath.net/LifeSiteNews/jg) Kathy Hochul, die neue Gouvernerin des US-Bundesstaates New York, brachte eine religiöse Note in ihren Aufruf zur Impfung gegen Covid-19 bei einem Gottesdienst im Christian Culture Center in Brooklyn am 26. September.

„Ich brauche Euch als meine Apostel“, sagte sie wörtlich vor den versammelten Gläubigen. Sie habe während der Pandemie viel zu Gott gebetet, sagte sie. Gott habe ihre Gebete erhört. Er habe „die klügsten Männer und Frauen geschaffen, die Wissenschaftler, die Ärzte, die Forscher“, welche die Impfung entwickelt hätten. Die Impfung sei etwas „von Gott für uns“, sagte sie wörtlich. „Wir müssen sagen: ‚Danke Gott.’“


Diejenigen, die bereits geimpft seien, seien die Klugen, die anderen „hören nicht auf Gott und auf das was Gott will“, sagte sie weiter. „Ihr wisst das. Ihr wisst, wer sie sind“, fuhr sie wörtlich fort.

Deshalb rufe sie die Gläubigen auf, zu Aposteln zu werden. „Jesus hat uns gelehrt, einander zu lieben“. Nächstenliebe zeige sich auch darin, andere zur Impfung zu bewegen. Sie sollten sagen: „Bitte lass Dich impfen, weil ich Dich liebe. Ich möchte, dass Du lebst.“

Kathy Hochul ist seit August 2021 Gouverneurin von New York. Die 63jährige gehört der Demokratischen Partei an. Sie übernahm das Amt von Andrew Cuomo, der wegen Vorwürfen sexuellen Missbrauchs zurücktreten musste.

 


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