Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  3. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  4. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  5. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  6. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  7. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  8. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  9. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  10. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  11. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  12. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  13. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
  14. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
  15. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“

Irrsinn in der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

9. September 2021 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gay-Pfarrer, kein Herz für ungeborene Kinder und „Allahu Akbar“-Rufe („Allah ist am größten“) in einer protestantischen Kirche - Ein prominentes Mitglied hat genug von der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg und tritt jetzt aus


Berlin (kath.net)

Walter Schrader, ein engagiertes Mitglied der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) , ist gemeinsam mit seiner Frau aus der Kirche ausgetreten. Dies berichtet "idea". Schrader ist ehemaliger Geschäftsführer der Lebensrechtsorganisation KALEB (Kooperative Arbeit Leben Ehrfürchtig Bewahren) und betont, dass der letzte "Anstoß" dafür der  neue Gemeindepfarrer war. Dieser ist mit einem Mann verheiratet! "Wir sehen es als nicht bibelgemäß an, dass homosexuelle Pfarrer im kirchlichen Verkündigungsdienst stehen." Als weiterer Grund für den Austritt wird die Einstellung der Kirche zum Schutz ungeborener Kinder gesehen. Man sei „entsetzt“ über die Forderung der Frauenversammlung der EKBO, die Paragrafen 218 und 219a StGB ersatzlos zu streichen. Das würde bedeuten, dass Abtreibung bis kurz vor der Geburt möglich wäre und die vorgeburtliche Kindstötung als normale medizinische Dienstleistung behandelt werden würde. Das Ehepaar ist „fassungslos“, dass Christinnen so etwas forderten.

Schrader kritisiert auch, dass die EKD und EKBO zur wichtigsten Lebensschutzaktion in Deutschland, dem Marsch für das Leben ablehnend gegenüber stehen. Schrader: „Müsste nicht gerade die Kirche für den Schutz und das Recht auf Leben jedes Menschen, auch der noch nicht geborenen, eintreten?“ Die Kirche habe auch bei einem multireligiösen Gottesdienst am 23. Juli in der St. Marienkirche Berlin, am Vortag der Homosexuellen-Parade Christopher Street Day, einer Frau in Regenbogenfarben gehüllt erlaubt, „Allahu Akbar“ („Allah ist am größten“) zu rufen. „Hier wurde also in einer christlichen Kirche ein Gott verherrlicht, der nicht unser Gott ist. Da fehlen einem die Worte“.  Das Ehepaar will in eine Freikirche wechseln.


 

VIDEOTIPP - Prof. Dr. Helmut Hoping - Sendung und Identität des Priesters - Kongress Freude am Glauben


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  7. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  8. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  9. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  10. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  11. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
  14. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
  15. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz