Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Rom sagt Nein zum "Synodalen Rat" in Deutschland
  2. Papst übt schwere Kritik am deutsch-synodalen Weg und spricht von 'schädlicher Ideologie!
  3. Kritik von Kardinal Müller
  4. Papst über sein Amt: "Diese Arbeit ist nicht leicht"
  5. Sin is no love – Sünde ist keine Liebe!
  6. Die neue Limburger Sexualmoral
  7. Trotzige Reaktion aus Magdeburg - Feige möchte einen "Synodalen Rat" einsetzen
  8. Zeitung: Kardinaldekan gegen Deutschen Wilmer als Glaubenspräfekt
  9. Keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf und neben dem Synodalen Weg
  10. Eine Zeit, in der die Wahrheit zu verschwimmen beginnt
  11. Sendungsfeier im Bistum Chur und der Unterschied zwischen gemeinsamem und Weihepriestertum
  12. Weitere Einschränkungen für die Alte Messe geplant?
  13. Initiative Neuer Anfang fordert: „Sofortiger Stopp des Synodalen Ausschusses!“
  14. Kardinal Woelki gewinnt erneut gegen BILD vor Gericht
  15. Eine kaum noch "nachvollziehbare Methode" von Bätzing

Neue konservative Familienlobbyorganisation in den USA

25. Juni 2021 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Linken gewinnen nicht, weil sie die Mehrheit hinter sich haben, sondern weil sie besser organisiert sind. Hier müssen die Konservativen entgegen halten, sagt Organisator Terry Schilling.


Washington D.C. (kath.net/jg) In den USA entsteht derzeit eine konservative Lobbyorganisation für Familien. Das „American Principles Project“ (APP) möchte eine Million Familien zusammenbringen, die auf die Politik Druck ausüben, wenn Familienthemen behandelt werden.

Es gebe bereits Familienorganisationen, welche in verschiedenen Bereichen gute Arbeit leisten. Was aber fehle, sei eine prononciert politische Organisation, die sich in die tagespolitische Diskussion einmische, sagte Terry Schilling, Gründer des APP, in einem Interview mit Fox News.

Die neue Organisation hat vier Schwerpunkte. Der erste betrifft das Schulwesen. Eltern sollen die freie Wahl haben, welche Schule ihr Kind besucht. Das zweite Anliegen sind Transgender-Themen. Die Organisation will verhindern, dass Jungen in Bewerben für Mädchen antreten können, wenn sie sich als Transgender bezeichnen. Ebenso sollen Umkleideräume und Toiletten für Mädchen diesen vorbehalten bleiben. Die „Indoktrinierung“ von Kindern mit der „Gender-Ideologie“ soll ebenfalls verhindert werden. Der dritte Schwerpunkt betrifft die kritische Rassentheorie, die nach Ansicht von Schilling zur Spaltung der Gesellschaft nach Hautfarbe beiträgt. Das vierte Anliegen sei für viele Eltern das wichtigste, sagt Schilling. Es betrifft den Schutz der Kinder von bestimmten Inhalten im Internet, insbesondere Pornographie.


Im Gegensatz zu anderen Familienorganisationen verzichtet APP auf eine religiöse Ausrichtung. Schilling ist der Ansicht, dass dadurch eine größere Zahl von Familien angesprochen werden kann. Er gibt sich kämpferisch. Die politische Linke sei nicht deshalb erfolgreich, weil sie die Mehrheit hinter sich habe, sondern weil sie gut organisiert sei. Die Konservativen müssten dem entgegen wirken. „Es gibt mehr als 130 Millionen Familien in den USA. Ich brauche nicht alle 130, mir genügt eine Million“, sagt er im Interview mit Fox News. Dann sei Veränderung möglich.

Das „American Principles Project“ wurde 2009 gegründet. Einer der Mitbegründer war der katholische Intellektuelle Robert P. George. Die Organisation setzt sich für den Respekt für das Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, für die Ehe als dauerhafte Verbindung eines Mannes mit einer Frau, die klassische Familie und die Anerkennung von zwei Geschlechtern.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. Neigung vor Gott und Zuneigung zum Menschen
  2. Lebenslänglich für zwei Menschen
  3. Warum Linke weniger glücklich sind als Konservative
  4. Menschen mit Kindern haben eher konservative Ansichten, sind für den Lebensschutz
  5. USA: Materielle Unterstützung für Familien wird ausgebaut

USA

  1. US-Bischof Strickland: Präsident Biden verleugnet katholischen Glauben ‚auf aggressive Weise’
  2. Floridas Gouverneur Ron DeSantis gewinnt Probeabstimmung bei jungen Lebensschützern
  3. „Fürchtet euch nicht! Schwimmt gegen den Strom! Wählt das Leben!“
  4. Seit Abtreibungsverbot 99 Prozent weniger Abtreibungen in Texas
  5. USA: Schwangerschaftskrisenzentren retten 828.000 Babys in fünf Jahren

Politik

  1. Elon Musk mit scharfer Kritik am Weltwirtschaftsforum: ‚Ungewählte Weltregierung’
  2. Jordan Peterson warnt vor totalitärem Sozialkreditsystem im Westen
  3. "Das gefährlichste und düsterste Gesetz in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland!"
  4. Klaus Schwab: China kann ‚Vorbild für viele Länder’ sein
  5. Razzien & Beweislastumkehr: Deutschland, Angstland!






Top-15

meist-gelesen

  1. Kritik von Kardinal Müller
  2. Rom sagt Nein zum "Synodalen Rat" in Deutschland
  3. Papst übt schwere Kritik am deutsch-synodalen Weg und spricht von 'schädlicher Ideologie!
  4. Zeitung: Kardinaldekan gegen Deutschen Wilmer als Glaubenspräfekt
  5. Sin is no love – Sünde ist keine Liebe!
  6. Klarstellung von Kard. Müller: „Papst Franziskus hat das genannte Buch mit großem Interesse gelesen“
  7. Eine Zeit, in der die Wahrheit zu verschwimmen beginnt
  8. Die neue Limburger Sexualmoral
  9. Papst über sein Amt: "Diese Arbeit ist nicht leicht"
  10. Kardinal Zen: „Bei Traditionis Custodes stimme ich Erzbischof Gänswein zu“
  11. Keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf und neben dem Synodalen Weg
  12. Kardinal Woelki gewinnt erneut gegen BILD vor Gericht
  13. Sendungsfeier im Bistum Chur und der Unterschied zwischen gemeinsamem und Weihepriestertum
  14. Elon Musk mit scharfer Kritik am Weltwirtschaftsforum: ‚Ungewählte Weltregierung’
  15. „Fürchtet euch nicht! Schwimmt gegen den Strom! Wählt das Leben!“

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz