SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
- Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
- Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
- Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
- Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
- Wir können NICHT schweigen!
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
- Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
- Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
- Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
| 
"Praktizierte Homosexualität ist Sünde" - Sieg für Meinungsfreiheit in Großbritannien6. April 2021 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Britisches Gericht verurteilt Stadtverwaltung der Stadt Blackpool, weil diese den US-Prediger Franklin Graham diskriminiert hatte - YouTube-Zensur in Deutschland: Boris Reitschuster für 2 Tage gesperrt - Sperre nach Protesten wieder aufgehoben
London (kath.net)
Der bekannte US-Prediger Franklin Graham hat in Großbritannien ein Gerichtsverfahren gegen die Stadtverwaltung der englischen Stadt Blackpool gewonnen. Die Behörden hatten vor drei Jahren Werbung für einen Auftritt des US-Predigers beim "Lancashire Festival of Hope" von städischen Bussen entfernen lassen. Graham vertritt die klare biblische Ansicht, dass praktizierte Homosexualität Sünde sei. Ein englisches Gericht hat jetzt festgestellt, dass Graham dadurch diskriminiert wurde und es in unter den Schutz der Meinungsfreiheitfalle, wenn Christen traditionelle religiöse Ansichten über Ehe und Sexualität öffentlich zum Ausdruck bringen. Graham freute sich über das Urteil. Dies sei ein Sieg für jeden Christen in Großbritannien. 
In Deutschland sorgt hingegen eine weitere YouTube-Zensurmaßnahme für scharfe Reaktionen. Am Wochenende wurde der Youtube-Kanal des bekannten Journalisten Boris Reitschuster für eine Woche gesperrt, nachdem er von der Corona-Demo in Stuttgart berichtet hat und dort verschiedene Interviews führte. Nach heftigen Protesten auf Twitter und auf anderen sozialen Netzwerken hat YouTube die Sperre am Montag wieder aufgehoben.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Sol 6. April 2021 | | | | objektive Berichterstattung Boris Reitschuster ist einer der wenigen Journalisten, der objektiv über die Corona-Politik berichtet. Als Mitglied der Bundespressekonferenz demaskiert er ein ums andere Mal die verantwortlichen Politiker. Ich würde jedem seine Berichterstattung sowie die der Stiftung Corona Ausschuss empfehlen. |  5
| | | | | Herbstlicht 6. April 2021 | | | |
youtube zensiert ganz ungeniert und oft genug völlig willkürlich.
So auch das Interview, welches Boris Reitschuster mit dem ehemaligen Fußballspieler Thomas Berthold führte. Herrn Berthold´s Vergehen ist, dass er sich öffentlich gegen die Corona-Politik der Regierung ausspricht. |  5
| | | | | Alecos 6. April 2021 | | | | Wir müssen uns gemeinsam gegen die PC-Tyrannen wehren und nicht entrechten lassen. |  7
| | | | | Chris2 6. April 2021 | | | | Boris Reitschuster ist der Reißnagel im Sitzfleisch der Regierenden, der de-facto- Allparteienkoalition von 2015, mit der sich Merkel ihr absolutistisches Kaiserinnentum gesichert hat. All die Toten wie etwa die Mädchen Maria, Mia, Mireille, Daniel in Chemnitz oder die Opfer vom Breitscheidplatz, zehntausende körperlich und seelisch Verletzte allein durch sexuelle Gewalt muss man für solche höheren Ziele eben in Kauf nehmen. Und viele von denen, denen es so langsam schwant, wollen angeblich stattdessen jemanden wählen, der noch als Steuern beziehender Landtagsabgeordneter ganz bewusst geschrieben hatte: "Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stats zum K[...]. Mit Deutschland habe ich noch nie etwas anzufangen gewusst und weiß es bis heute nicht". Na ja, bei 4x so viel für die Grünen unter Politikjournalisten (2010) und über 90% für rrg bei den Volontären der ARD (2020) ist das alles auch kein Wunder... |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
- USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
- Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
- Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
- Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
- Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
- Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
- Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
- Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
- Ukrainischer Bischof: "Es gibt so unglaublich viel Leid"
- Ägyptisch-amerikanischer Pastor warnt vor ‚unheiliger Allianz‘ zwischen Linken und Islamisten
- Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026
|