Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Facebook zensuriert Kardinal, der vor Neuer Weltordnung warnt
  2. Aufbrechen in die Deutschkirche
  3. Stärkere Corona-Maßnahmen für Gottesdienste in Deutschland: Keine selbstgenähten Stoffmasken mehr
  4. „Ich kann versichern, dass die neuerlichen Einschränkungen den Bischöfen nicht leicht gefallen sind“
  5. US-Bischöfe: Gewisse Politikversprechen von Biden fördern das moralische Übel!
  6. Zweiter Brief an Bischof Wiesemann: „Auf welchem Irrweg die kath. Kirche in Deutschland ist!“
  7. Biden will Transgender-Agenda in den Schulen forcieren
  8. Biden-Berater Fauci kündigt weltweite Unterstützung der Abtreibung mit US-Geldern an
  9. Vatikan erneuert Impf-Aufruf
  10. Noch mehr Kritik der US-Bischöfe: Biden´s Pro-Abtreibungs-Erklärung ist „zutiefst beunruhigend“
  11. Joe Bidens Partner für Inauguration Day: Weltgrößte Abtreibungsorganisation Planned Parenthood
  12. US-Präsident Biden: „In den letzten vier Jahren wurde das Recht auf Abtreibung extrem angegriffen“
  13. Pressesprecher vom EB München beschimpft Journalist: 'Wie dämlich. Willkommen in der Gegenwart'
  14. Wollte der Vatikan die Kritik der US-amerikanischen Bischofskonferenz an Biden ausbremsen?
  15. Die Beschränkung auf zehn Personen ist eine willkürliche Verhinderung von Gnaden Gottes!

„Beinharter Konflikt“ zwischen Schweizer Bischöfen und ihrem Nachrichtendienst „kath.ch“

26. November 2020 in Schweiz, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Limmattaler Zeitung“: Schweizer Bischöfe kritisieren ihr eigenes Medienportal kath.ch als zu aggressiv – Erheblicher Streit um Frage der Konzern-Initiative-Unterstützung – Bistum Chur gegenüber kath.net: Man arbeite nicht mehr mit kath.ch zusammen


Freiburg i.Ü. (kath.net/pl) Das hatte Raphael Rauch, der Redaktionsleiter von „kath.ch“, in seiner Kolumne „Rauchzeichen“ geschrieben: „Hätte es damals ein Gesetz zur Konzernverantwortung gegeben, wäre es den Schweizer Banken deutlich schwerer gefallen, Hitlers mörderische Maschinerie zu finanzieren“. Gegner der Konzern-Initiative (KVI) würden öffentlich angeprangert, sagen inzwischen allerdings nicht wenige, beispielsweise CVP-Fraktionschefin Andrea Gmür. Die „Limmattaler Zeitung“ schreibt: „Dass sie die Schwägerin von Bischof Felix Gmür ist, prominentester kirchlicher KVI-Befürworter, machte die Sache noch delikater“, „Andrea Gmür wurde auf kath.ch zum Dauerthema“. Die Zeitung berichtet weiter, dass Recherchen ergeben hätten, dass die Bischofskonferenz tatsächlich reagiert habe, nämlich „mit einer schriftlichen Kritik, unterschrieben von Präsident Gmür.“ Die Schweizer Bischofskonferenz habe, erläuterte die SBK-Pressesprecherin Encarnación Berger-Lobato eine gewisse Aggressivität in der Arbeit von Raphael Rauch festgestellt und sich deshalb an die zuständigen Stellen gewandt. „kath.ch“ ist ein katholisches Portal und wird im Auftrag der Schweizer Bischofskonferenz SBK und der Römisch-katholischen Zentralkonferenz RKZ betrieben. Bei der Konzern-Initiative handelt es sich um einen Gesetzentwurf zur Haftbarmachung von Schweizer Wirtschaftsunternehmen für Menschenrechtsverletzungen im Ausland, kath.net brachte bereits einen Gastkommentar zu diesem Thema.


Gegenüber kath.net erläuterte das Bistum Chur auf Anfrage: „Das Bistum Chur arbeitet schon länger nicht mehr mit kath.ch zusammen. Es handelt sich aus unserer Sicht um eine Propagandaplattform der staatskirchenrechtlichen Körperschaften (Landeskirchen), die zwecks Mehrheitsfähigkeit des Steuersystems alle Diözesen dazu zwingen wollen, sich dem Zeitgeist anzupassen. Um das zu erreichen, wird gegen glaubenstreue Bischöfe und Mitarbeitende gehetzt, ebenso gegen alle nicht-linken Politikerinnen und Politiker. Die meisten Redaktionsmitglieder handeln und schreiben nicht wie Journalisten, sondern wie Aktivisten mit links-grünem, progressistischem Programm. Sie wollen eine Kirche mit Frauenquote, Homoehe und Demokratie.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 26. November 2020 
 

der DBK und Herr Sternberg - ein "tolles" Team!

@SpatzInDerHand: wie Recht Sie haben! Gestern sagte Papst Franziskus in einem Video: "Initiativen, die die Kirche wie eine Partei mit demokratischen Verfahren oder einem „synodalen Weg“ organisieren wollten, seien verfehlt". Herr Sternberg äußert heute dazu: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Papst Franziskus mit Hinweis auf die spirituelle Dimension von Kirche demokratische Entscheidungen über Strukturen und Organisationsformen verhindern will.“


2

0
 
 AlbMag 26. November 2020 
 

Endlich kommt es wieder mal zur Sprache! Danke!

Das, was das Bistum Chur auf Anfrage gegenüber kath.net erläutert, war und ist schon lange fällig! Diese staatskirchenrechtlichen Körperschaften (Landeskirchen), (vermutlich häretisch) in der Schweiz auch noch "Synoden" genannt, haben nur mehr dem Namen nach mit der einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche Jesu Christi zu tun (siehe z.B auch Artikel „Es ist eine glaubensferne Ideologie, wenn das ZdK in eine Pressure-Group umgeformt werden soll“ und „Ein bloßes Kulturchristentum ohne persönlichen Glauben an den dreifaltigen Gott hat keine Zukunft“ von Kardinal Müller). Danke und Vergelt's Gott, Herr Kardinal Müller, für die Klarstellungen!

kath.net/news/73515


7

0
 
 Salvian 26. November 2020 

KVI?

Leider ist dieser Artikel ein Torso. Es bleibt dem Leser überlassen, selbst zu recherchieren, worum es bei der KVI eigentlich geht, nämlich um einen Gesetzentwurf zur Haftbarmachung von Schweizer Wirtschaftsunternehmen für Menschenrechtsverletzungen im Ausland, über den am 29. November eine Volksabstimmung stattfinden soll. Da sich unter dem Stichwort "Menschenrechte" inzwischen alle möglichen politischen Ziele subsumieren lassen, scheint es sich um ein typisches Projekt links-grüner Gesinnungsethik zur eigenen moralischen Erhöhung zu handeln. Passend dazu erklärt der Chefredakteur des offiziellen "katholischen" Schweizer Nachrichtenportals, dass Gegner der KVI nur Handlanger von kriminellen Massenmördern sein können. Wenn der Bischof von Basel ebenfalls das KVI unterstützt, das Bistum Chur sich dagegen (mit sehr guten Gründen) vom Portal "kath.ch" distanziert, dokumentiert das wieder einmal die, wie zu befürchten ist, unheilbare Spaltung der Schweizer katholischen Kirche.


4

0
 
 Stephaninus 26. November 2020 
 

Immerhin

haben sich die Bischöfe endlich zu einer dringend nötigen Kritik durchgerungen.


7

0
 
 SpatzInDerHand 26. November 2020 

So siehts aus! In Deutschland dürfte es auch gern mal zum offenen Konklikt

zwischen der DBK und häretisch.de kommen!! Aber insgeheim denken wohl zu viele unserer Bischöfe: die Agenda von häretisch.de ist die richtige, weg mit dem Lehramt!


8

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Facebook zensuriert Kardinal, der vor Neuer Weltordnung warnt
  2. Joe Bidens Partner für Inauguration Day: Weltgrößte Abtreibungsorganisation Planned Parenthood
  3. US-Präsident Biden: „In den letzten vier Jahren wurde das Recht auf Abtreibung extrem angegriffen“
  4. Zweiter Brief an Bischof Wiesemann: „Auf welchem Irrweg die kath. Kirche in Deutschland ist!“
  5. Stärkere Corona-Maßnahmen für Gottesdienste in Deutschland: Keine selbstgenähten Stoffmasken mehr
  6. US-Bischöfe: Gewisse Politikversprechen von Biden fördern das moralische Übel!
  7. Biden-Berater Fauci kündigt weltweite Unterstützung der Abtreibung mit US-Geldern an
  8. Mit Joe Biden „an der Spitze der subtil-brutalsten Kampagne zur Ent-Christianisierung“
  9. „Jetzt ist die Stunde, die Türen der Kirchen weit zu öffnen“
  10. „Ich kann versichern, dass die neuerlichen Einschränkungen den Bischöfen nicht leicht gefallen sind“
  11. Aufbrechen in die Deutschkirche
  12. Noch mehr Kritik der US-Bischöfe: Biden´s Pro-Abtreibungs-Erklärung ist „zutiefst beunruhigend“
  13. Großes kath.net-Gewinnspiel 2021: Zwei Romreisen, Reisegutscheine, Büchergutscheine und ein Ipad!
  14. Das Verschwinden der kirchlichen Eheschließungen
  15. Mit großer Sorge

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz