Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Österreich: Ab Montag verpflichtender Mund-Nasenschutz bei Gottesdiensten
  2. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  3. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  4. 27 deutsche Ärzte ersuchen Bischöfe um Erlaubnis der Mundkommunion
  5. USA: Zweiter Fall eines ungültig getauften Priesters
  6. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  7. 'Synodaler Weg' braucht (fast) kein Mensch
  8. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug
  9. Linke US-Verfassungsrichterin Ginsburg an Krebs gestorben - Kommt katholische Höchstrichterin?
  10. "Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!"
  11. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  12. Diesen Corona-Irrsinn versteht niemand mehr
  13. Bischof Oster kritisiert Unterstützung von „She decides“ durch Maria Flachsbarth/Kath. Frauenbund
  14. Oster: „Irritierend, dass Sie nicht auf Problematik des ungeschützten jungen Lebens eingehen“!
  15. DBK: Flachsbarths „She decides“-Engagement geht auf ihre Verantwortung als Staatssekretärin zurück

Benediktiner-Abt: Grundeinkommen ‚humanitäre und soziale Apokalypse’

11. Mai 2020 in Chronik, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vorschläge für ein universales Grundeinkommen kamen zuletzt von den Vereinten Nationen und dem Weltwirtschaftsforum. Das Grundeinkommen soll als Ersatz für Einkommensausfälle durch die Corona-Krise eingeführt werden.


Le Barroux (kath.net/lifesitenews/jg)
Dom Louis-Marie de Geyer d’Orth, der Abt der Benediktinerabtei Sainte-Madeleine du Barroux, hat in einer Predigt am Fest des hl. Josef am 1. Mai Vorschläge für ein universales Grundeinkommen zurückgewiesen.


Vorschläge für ein universales Grundeinkommen kamen zuletzt von den Vereinten Nationen und dem Weltwirtschaftsforum. Das Grundeinkommen soll als Ersatz für Einkommensausfälle durch die Corona-Pandemie eingeführt werden.

Ein universales Grundeinkommen sei der Anfang einer „humanitären und sozialen Apokalypse“, kritisierte der Abt. Ein Grundeinkommen, das an alle Personen ohne Gegenleistung ausbezahlt werde, würde den Individualismus und den Egoismus der Menschen fördern. Jeder hätte sein kleines Einkommen und müsse sich nicht mehr um den anderen annehmen. Mit dem durch Arbeit verdienten Lohn könne ein Vater seine Familie erhalten und den Bedürftigen helfen. Ein Grundeinkommen übertrage diese Aufgabe an den Staat.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 H.v.KK 11. Mai 2020 
 

H.v.KK

....Predigt am Fest des Hl.Josef am 1.Mai....(?)Ich hätte den Hl.Josef eigentlich am 19.März gefeiert! Aber in der Sache hat der Hwst.Hr.Abt natürlich recht!


2

0
 
 elmar69 11. Mai 2020 
 

Nur teilweise richtig.

Armut in den reichen Ländern definiert sich nicht durch absoluten Mangel sonder durch das weniger als andere haben.

Durch das Grundeinkommen würden die Arbeitslosen endgültig von der arbeitenden Bevölkerung abgehängt:

Wenn jeder z.B. 1000 EUR bekommt:
- muss der Arbeitslose davon noch Krankenversicherung und Wohnung bezahlen und hätte im Prinzinp nicht mehr als momentan bei ALG2.

- hätte jemand der auf einer schlecht bezahlten Stelle nur 1000 € verdient gleich das doppelte Geld verfügbar.

So schafft man bei zwei vorher finanziell ähnlich ausgestatteten Menschen einen enormen Einkommensunterschied.


2

0
 
 Winrod 11. Mai 2020 
 

@Marcus der mit dem C u. @girsberg 74

Sorry, es tut mir aufrichtig leid. Sie haben recht! Ich nehme meinen Anwurf gegenüber dem Abt zurück. Ich hatte den Text zu schnell überflogen. Soll nicht mehr vorkommen!


4

1
 
 Andrzej123 11. Mai 2020 
 

Es ist ein bisschen wie beim "Einwanderungsland"

Nachdem die Bundesregierungen nach dem Krieg die Einwanderung unter dem Deckmantel des "Asyls", des "Arbeitskräfte Mangels" (Automobil Industrie, Krankenschwestern... bald auch Gastronomie, Müllabfuhr usw.) betrieben hatten, wurde noch lange der Begriff des "Einwanderungslandes" bestritten ("Kinder statt Inder") und wird nun praktisch akzeptiert.
Das Grundeinkommen ist de fakto durch das Arbeitslosengeld 1 und 2, die Grundsicherungsrente usw in Deutschland längst etabliert und in der EU und weiten Teilen der Welt sieht es ähnlich aus.
In Polen zB gehen wie hier viele ins Sozialsystwm und den "Arbeitskräfte Mangel" gleichen Ukrainer aus... immer wieder neue, da auch Ukrainer nach Aufenthaltsverfestigung gerne Sozialhilfe in Anspruch nehmen.
Das "Grundeinkommen" benennt nun ehrlich den Zustand so wie er ist bzw verdeckt eingeführt wurde und vereinfacht ihn kostensparend.
Es ist einfach der nächste Schritt in einem Vorgang, der den Menschen nicht gut tut.


2

0
 
 Marcus, der mit dem C 11. Mai 2020 
 

@winrod

"Vorschläge für ein universales Grundeinkommen zurückgewiesen."

Der H.H. Abt hat wohl das Gegenteil von dem gesagt, was sie vermuten, denn er ist gegen(!) das bedingungslose Grundeinkommen, das ein Lieblingsprojekt der Roten Zunft ist.


8

0
 
 girsberg74 11. Mai 2020 
 

@Winrod, Sie verkennen den Blick dieses Abtes vollständig.

Er ist eben nicht rot; was er sagt, muss jedem vernünftigen Menschen kommen.

(@Winrod "Der gute Abt")


6

0
 
 Andrzej123 11. Mai 2020 
 

Ein echtes Wunder!

Es gibt jemanden, der das vergiftete Geschenk des "Grundeinkommens" versteht.

Der "Mindestlohn", der darauf abzielt, das gesamte Leben in hochproduktiven industriellen Konglomeraten zu organisieren und zB u.a. damit die Pflege der Angehörigen zuhause weiter zu erschweren, ist ebenso vergiftet... Diesbezüglich hoffe ich auf das nächste Erkenntnis Wunder.


4

0
 
 Winrod 11. Mai 2020 
 

Der gute Abt

soll sich doch heraushalten und nicht seine politische rote Haut zu Markte tragen.


2

0
 
 wedlerg 11. Mai 2020 
 

Sozialisten wollen in der Tat jede Krise nutzen

um Ideologie zu verbreiten.


4

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Soziales

  1. Salzburg: Bettler attackieren Pater vor Kirche
  2. Kraft der Stille - Gegen eine Diktatur des Lärms
  3. Umfrage: Deutlich mehr Zustimmung für Rotes Kreuz als für Caritas
  4. CDU-Politiker kritisiert Sozialwort der Kirchen
  5. Arme Hunde, reiche Schweine und unser soziales Verhalten.
  6. Bremer CDU-Politikerin kritisiert Sozialinitiative der Kirchen
  7. "Dieser Trip hat mich verändert und mich inspiriert"
  8. Erzbischof Müller gegen Rückzug der Kirche aus Krankenhauswesen
  9. Bundesarbeitsgericht: Kirchenaustritt rechtfertigt Kündigung
  10. 'Child 31': Mary’s Meals Film kommt nach Linz








Top-15

meist-gelesen

  1. Österreich: Ab Montag verpflichtender Mund-Nasenschutz bei Gottesdiensten
  2. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  3. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  4. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  5. Diesen Corona-Irrsinn versteht niemand mehr
  6. Bischof Oster kritisiert Unterstützung von „She decides“ durch Maria Flachsbarth/Kath. Frauenbund
  7. USA: Zweiter Fall eines ungültig getauften Priesters
  8. Weinendes Marienbildnis sorgt in Griechenland für Aufsehen
  9. Linke US-Verfassungsrichterin Ginsburg an Krebs gestorben - Kommt katholische Höchstrichterin?
  10. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  11. 27 deutsche Ärzte ersuchen Bischöfe um Erlaubnis der Mundkommunion
  12. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug
  13. "Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!"
  14. Die Helden von Berlin - Trotz Corona mehr als 3000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben
  15. 'Synodaler Weg' braucht (fast) kein Mensch

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz