Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. "Haltet immer zum Papst, und ihr werdet Christus nie verlieren!"
  2. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  3. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  4. Was für ein Desaster!
  5. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  6. "Religion nicht instrumentalisieren"
  7. "Warum die Ernennung von Amy Coney Barret wichtiger als 20 Kardinalsernennungen ist"
  8. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  9. Deutscher Minister: Mehr Tote durch Lockdown als durch Coronavirus selbst
  10. Corona: Schönborn nimmt Politiker in Schutz gegen Vorwürfe
  11. Woelki: „Ich bin gerne bereit mich auf einen Dialog über Lebenswirklichkeiten einzulassen“, aber…
  12. Die lila „SafeAbortionDay“-Beleuchtung des Münchner Rathauses wurde kurzfristig verboten!
  13. Erzbischof Viganò: "Trump ist Verteidiger der christlichen Zivilisation"
  14. Mehr protestantisch brauchen wir nicht
  15. USA gegen ‚sexuelle und reproduktive Rechte’ in UNO-Resolution zu Covid-19

Hier wird sogenannte „eucharistische Gastfreundschaft“ praktiziert

24. Februar 2020 in Schweiz, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sprecherin des Bischofsvikariats Genf zur Messfeier in der reformierten Kathedrale Genf: Man werde all jene „willkommen“ heißen, „die sich zum Empfang des Leibes Christi melden“.


Genf (kath.net) In der reformierten Kathedrale in Genf soll am 29. Februar eine katholische Messe gefeiert werden, ein historischer Moment angesichts der Tatsache, dass in der früher katholischen Kathedrale seit fast 500 Jahren keine katholische Messe mehr gefeiert worden war. Die Sprecherin des Bischofsvikariats Genf, Silvana Bassetti, relativierte nun zwar frühere Presseberichte, wonach reformierte Christen ausdrücklich zum Kommunionempfang eingeladen würden. Doch bestätigte sie, dass „eucharistische Gastfreundschaft“ praktiziert werden wird. Man werde all jene „willkommen“ heißen, „die sich zum Empfang des Leibes Christi melden“. Das berichtete kath.ch.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 phillip 25. Februar 2020 
 

"Hier wird sogenannte „eucharistische Gastfreundschaft“ praktiziert"

… klarer kann man die Botschaft einer dräuenden "Afterkirche" wohl nicht mehr formulieren!


11

0
 
 Kleine Maus 24. Februar 2020 
 

Der springende Punkt

Herr Lay, nehmen wir das wirklich wörtlich: "zum Empfang des Leibes Christi melden". Ein Moslem oder Atheist würde doch niemals glauben, den Leib Christi zu empfangen, wie kann er sich also dazu melden? Bisher hatte ich immer ein Problem mit dem reformierten (man sagte immer: symbolischen) Abendmahlsverständnis. Wie, wenn nun in so manchem aufrichtigen reformierten Christen das Bewusstsein für die Realpräsenz aufkeimen würde? Ich würde mich ehrlich ganz arg freuen! Und wer wirklich mit dem Bewusstsein kommt, den wahren Leib Christi zu empfangen, wie könnte der ohne Vorbereitung kommen? Vielleicht wäre es ja nicht unbedingt die "klassische" Beichte (obwohl ich diese befürworte!), vielleicht begräbt einer eine alte Feindschaft oder dergleichen. Wer aufrichtig so handelt, wird sich nach der Heiligen Schrift gewiss nicht das Gericht essen! Nur wirklich ernst nehmen muss er, was er tut, das ist für mich der springende Punkt.


3

0
 
 Herbstlicht 24. Februar 2020 
 

Wen wundert´s!

Präsenz Christi?
Da heute fast nur noch von einem Mahl die Rede ist und nicht mehr vom wahren Leib Christi ist das nur folgerichtig.

Zu einem Mahl kann man ja problemlos einladen. Jeder der kommen mag, darf kommen und sich "bedienen".
Es hat den Anschein, als würde dies angestrebt, da ja im Sinne der vielbeschworenen Ökumene.


13

0
 
 Smaragdos 24. Februar 2020 
 

Der Bischof von Freiburg, Lausanne und Genf müsste hier eingreifen und bei der geplanten Messe verlautbaren lassen, dass nur katholisch getaufte Christen zur Kommunion zugelassen sind, auch in Genf! Da gibt es keine territorialen Ausnahmen.

Wer kommunizieren will, soll zur katholischen Kirche zurückkehren.


21

0
 
 Uwe Lay 24. Februar 2020 
 

Der Leib Chrsti und sein Blut als Ramschware

Man werde all jene „willkommen“ heißen, „die sich zum Empfang des Leibes Christi melden“. Das berichtete kath.ch.
Nehmen wir das ernst: Jeder, egal ob Christ, Mohamedaner oder Atheist, kann hier die hl. Kommunion empfangen, er muß nur zum Empfang hinzutreten!
Uwe C. Lay


16

0
 
 mphc 24. Februar 2020 

Das nennt man Populismus

in religiöser Hinsicht. Schade.


15

0
 
 Chris2 24. Februar 2020 
 

Liebe Frau Bassetti

Bitte suchen Sie mal die Bibelstelle "... der isst und trinkt sich das Gericht".


21

0
 
 The Academist 24. Februar 2020 
 

Schön, dass nach 500 Jahren in der Kathedrale von Genf wieder eine katholische Eucharistiefeier stattfinden kann.

Das ist für die Reformierten ja auch nicht unbedingt ein einfacher Schritt. Zeigt aber, dass sich die Beziehungen weiter normalisieren....toll wenn es bald wieder einen ständigen katholischen Bischof dort gäbe.


3

0
 
 mphc 24. Februar 2020 

Konfessionelle Situation in Genf heute:

Knapp die Hälfte bekennt sich zum christlichen Glauben. 34,2% sind Katholiken und 8,8% gehören der evangelisch-reformierten Kirche an und 6,2% anderen christlichen Konfessionen. (Wikipedia).


5

0
 
 Hausfrau und Mutter 24. Februar 2020 
 

Was für ein Quatsch (sorry)

aber wirklich...

H&M


16

0
 
 priska 24. Februar 2020 
 

Alles schön und gut,aber um den Leib des Herren nach so langer Zeit zu empfangen muss man sich auch vorbereiten ,in dem man auch Katholisch getauft ist ,und nach so langer Zeit auch Beichtet.


23

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Eucharistie

  1. 27 deutsche Ärzte ersuchen Bischöfe um Erlaubnis der Mundkommunion
  2. Keine Mundkommunion: Bischof bittet Ehepaar um Entschuldigung
  3. Argentinien: Bischof verbietet Mundkommunion für seine Diözese
  4. Oratorium Birmingham will Klarstellung beim Verbot der Mundkommunion
  5. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  6. Bischof von Salt Lake City verweigert Katholik die Mundkommunion
  7. Ein „Mysterium, das unsere Intelligenz übersteigt“
  8. „Im Zentrum ohne Wenn und Aber: Jesus Christus“
  9. Erzbischof meint: Sie werden sonst in der Hölle landen!
  10. "Wie kann man das Allerheiligste nur so bloßstellen?"








Top-15

meist-gelesen

  1. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  2. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  3. Sizilien: Kirche der Heiligen Agatha verwüstet
  4. Was für ein Desaster!
  5. "Warum die Ernennung von Amy Coney Barret wichtiger als 20 Kardinalsernennungen ist"
  6. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  7. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  8. Woelki: „Ich bin gerne bereit mich auf einen Dialog über Lebenswirklichkeiten einzulassen“, aber…
  9. Klare Antwort von Bischof Overbeck: „Nein, für die Wandlungsworte ist das nicht denkbar“
  10. Mehr protestantisch brauchen wir nicht
  11. Kardinal Becciu verteidigt sich: Habe kein Geld unterschlagen
  12. "Haltet immer zum Papst, und ihr werdet Christus nie verlieren!"
  13. Kardinal Woelki befürchtet "dramatische Folgen" durch "Synodalen Weg"
  14. Trump nominiert die praktizierende Katholikin Amy Coney Barrett für den Supreme Court
  15. Die lila „SafeAbortionDay“-Beleuchtung des Münchner Rathauses wurde kurzfristig verboten!

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz