Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  5. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  6. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!
  7. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  8. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  9. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  10. Mehrheit der Deutschen fürchtet Islamisierung Europas
  11. Deutsche Bischofskonferenz nimmt Bericht zur reproduktiven Selbstbestimmung „mit großer Sorge“ wahr
  12. Höchstgericht entscheidet über Bibel-Tweet von Ex-Ministerin Räsänen
  13. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  14. Meloni: Leihmutterschaft ist ,unmenschliche Praxis‘
  15. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'

Vatikan: Nach 10 Tagen EINE Pro-Zölibatsstimme beim Presse-Briefing

17. Oktober 2019 in Weltkirche, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erstmals durfte bei der Amazonas-Synode bei den täglichen Pressekonferenzen eine Stimme zu Wort kommen, die klar die Idee der "Viri Probati" verwarf.


Vatikan (kath.net)
Im Vatikan durfte nach knapp zehn Tagen Dauer am Mittwoch bei den täglichen Pressekonferenzen der Amazonas-Synode erstmals auch eine Stimme zu Wort kommen, die die Idee von "Viri probati" klar abgelehnt. Dies berichtet die katholische Internetzeitung "Crux". Bischof Wellington Tadeu de Queiroz Vieira von Cristalândia in Brasilien verteidigte den Zölibat und betonte: "Ich sehe den Zölibat nicht als Hauptproblem. Ich glaube auch, dass viele meine Ansicht teilen." Es gäbe wirklich andere Probleme, dazu gehören die Untreue und die Skandale in der Kirche und der Mangel an Heiligkeit, der junge Menschen davon abhält, diesen Weg zu gehen. "Wenn ich ein heiliges Leben führe, habe ich kein Problem mit geweihten Priestern, weil junge Menschen nach Werten und Dingen suchen, an die sie glauben können. Ich glaube nicht, dass Jesus seine Attraktion verloren hat."



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Andrzej123 18. Oktober 2019 
 

@antonius25: Wenn "Konservative" den Linken hinterherlaufen,

nennen sie das "Kompromiss".
... sie sind ja schließlich keine "Fundamentalisten"...


3
 
 antonius25 18. Oktober 2019 
 

Nicht Hauptproblem? Aber doch Problem?

Also eie eine echte Pro-Zölibatsstimme klingt das nicht. Zumindest ist es viel zu defensiv. Der Zölibat sollte ja einen Mehrwert bringen. Wenn er dagegen ein Problem ist, das lediglich nicht das Hauptproblem ist, dann wäre es ja trotzdem falsch, ihn beizubehalten.


4
 
 Andrzej123 18. Oktober 2019 
 

„Es muß demokratisch aussehen,

aber wir müssen alles in der Hand haben.“
Walter Ulbricht im Mai 1945


7
 
 richrose 17. Oktober 2019 
 

"Nach der Synode wird nichts mehr so sein, wie es vorher war",

profezeite Bischof Overbeck bereits im Vorfeld des Amazonas-Spektakels. Eingeweihte wissen mehr.
Sollte der Zölibat diese Räubersynode tatsächlich überleben, würde das an ein enormes Wunder grenzen.


10
 
 Fides Mariae 1 17. Oktober 2019 
 

Räubersynode...

... nicht die erste der Kirchengeschichte.


9
 
 lesa 17. Oktober 2019 

Der Geist ist es, der lebendig macht (Joh)

@hape: Danke! Der Hl. Paulus schrieb den Korinthern: dass er nicht mit feiner Rhetorik, gewandten Worten und perfektem Auftreten kam, sei geschehen, damit ersichtlich wurde, dass es auf das Wirken des Hl. Geistes ankommt und nicht unbedingt auf den effektvollen Auftritt. (Ein solcher kann natürlich vorteilhaft sein, aber er ist nicht Voraussetzung) So kann der gestrige "Vorfall" fruchtbarer sein, als eine imponierende Vorführung. Im übrigen wirkt sie in ihren Äußerungen überzeugend und kompetent.


6
 
 Kirchental 17. Oktober 2019 

@hape

Ich wollte um Himmels Willen nicht die Arbeit der Repräsentantin von Maria 1.0 kritisieren. Das kann schließlich jedem passieren.

Aber es war ganz klar, dass die Redaktion diesen kleinen Stotterer ganz gezielt verwendet hat.

Gestern hatte Maria 1.0 bei den Zusehern dieser Sendung überhaupt keine Chance, jemand zu überzeugen. Das war ja das perfide. Die Zölibatsgegner wurden einfach so dynamisch und sympathisch dargestellt - Kardinal Müller und Maria 1.0 bekamen jeweils nur einen Satz.


10
 
 Kirchental 17. Oktober 2019 

BR gestern Abend

Hat zufällig jemand ausser mir gestern Abend STATIONEN im BR gesehen?

Propaganda ist ein milder Ausdruck. Verzeihung - aber Goebbels wäre begeistert von seinen Lehrlingen.

Maria 1.0 erhielt genau 20 Sekunden. Dabei verhaspelte sich die Gründerin auch noch unglücklich in ihrem Statement.

Für den unbedarften Fernsehkonsumenten wurde klar:nur völlig zurückgebliebene, ewig gestrige halten am Zölibat fest und sind gegen Frauenordonation. Wer jung, dynamisch, sympathisch ist, der möchte, dass Kirche sich endlich bewegt.

Es war zum heulen!


17
 
 doda 17. Oktober 2019 

Chapeau!

"Es ist der Mangel an Heiligkeit, der junge Leute davon abhält, diesen Weg zu gehen."
Folgen des Unwillens, den Weg der persönlichen Heiligung zu gehen sind sind dann auch Untreue, Skandale, Verweltlichung...


20
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bischofssynode

  1. Bischof Barron in ‚offenem Widerspruch’ zum Abschlussbericht der Synode über die Synodalität
  2. Erzbischof Fisher/Sydney: Nicht alles dem Heiligen Geist zuschreiben
  3. ‚Verwirrt und verwirrend’ – Kardinal Zen äußert Bedenken zur laufenden Bischofssynode
  4. Mexikanischer ‚Dubia’-Kardinal: Synode hat keine lehramtliche Autorität
  5. Kardinal Zen befürchtet Manipulation der Synode über die Synodalität
  6. Bischof Bonnemain: Sexualmoral ‚kann und muss ... vertieft und weiterentwickelt werden’
  7. Bischof Bonnemain lässt die 'Schweizer Katze' aus dem Sack
  8. ‚Ideologie’, ‚Schisma’ – Kardinal Burke befürchtet radikale Veränderung der Kirche
  9. Bischof Barron: Synode wird Strategien zur Evangelisierung diskutieren
  10. Synode über die Synodalität wird ‚Moment der Krise’ für die katholische Kirche







Top-15

meist-gelesen

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'
  5. Heiligenkreuz: Gänswein und Koch für Wiederentdeckung des Priestertums
  6. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  7. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  8. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  9. Der Teufel sitzt im Detail
  10. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  11. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  12. Frankreich: „Inzwischen bedeutet Katholizismus, seinen Glauben erklären zu können“
  13. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  14. "Ich verzeihe dir, du bist mein Sohn. Ich liebe dich und werde immer für dich beten"
  15. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz