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Niko Kovac: 'Ich finde meine Ruhe im Glauben'

2. Oktober 2019 in Spirituelles, 7 Lesermeinungen
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Der Trainer des FC Bayern steht in einem Interview zu seinem christlichen Glauben: " Ich spüre, wie der Glaube mir hilft. Gerade in der vergangenen Saison war er sehr wichtig für mich"


München (kath.net)
"Ich wurde christlich erzogen und versuche, die christlichen Werte zu leben." Dies meint der Trainer des FC Bayern, Niko Kovac, in einem Interview mit WELT AM SONNTAG. Auf die Frage, wie in sein Glaube in intensiven Lebensphasen helfe gestand Kovac ein, dass ihm das mal gelinge und mal weniger. "Ich finde meine Ruhe im Glauben. In der heutigen Zeit ist man als Trainer eines solch großen Klubs quasi ständig unter dem Vergrößerungsglas, hat kaum ein Privatleben. Da braucht man den inneren Frieden. Ansonsten kann man das nicht schaffen. Ich spüre, wie der Glaube mir hilft. Gerade in der vergangenen Saison war er sehr wichtig für mich.", meint der FC Bayern Trainer.



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Lesermeinungen

 SandraBorn 3. Oktober 2019 
 

Er ist jeden Sonntag in der hl. Messe

Immer wenn er in München ist, sehe ich ihn in der hl. Messe in unserer Gemeinde


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 Nino 3. Oktober 2019 
 

@wedlerg

Vielen Dank für die netten Worte. Aber 'sogar' bei den Kroaten gibt es zwei Arten von Menschen - gute und 'weniger gute'. In Kroatien lässt sich das auch leichter feststellen wer zu welcher Gruppe gehört. Finde ich. Vielleicht auch weil das Land momentan in einer Misere steckt...


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 JP2B16 3. Oktober 2019 
 

Ein hochanständiger, charaktervoller und toller Mensch ...

...bevor er seinen Job bei den Bayern antrat, besuchte er kurz Medjugorje ... Sein ganzes Auftreten zeugt davon, dass es ihm nur um die Sache geht, ausschließlich fokusiert auf sein Mandat, (Star-)Allüren oder Selbstinszenierungen sind ihm völlig zuwider. Das passt einigen nicht. Wie er sich im ersten Jahr bei den Bayern trotz aller Widrigkeiten durchsetzte, war beeindruckend und ein schönes Zeugnis wie ein Mensch sich selbst treu bleiben kann (und letztlich Erfolg hat). Das gelingt nur einem wirklich gläubigen Menschen!
Ich habe mich so für die Kroaten gefreut, als sie 2018 Vizeweltmeister wurden. Es ist ein so bescheidenes, dankbares und aufrichtiges Volk, das mich immer wieder anrührt und wo ich mich als "Deutscher" regelrecht schämen muß ob unserer Überheblichkeit, Besserwisserei und Selbstsucht.
Auch Luka Modric (Real Madrid) ist ein solch bodenständiger und aufrichtiger Kroate und der für mich seit Jahren (im Schatten von Ronaldo und Messi) eigentlich beste Fussballer der Welt.


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 Klimakos 3. Oktober 2019 

@wedlerg
Ich fühle mich geschmeichelt :)


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 St. Hildegard 2. Oktober 2019 
 

Es gibt noch mehr Beispiele ...

die ehemalige Skiläuferin Maria Höfl-Riesch oder der Golfer Bernhard Langer (freikirchlich). Ich habe auch mal gehört, dass der Skiläufer Markus Wasmeier zu Beginn jeder Saison vor Marienaltären um Schutz gebetet hat.

Solche "Influencer" braucht das Christentum und nicht teure Marketing-Experten. Und im Übrigen zeigt das: Auch sehr erfolgreiche Menschen haben Gott nötig.


2

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 Schneerose 2. Oktober 2019 
 

Sport und Glaube

ist eine gute Kombination! In beiden Sparten braucht es (oder besser ist gewünscht) Disziplin und Eifer, Durchhaltevermögen und Teamgeist. danke für diesen Artikel!
@wedlerg:Stimmt! Die südlichere Mentalität ist offener, sie haben mehr Bekennermut.


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 wedlerg 2. Oktober 2019 
 

Kroate eben

Die Kroaten sind ein Hort de kath. Glaubens und dafür auch in der GEschichte immer wieder verhaßt und verfolgt gewesen.


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