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Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten7. August 2026 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Pater Jörg Alt hat mit Klimaprotesten abgeschlossen und meint jetzt: "Das juckt kaum jemanden"
München (kath.net)
Der umstrittene Jesuitenpater Jörg Alt hat in einem Interview mit dem "offiziell nicht offiziellen Internetportal" der katholischen Kirche in Deutschland mit den Klimaprotesten abgeschlossen. Er sehe keine sinnvolle Möglichkeit mehr, diesen Kampf weiterzuführen."Es führt ja auch zu nichts, wenn man mit den Methoden, die nichts bringen, unendlich weitermacht". "Das juckt kaum jemanden", meint der Jesuit und behauptet, dass Parlamente und Regierungen vor allem Entscheidungen träfen, die in erster Linie der Wirtschaft nützten. Laut Alt sitze der Frust in der gesamten Klimabewegung tief und es seien viele Menschen psychisch krank geworden. Einige seien durch Strafen verschuldet. 
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Lesermeinungen| | dalex 8. August 2026 | | | | @golden Gen 2,15 spricht vom Garten Eden. Aus dem sind wir bekanntlich vertrieben. Umwelt- oder gar Klimaschutz aus der Bibel abzuleiten, ist ein Missbrauch der biblischen Texte. Die Problematik beschäftigt die Menschheit erst seit der Industrialisierung. Es ist ein naturwissenschaftliches Thema, kein religiöses. Religion wird hier als Vehikel für Agitprop verwendet. Das schadet ihr. Genauso wie das unsägliche Gebet spanischer Jesuiten zur Pachamama, als Göttin des Ökologismus. Darüber wurde hier ja berichtet. Die Jesuiten sind falsch abgebogen. |  0
| | | | | SalvatoreMio 8. August 2026 | | | | Gott lieben, was heißt das? @golden: Sie erinnern an ganz Wichtiges, was jedem klar sein müsste, der die Welt und das Leben ganzheitlich sieht. Gott lädt uns ein, ihn zu lieben und unseren Nächsten, wie uns selbst. Die ganze Umwelt, die unsere Existenzgrundlage ist, muss in diese Liebe und Achtung einbezogen werden. Das sollte jeder einzelne auch persönlich umsetzen und nicht nur das für schön und sinnvoll erachten, was ihm persönlich passt. Im Alltag kann das an Grenzen führen. Das wurde mir klar, als ich kürzlich nachts mit dem Rad zur Notaufnahme d. Krankenhauses fuhr, weil eine Zecke nicht von mir lassen wollte. Aber sie wurde besiegt mithilfe einer Krankenschwester - auch ein Geschöpf, das dennoch irgendeinen Sinn hat... |  0
| | | | | 8994 8. August 2026 | | | | ... Es gibt unterschiedliche Positionen zum Klimaschutz, meine persönliche ist hier am besten zusammengefasst:
https://www.die-tagespost.de/politik/klimaschutz-ist-konservativ-art-277546
Dass sich ein Priester der katholischen Kirche für ein sozial so wichtiges Thema einsetzt, ist begrüßenswert, auch wenn ich andere seiner Ansichten vermutlich nicht teile - ich kann mir gut vorstellen, dass er ein Anhänger des deutsch-synodalen Wegs ist, weiß es aber nicht. |  0
| | | | | Freude an der Kirche 7. August 2026 | | | | Klimalüge Du sollst zelebrieren, Anbetung abhalten und deine priesterlichen Aufgaben wahrnehmen. Laufe nicht mehr einen linkswoken Lüge nach! |  4
| | | | | golden 7. August 2026 | | | | Wie gut, dass der Hl. Franziskus und eine achtsame Haltung gegenüber der Flora und Fauna vorbildlich zeigt(vgl. den "Sonnengesang").Dem Auftrag des HERRN gemäß sollen wir den Garten Eden bebauen und bewahren (1.Mose 2, 15).Hingegen sind die zornigen Völker gekennzeichnet dadurch,dass sie die Erde vernichten (Apokalypse 11,18)und ziehen das Gericht Gottes auf sich.Dem Gotteswort sollten wir gehorsam sei ! |  1
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