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Warum eine Gartenbank wichtiger ist als die Kirchensteuer

25. März 2019 in Kommentar, 31 Lesermeinungen
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Ein weiterer Gedanke zur Kirchensteuer, den biblischen Zehnten, wie wir Menschen zu Christus bringen und warum der Heilige Pfarrer von Ars uns darin ein Vorbild sein sollte - Ein Kommentar von Roland Noé


Linz (kath.net)
Zugegeben. Mit derart vielen Kommentaren und Reaktionen zum Thema „Kirchensteuer“ und „Austritt“ hat keiner in der kath.net-Redaktion gerechnet. Viele Zuschriften, viel Zustimmung, aber auch einige Kritik, ein paar Beschimpfungen folgten auf unseren Kommentar Eine moralische Pflicht zum 'Kirchenaustritt'?. Gut so – es ist gut, wenn sich die Katholiken darüber Gedanken machen.

Ein Aspekt aber erscheint mir wichtig: der Beitrag war nicht dazu gedacht, Menschen zu ermutigen, aus der Kirche „auszutreten“, sondern über den leidigen Zusammenhang zwischen einem Sakrament, der Taufe und dem Geld nachzudenken. Hier sei angemerkt, dass ich seit Jahren mithelfen darf, Menschen in die Kirche zu führen. Die schönste Konversionsgeschichte, in der ich mitwirken durfte, ist natürlich die der meiner Ehefrau. (P.S. Heute genau 13 Jahre verheiratet :-)

Fakt ist: Das Problem um die Kirchensteuer existiert seit Jahren, nicht wenige Katholiken treten aus diesem Grunde aus und sind trotzdem nach wie vor in der Kirche engagiert. Etliche Zuschriften an kath.net bestätigen dies. Es sind Menschen, die nach wie vor katholisch sind, zur Heiligen Messe und zur Beichte gehen, das Credo beten und versuchen, den Glauben im Alltag zu leben. Vielleicht passt hier ganz gut das Zitat des Hl. Augustinus zu diesem Zustand „Viele, die drinnen sind, sind draußen, und viele, die draußen sind, sind drinnen.“

Ganz persönlich halte ich das italienische Modell (obligatorische Kirchen- und Kultursteuer) mit vielen Wahlmöglichkeiten als den Ausweg aus dieser unmöglichen Situation, in die vor allem Katholiken in Deutschland gebracht werden. Hier sollten Katholiken an ihre Hirten appellieren, sich dafür einzusetzen. Denn dadurch kann diese unheilige Verbindung zwischen Sakrament und Geld endgültig beendet werden.

Zugegeben, die Kirchensteuer ist im Vergleich zur biblischen Anforderung zum Zehnten relativ gering. Die Heilige Schrift erwartet ja von Gläubigen sogar, dass man zehn Prozent des Einkommens geben soll. Viele Katholiken geben ja auch deutlich mehr als die Kirchensteuer, in ihren Gemeinschaften, für Christen überall auf der Welt, die in Not sind und so weiter. Ich kenne auch viele evangelikale Gemeinschaften, in denen das absolut selbstverständlich ist, sie sind geradezu dafür bekannt, sich mit diesem Thema und dessen biblischen Grundlagen auch stark auseinander zu setzen.


In Mal 3,10-12 heißt es: „Bringt den ganzen Zehnten ins Vorratshaus, damit in meinem Haus Nahrung vorhanden ist. Ja, stellt mich auf die Probe damit, spricht der Herr der Heere, und wartet, ob ich euch dann nicht die Schleusen des Himmels öffne und Segen im Übermaß auf euch herabschütte.“

Meines Erachtens ist dies die einzige Stelle der Bibel, in der Gott uns aktiv dazu auffordert, Ihn selbst auf die Probe zu stellen um direkt und mit eigenen Augen zu erleben, was Er verheißen hat.

Kris Vallotton, der Pastor der bekannten Bethel Church in Kalifornien schreibt in seinem spannenden Buch „Poverty, riches and wealth“ zu dem Thema: „Ich hatte verstanden, dass Gott möchte, dass wir freigiebig sind, und ich wusste, dass Er unser Geben ehrt. Aber das hier (Anm. d.Red.: die Stelle in Maleachi) ist anders; Gott beschuldigt Israel des Diebstahls an ihn, weil sie aufgehört hatten, den Zehnten zu geben. Wie kann man das verstehen? Dann realisierte ich, dass Gott mit Israel zusammen gearbeitet hat für ihren Wohlstand. Metaphorisch gesprochen hatte er ihnen das Land als Franchising gegeben. Er hatte ihnen vorteilhafte Bedingungen für ihre Höfe geschenkt um erfolgreich zu sein – er hatte die Erde gesegnet, den Regen zur rechten Zeit fallen gelassen, die Sonne auf ihren Weizen scheinen lassen und so weiter. Sie auf der anderen Seite hatten ihre Arbeitskraft gegeben, den Acker bestellt, die Weinstöcke beschnitten, das Getreide geerntet. Der Franchise-Deal mit ihnen war 90/10, die Bauern durften neunzig Prozent behalten, aber Gott verlangte seinerseits, dass die ersten zehn Prozent Sein sein sollten. Als ultimativer Menschenfreund wollte Gott, dass sein Anteil den Priestern gegeben werden sollte, die die geistliche Aufsicht über sein Volk hatten. Die Bauern aber hörten auf, ihre Franchise Zahlungen an Gott zu machen und gaben das Geld für sich selbst aus. Wie man in der Schriftstelle oben sehen kann, war Gott über diesen Betrug ihm gegenüber nicht glücklich. …“ „Ich liebe die Art und Weise wie Gott mit seinen Franchisenehmern umgeht. Er sagt ihnen: Stellt mich auf die Probe! Anders gesagt: Gebt mir meinen Betrag zurück und seht selbst, wie das eure Erträge beeinflussen wird!“

Das Wichtigste ist doch aber: lasst uns gemeinsam überlegen, wie man Menschen neu für Christus gewinnen kann und wie wir selbst glaubwürdige Zeugen des Evangeliums sein können. Nicht wenige Katholiken sind derzeit mutlos, dadurch geht missionarische Dimension verloren. Die eigentliche Tragödie ist es, wenn man z. B. in Österreich als Katholik als einziges sicheres und aktives Lebenszeichen der Kirche den Gläubigen gegenüber den jährlichen Kirchenbeitragsbescheid bekommt.

Ansonsten könnte man ein unsichtbares Wesen zu sein, an dem kein weiteres Interesse besteht, auch nicht, wenn es darum geht, Christus kennen zu lernen. Doch die Frage bleibt: Wie bringen wir Christus zu den Menschen? Hier gibt es ja von Erneuerungsgruppen schon viele gute und wertvolle Initiativen. Ich denke hier an das Gebetshaus Augsburg, die Home Mission, das Bistum Regensburg mit Grandios, Kirche in Not u.a. mit dem Bibelstickalbum oder auch Hermit & Hog von Kaplan Johannes Maria Schwarz, das Jugendtreffen von Pöllau etc.

Aber wir können immer auch noch deutlich kreativer auch einfach zuhause Alltag werden. Ein persönliches Mini-Beispiel sei hier aus unserem Familien-Alltag erzählt. Seit einiger Zeit haben wir eine „Missions-Garten-Bank“. Dies ist so positioniert, dass jeder, der bei uns vorbeigeht, sie sehen kann. Die Bank hat eine besondere Inschrift: 'Et Verbum caro factum est et habitavit in nobis.“ (Joh 1,14). Wir haben das ganz bewusst in lateinischer Sprache einschnitzen lassen, mit der begründeten Annahme, dass das die wenigsten verstehen werden und sich dadurch zum Beispiel auch ein Gespräch ergeben kann. Und wirklich: Immer wieder fragen uns Besucher oder Nachbarn, was denn die Inschrift bedeutet. Bringen wir Christus auf kreative Weise ins Gespräch.

Aber vergessen wir nicht: Ohne Gebet und ohne Opfer geht gar nichts. Der Pfarrer von Ars kam 1818 nach Ars und es dauerte 10 Jahre, bis sich die Pfarre völlig bekehrte. Seine erste Handlung war intensives Gebet. Fast Tag und Nacht verbrachte er in der Kirche vor dem Allerheiligsten, betete und fastete für seine Pfarrei. Auf die Frage, was er dort mache, meinte er: „Ich schaue ihn an und er schaut mich an.“ Nach zehn Jahren Wirken kam es zu einer großen Krise in seinem Wirken. Der Pfarrer hatte den Leichnam einer Selbstmörderin auf dem Friedhof bestattet und das verwaiste Kind in das von ihm errichte Mädchenwaisenhaus Providence gebracht. Sofort kamen Verleumdungen und Gerüchte auf, dass der Pfarrer ein Verhältnis hatte. Johannes-Maria Vianney wehrte sich nicht gegen die Vorwürfe. „Ja, ich leide, wie ich nie zuvor gelitten habe. Gegen dieses Leid war alles andere nichts.“ Der Dechant wollte die Krise bekämpfen und organisierte mit Kartäusern eine Pfarrmission. Kurz nach Beginn ereignete sich ein Unfall und ein Pferdeknecht, der sich über den Pfarrer von Ars lauter als alle anderen lustig gemacht hatte, wurde von einem Hufschlag getroffen Er rief in seinem Todeskampf nach einem Kartäuser. Nach der Beichte ließ der Priester sofort den Bürgermeister des Dorfes und andere Ehrenmänner holen und forderte sie auf, das Geständnis des Sterbenden zu hören: „Ich bin der Vater des Kindes, das Christine Matin geboren hat. Ich habe es dem Pfarrer Vianney längst schon in der Beichte bekannt, aber er hat nicht gesprochen ...“

Unmittelbar danach starb er. Die ganze Pfarre war von diesen Ereignissen so erschüttert, dass schließlich das gesamt Dorf seine Sünden bekannt. Und erst nach zehn Jahren Wirken konnte man sagen: „Ars ist nicht mehr Ars!“. Warum diese Geschichte wichtig ist?

Mission ist notwendig wie nie zuvor, auf möglichst kreative Weise und vor allem auch im persönlichen Bereich. UND: im Hintergrund brauchen wir viel Gebet und man sollte sich nicht wundern, wenn auch gewaltige Opfer von uns verlangt werden, um mithelfen zu können, dass Menschen zu Christus finden. Wie heißt es doch im Tolkien-Werk „Herr der Ringe“: „Es gibt etwas Gutes auf dieser Welt, für das es sich lohnt zu kämpfen.“


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Lesermeinungen

 wandersmann 25. März 2019 
 

Erlösungsbedürftigkeit @Stefan Fleischer

Ganz oft treffen Sie in Ihren Kommentaren aus meiner Sicht die zentralen Punkte.

... sondern indem wir ihn wieder als Erlöser bekennen, ...

Die Erlösungsbedürftigkeit ist meiner Ansicht nach ein zentraler Punkt. Die Kirche kommt u.a. deshalb nicht voran, weil sie die Heilung von einer Krankheit verspricht, von denen die meisten Menschen gar nicht wissen, dass sie sie haben.

Gemeint ist die Erbsünde und die damit verbundene Erlösungsbedürftigkeit. Wer sich nicht für erlösungsbedürftig hält, der kann kein Christ sein. Der benötigt keinen Heiland.

Über allen Unfug wird geredet. Welche Partei man nicht wählen darf usw.

Aber den Sinn vom Ganzen kennt offenbar keiner mehr. Wenn hat ein Bischof denn einmal etwas zu unserer Erlösungsbedürftigkeit gesagt?

Wann hat denn ein Bischof auch nur das Wort "unser lieber Heiland" in den Mund genommen?

Weil wir angeblich nicht erlösungsbedürftig sind, brauchen wir auch keinen Heiland. Aber: Ohne Heiland kein Christentum.


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 Konrad Georg 25. März 2019 
 

Zu Mal 3,10-12

Maria von Agreda und eine weitere Seherin (AKE oder die Resl) berichten, daß Joachim, der Vater der Muttergottes, jährlich je ein Drittel an den Tempel und die Armen gab und sich das mindere selbst behielt. Trotzdem wurde er nicht arm.


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 nazareth 25. März 2019 
 

Alles alles Gute zum Hochzeitstag! Gottes reichen Segen! Danke für die Klarstellung bezüglich des Artikels. Das habe ich gebraucht.. Und Bravo für die Ideen zum Evangelisieren!


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 lakota 25. März 2019 
 

@BedaVenerabilis

Ich kaufe diese Aufkleber meist in Wallfahrtsorten (Vierzehnheiligen, Altötting usw). Den St.Michael habe ich aus dem Kloster Montserrat in Katalonien. Ich kaufe immer gleich mehrere auf Vorrat oder zum Verschenken.


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 Kirchental 25. März 2019 

Lieber Zeitzeuge und Eliah!

Vielen lieben Dank für Ihre guten Wünsche! Ich darf viel Kraft und Unterstützung erfahren, von meiner lieben Familie, von Freunden und natürlich besonders im Gebet. Und langsam versuche ich mich auch wieder in mein Ehrenamt zurück zu tasten.

Erwähnt habe ich es nur, weil die Parallele der kirchlichen Lebenszeichen so frappierend ist.

Für meine Entscheidung, auf Berufstätigkeit zu verzichten, habe ich viel Kopfschütteln und Unverständnis geerntet. "Du machst dich ja völlig von deinem Mann abhängig". Uns zwei hat die Entscheidung zusammen geschweißt.

Und vielleicht ist es für andere auch eine Alternative für den Zehnten und für Missionstätigkeit. Ich nutze jedenfalls mein Ehrenamt auch immer ganz sanft, um religiöse Themen einzubringen. Nicht aufdringlich, aber unaufhörlich!


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 Herbstlicht 25. März 2019 
 

Herzlichen Glückwunsch, werter Gandalf!

Hochzeitstag am 25.3., Mariae Verkündigung oder auch Verkündigung des herrn - solch ein Tag kann ein starkes Band sein und ist es offensichtlich bei Ihnen und Ihrer Frau.

Wenn ich so durch mein Dorf und durch andere in meiner Umgebung gehe, fällt mir immer wieder die Häufigkeit der Kreuze auf, die in den Vorgärten alter Häuser stehen. Die Leute früher hatten wohl eher das Bedürfnis, ihren Glauben auch durch ein Zeichen sichtbar zu machen.
Aber auch eine Bank -mit eingraviertem Spruch- kann offensichtlich ein solches Zeichen sein, das zum Nachfragen anregt.


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 Dottrina 25. März 2019 
 

Auch von mir

einen herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag! Und danke für Eure großartige Arbeit.
Die "Kröte" Kirchensteuer schlucke ich auch nur äußerst widerwillig. Das Geld würde ich lieber für gute, echt katholische Projekte spenden, natürlich auch für unsere Pfarrei. Ich weiß leider immer noch nicht, ob Prof. Zapp damals jetzt verloren oder gewonnen hat.


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 lesa 25. März 2019 

Gratulation und danke

@Gandalf: A propos "Klärung": Zum Hochzeitstag Ihnen und Ihrer Frau die herzlichsten Glückwünsche - ausgerecnet an diesem Tag! Da war schon einmal ein kurzer Bericht im Zusammenhang mit der Hochzeit von Kana an einem Marienwallfahrtsort...Ihre Frau hat es kurz angedeutet.
Jetzt ist ein "Großer Gott wir loben Dich" fällig!
Und danke Ihnen beiden für Ihren Einsatz. Gott lohne Ihnen alles!


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 mphc 25. März 2019 

Alles Gute zum Hochzeitstag!

Für eine gute Ehe muss man auch was tun. Sie ist keine Selbstverständlichkeit und manchmal schon
ein Wunder - besonders wenn junge Leute sich finden. Wir erleben es in unserer Familie, auch in unserem Umkreis, wie schwer das ist. Es gibt soviele junge Menschen, die nie wirkliche Liebe - höchstens Affenliebe - empfangen haben und welche mit einem schweren Rucksack durchs Leben gehen. 2018 haben zwei unserer Töchter den Mann ihres Lebens gefunden (es schaut gut aus).
Familie ist Hauskirche, ein Brennpunkt der Liebe Christi. Die Hauskirchen waren das Rückgrat der Urkirche. Ein Ehepaar als Eheteam ist mehr als die zwei Einzelpersonen - das kann was bewegen!
Eines der sieben Sakramente ist das Ehesakrament.
Wieviel wissen wir davon? Ich denke, wir stehen erst am Anfang eines Anfanges, es gibt da noch wenig Wissen darüber. Der Priester in unserer Ehevorbereitung: "Vor einem Ehepaar könnte man sich niederknien, denn da ist Jesus anwesend."
Da bewegen wir uns auf interessantem Neuland


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 winthir 25. März 2019 

und weiter geht's.

ich helfe gern direkt.

ich habe immer kleine Geldscheine und Münzen im "Hosensack" (sagt man das bei Euch so?)

"für wo am Nötigsten".


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 winthir 25. März 2019 

ich will auch mein Scherflein dazu beitragen ...

(auch wenn ich keine arme Witwe bin), wenigstens mit einem (!) Leserbeitrag.

"Dein Wunsch sei mir Befehl", Gandalf! gemeinsam(!) schaffen wir (mindestens?)zweihundertfünfzig Leserbeiträge :)

(ich hoffe, der Server ist stabil genug für das)

vorab:

meine herzlichen Glückwünsche an Euch, Linda und Roland Noé zu Eurem heutigen Hochzeitstag. Laßt es Euch gut gehen, besonders heute. feiert diesen Tag.

so. aber nun zurück zum Thema (ich habe nun noch ca. 500 Zeichen zur Verfügung).

1) tu, was Dein Herz Dir sagt. Das ist leichter geschrieben als getan. ich hatte mich sieben Jahre beschäftigt damit: "wird Gott mich verstoßen, wenn ich aus der Kirche austrete?" Am 1. November 1989 (war strahlender Sonnenschein, weiß ich wie heute) wußte ich die Antwort. Am 2. November 1989 habe ich in der Firma angerufen, und gesagt: ich komme heute später. muß noch was erledigen." Bin zum Standesamt gegangen, und gesagt: "Einmal Kirchenaustritt, bitte."


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 Eliah 25. März 2019 
 

Kreativer Beitrag? Oder spinnerte Idee?

Werter Gandalf, Ihnen und Ihrer Ehefrau wünsche auch ich anlässlich Ihres Hochzeitstages Gottes Segen. Die Bank ist eine hervorragende Idee.
Ob es ein kreativer Beitrag ist oder eine spinnerte Idee, lasse ich dahingestellt, Aber wie wäre es, seinem Diözesanbischof zu schreiben, dass man sich gegen Entlassung aus der Kirchensteuerzwang verpflichten möchte, freiwillig einen höheren Beitrag zur Verwendung in seinem Bistum zu entrichten, sofern man den Verwendungszweck bestimmen darf? Da würde sich doch herausstellen, ob es wirklich das Geld ist, hinter dem er her ist, oder eher die Macht, die Kirche nach seinem Willen zum Kurs abzubringen.

Werte Kirchental,Respekt für Ihren Entschluss, Tatkraft ins soziale Engagement zu legen. Für das, was Sie gesundheitlich zu erdulden haben, möge der Herr Ihnen die Kraft und Stärke geben.


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 Zeitzeuge 25. März 2019 
 

Liebe Kirchental und griasdigott!

Zunächst wünsche ich Ihnen, liebe Kirchental, daß Sie recht bald wieder gesund werden, ich bin zwar auch gesundheitlich angeschlagen, aber noch
eingeschränkt alltagstauglich, nochmals
liebe Grüße, Gottes Segen und Gesundheit!

Liebe griasdigott:

Ich wohne in Deutschland, meine liebe
Frau und ich haben 4 Kinder, leider hatte meine Frau noch zwei unvergessene
Fehlgeburten.

Seit vielen Jahren brauchte ich als
weitgehender Alleinverdiener keine
Kirchensteuer zu zahlen und jetzt als
Rentner natürlich auch nicht, unsere Jüngste macht nächstes Jahr Abitur und
eine weitere Tochter ist schwerstbehindert in einer Behindertenwerkstatt, so daß für beide Kindergeld bezahlt wird.

Die 0,02 EUR KSt. sind fiktiv über zwei versch.
Kirchensteuerrechner im Internet ermittelt, ich hatte keine 5.000,00 EUR/br./mtl. aber wirklich schon lange
keine KSt. mehr gezahlt.

Daß ich objektiv dieser Zwangsabgabe kritisch gegenüber stehe, habe ich ja
schon gesagt, nochmals wünsche ich
einen gesegneten Tag!


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 Kirchental 25. März 2019 

Um für die 250 weiter beizutragen ;-)

Besonders getroffen hat mich der Satz, dass Sie als einziges Lebenszeichen der Kirche den Beitragsbescheid erhalten.

Nach 25 Jahren intensiven Engagements in meiner Pfarrei bin ich seit einem Jahr krank und an die Wohnung gefesselt. Von drei Seelsorgern habe ich in dieser Zeit kein einziges Lebenszeichen erhalten ausser der Bitte um das Kirchgeld. Tja - Geld regiert die Welt.

Aber ohne Bitterkeit. Nach Jahren der Kindererziehung habe ich mich mit meinem Mann entschlossen, nicht in den Beruf zurück zu kehren, sondern meine Tatkraft ins soziale Engagement zu legen. Wir spenden meine Zeit statt später meines Gehaltes. Und was ich zurück bekommen habe, ist unermesslich. Deshalb gefällt mir die Idee mit dem Franchise sehr gut.

Wir können Gott nur unsre Zeit, unsre Liebe, unser Gebet oder auch unser Geld in die Hände legen. Jeder von uns das, was er am besten kann. Und Gott sorgt für diese Pflänzchen. Er lässt sie wachsen.


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 Paddel 25. März 2019 

Vorbild und Goldgräber

Gottes reichen Segen zum Hochzeitstag!!!!

1. Vorbild: Mein Mann und ich treten aus der Kirche aus, weil das Geld mißbraucht wird. Was sagen wir unseren Kindern, wenn diese aus anderen Gründen austreten? Klar, wir können argumentieren, trotzdem setzen wir damit ein Zeichen.
2. Goldgräber: Wer aus der Kirche austritt, der sucht immer und immer wieder nach einer Bestätigung für die Richtigkeit dieses Schrittes. Also, wird das Augenmerk verstärkt auf das Versagen der katholischen Hirten usw. gelenkt.


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 griasdigott 25. März 2019 

@Werter Zeitzeuge

In welchem Land wohnen Sie? Also in Deutschland muss man selbst als Wenigverdiener mit Familie immer 8% von der Einkommensteuer bezahlen. Bei über 5000 € brutto im Monat zahlt man über 1000€ Kirchensteuer im Jahr. Bei Rentnern weiss ich nicht Bescheid.

Ich weiss auch von einer österreichischen Alleinerziehenden, die um Reduzierung ihrerseits Kirchensteuerbeitrags gebeten hatte und auf scharfe Ablehnung gestossen war. Dieses Gespräch war aber bereits vor etwa 10 Jahren.


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 Kirchental 25. März 2019 

@Gandalf

Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen zum Hochzeitstag!

Herzlichen Dank für diesen Artikel!

Die Vor- und Nachteile der KiSt sind ja breit erörtert worden. Da müssen wir nicht mehr einsteigen. Der Zusammenhang zwischen Sakrament und Bezahlung darf mit Sicherheit überdacht werden.
Andererseits haben die Reaktionen gezeigt, wie dünnhäutig alle in der gegenwärtigen Situation geworden sind. Eine Spaltung der kleinen Herde des Mammon wegen sollten wir nicht riskieren. Eher akzeptieren, wie Sie in Ihrem letzten Kommentar beim vorigen Artikel sagten, dass einige die Gewissensentscheidung anders beantworten als man selbst.

Die Bank finde ich eine wunderschöne Idee - optisch und missionarisch. Hoffentlich finden viele Zeit zum sitzen und nachdenken!


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 BedaVenerabilis 25. März 2019 

@lakota - Christliche Aufkleber

wo kann man den Michael-Aufkleber erwerben?


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 Zeitzeuge 25. März 2019 
 

Lieber Gandalf!

Gottes Segen und herzlichen Glückwunsch
zum Hochzeitstag!

Zum Thema, teilw. ganz subjektiv:

Als Vater einer "Humanae Vitae . Familie" und weitgehender Alleinverdiener sowie jetzt als Rentner
war/bin ich seit vielen Jahren nicht
kirchensteuerpflichtig!

Bei 5.000,99 EUR/brutto/mtl. hätte ich
0,02 EUR Kirchensteuer zahlen müssen!

Ich bin, wie ich hier schon dargelegt habe, ein Gegner des jetzigen Kirchensteuersystems, das viele Gläubige wegen der Finanzierung unkirchlicher Organisationen etc.
in Gewissensnöte stürzt!

Wie diese Menschen wäre auch ich bereit, von meiner Rente einen von mir
selbst bestimmten kirchlichen Zweck zu
unterstützen, die Kleriker werden in Deutschland vom Staat wie Beamte bezahlt, da leidet wohl keiner Not
und muss, wie der Pfr. von Ars, weitgehend von Pellkartoffeln leben!

Falls gestattet, direkt ein Aufruf:

Spendet an Kirche in Not für Mosambik, danke!


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 Stefan Fleischer 25. März 2019 

Zum Thema biblisch

möchte ich einfach nur noch zu bedenken geben, dass es auch noch Mt 10,8 gibt:
"Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben."


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 griasdigott 25. März 2019 

Missionarische Ideen

Die einzige missionarische Idee, die wirklich funktioniert, ist sich erst mal selber missionieren!

Täglich in der Bibel lesen, Studienbibel, den KKK, und täglich Gebet!
Ich habe alle Weltregionen anhand von Literatur studiert und mich dann wirklich für den christlichen Glauben entschieden.
Im laufe der Jahrzehnte habe ich ca 300 Bücher gelesen, Theologie, Heilige. Seit Jahren hauptsächlich die Bibel.

Dann muss man das selber leben, vorallem das wird gesehen!

Manchmal wird man dann einfach angesprochen. Interessant für mich war, dass ich in Rom im Petersdom und in der Basilika St. Paulus durch die Kontrollen durfte mit meiner Familie, obwohl andere nicht durchgelassen wurden. Erst nachdem ich gesagt hatte, wer alles zu mir gehört, durfte meine Familie mit. Mein Sohn war sehr erstaunt und sagte, hast du irgendeine Aura?

Wenn es passt verschenke ich Bibeln, Studienbibeln. Machen kann ich nichts. Nur sähen, ganz klein. Kirchlich darf ich nichts tun. Wie haben 2 Taufen dieses


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 Paul-Lukas 25. März 2019 
 

--

Erstmal auch von mir alles Gute zum Hochzeitstag.

Abgesehen davon, dass der Betrag sowieso "verschwindend" gering ist, und nur wahrscheinlich nur den aller aller wenigsten überhaupt weh tun sollte, habe ich gemerkt, dass viele verheiratete Paare mit Kindern überhaupt garkeine Kirchensteuer zahlen müssen (wg. Kinderfreibetrag etc.)

Ja, es geht ums Prinzip. Diese Praxis ist ja auch ein Überbleibsel von der NS-Zeit wenn ich mich nicht täusche!

Naja, wer aus der Kirche austreten will, der wird immer eine Ausrede finden, da ist die deutsche Kirchensteuer kein wirklicher Grund für.
Gruß


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 benedikt 25. März 2019 
 

Zehnt ja, aber ...

Ein herzliches Vergelt’s Gott für diesen Kommentar, für Ihren Einsatz für Glaube, Kirche und Evangelisation! Gottes Segen zum Hochzeitstag!
Bezüglich Kirchensteuer, und hier bekräftigt mich Ihr Kommentar, möchte keinesfalls weniger von unserem Einkommen abgeben als ich heute an Kirchensteuer zahlen muss, in Bayern zB 8% der Einkommensteuer, macht bei einem Durchschnittssteuersatz von zB 35% nur etwa ein Dreißigstel unseres Einkommens und damit ca. 3 x weniger als das von Ihnen erwähnte biblische Zehnt! Wäre letzterer mein Maßstab, müsste ich insgesamt also 3 x so viel von meinem Einkommen abgeben wie ich heute an Kirchensteuer zahle.
Ich will nur nicht gezwungen werden, Marx zu unterstützen und für seine Ideen, die mich von der Kirche eher weg- als hinführen, Kirchensteuer zahlen zu müssen. Auch wenn die Kirche jenseits von Marx auch viel Gutes tut.
Ich möchte wie im erwähnten italienischen Kirchensteuermodell mitentscheiden können, wofür ich einen Teil meines Einkommens abgebe.


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 siebenschlaefer 25. März 2019 
 

Das ist ja der springende Punkt, dass die Hl. Schift den Zehnten vorsieht,

damit das Wort Gottes in die Welt getragen werden kann. Aber wenn wir Dr. Aurica Jax, deb BDKJ und das ZDK bezahlen, wird Satans Botschaft noch besser in der Welt verbreitet als dies ohnehin schon geschieht. Ich möchte mich aber nicht am Werk von George Soros beteiligen.

@Linda & Gandalf: Den 25. März, dieses Hohe Fest für uns Christen, als Hochzeitstag zu haben, ist ein wunderbares Zeichen für eine Ehe. Der Anfang für Gottes Kommen, wie schön!


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 griasdigott 25. März 2019 

Der Arbeiter ist seines Lohnes wert

Herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag und Gottes Segen Ihnen und Ihrer Familie!

Ob man heute den 10ten eins zu eins übernehmen kann, daran habe ich doch Zweifel. Jesus Christus sagt, der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Der Arbeiter! Wer arbeitet wirklich im Weinberg Gottes für den Herrn? Schauen wir uns den katastrophalen Religionsunterricht an, die oft politischen Predigten, die bruchstückhafte Verkündigung, wo der liebe Gott nur noch barmherzig ist und neuerdings auch noch die Verschiedenheit der Religionen gottgewollt sein soll und besonders der Islam gefördert wird.

Die Bischöfe werden aus den Steuern bezahlt. Kürzlich habe ich die Steurerklärung gemacht. Brutto ist nicht netto! Nur 1/3 bekommen wir netto ausbezahlt. Davon sind bei jedem Einkauf teils 7, teils 19% Mwst zu bezahlen und andere Steuern. Schätzungsweise 25% wird man dann real zur Verfügung haben.

Christen sollen je nach Einkommen, so wie sie fähig sind geben. Wir haben ja auch Kinder.


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 Gandalf 25. März 2019 

Danke @all

Idee. Schreibt doch eure kreativen,missionarischen Ideen hier rein :-9


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 lakota 25. März 2019 
 

@Gandalf

Herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag!
Die Idee mit der Gartenbank ist prima, ich mache ähnliches seit Jahren, nur kleiner. Ich bringe seit meinem ersten Auto christliche Aufkleber hinten an, zum Bsp."St. Michael Defensor fidei..."
u.ä. Das ergibt oft Gespräche über den christlichen Glauben. Mein Pfarrer nannte das "Samen ausstreuen" - ob sie aufgehen, das weiß man nie.


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 Stefan Fleischer 25. März 2019 

"Doch die Frage bleibt:

Wie bringen wir Christus zu den Menschen?"
Nach meinen Erfahrungen sicher nicht, indem wir ihn als den Befreier aus allem irdischen Leid und Not verkünden, oder als den, der zumindest ein entsprechendes Programm für uns Menschen hat, sondern indem wir ihn wieder als Erlöser bekennen, als wahrer Gott, der Mensch geworden ist, um sein Volks aus seinen Sünden zu erlösen. Christus als (weltlicher) Befreier ist – wie die Geschichte beweist – eine Illusion. Christus als unser Erlöser kann uns mit Gott versöhnen. Je mehr Menschen diesen Weg gehen, desto besser wird dann auch unsere Welt.


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 discipulus 25. März 2019 
 

Gebet, Opfer und Mission sind es, was die Kirche in Westeuropa dringend benötigt - dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Das deutsche Kirchensteuermodell führt dazu, daß viel zu viele an den Fleischtöpfen Ägyptens verharren, statt sich auf die Wüstenwanderung zu begeben, die die vor uns liegende Neuevangelisierung Europas bedeutet. Mögen die deutschen Bischöfe hier einmal Papst Franziskus ernstnehmen, den sie sonst so oft bemühen, und für eine arme Kirche für die Armen eintreten.

Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen zum Hochzeitstag.


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  25. März 2019 
 

Ihnen und Ihrer Frau Herzlichen Glückwunsch zum heutigen Hochzeitstag - Gottes reichen Segen

...und weiter in diesem Kampf um das Gute verbunden.
Geniale Idee eine solche Hochzeitsgedenkbank passend zum heutigen Festtag Mariä Verkündigung aufzustellen!


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 Gandalf 25. März 2019 

So, jetzt erwarte ich auch hier 250 Leserkommentare ;-)

Hoffe, dass der Beitrag etwas zur Klärung beitragen kann... ;-)


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