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Päpstlicher Segen für die Teilnehmer des 'Marsch für das Leben'!

15. September 2017 in Deutschland, 1 Lesermeinung
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Nuntius Eterovic: Papst Franziskus ist allen verbunden, „die das menschliche Leben in allen seinen Lebensphasen verteidigen“ - Das Grußwort des Nuntius in voller Länge


Berlin (kath.net) Der Vatikan-Botschafter Erzbischof Nikola Eterovic schreibt ein Grußwort an die Teilnehmer des Marsches für das Leben 2017, der am 16.9. in Berlin stattfinden wird. Darin übermittelt der Nuntius den Lebensschützern den „Apostolischen Segen“ von Papst Franziskus (Archivfoto). Der Papst sei allen verbunden, „die das menschliche Leben in allen seinen Lebensphasen verteidigen“, die Teilnehmer in Berlin „mögen dazu verhelfen, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das wichtige Anliegen ‚Die Schwächsten schützen: Ja zu jedem Kind‘ zu lenken.“ „Mit allen, die glauben, und mit allen Menschen guten Willens bezeugen wir, daß Gott ‚ein Freund des Leben‘ ist (Weish 11,11)“.

Nuntius Eterovic erinnerte an die „reichen Lehre“ des Papstes zum Lebensschutz und zitiert beispielhaft die Worte von Papst Franziskus zum Tag des Lebens in Italien am 5.2.2017, diese Worte, so erläuterte Eterovic eigens, seien „nicht nur für Italien, sondern auch für Europa und die ganze Welt bedeutend“: „Jedes Leben ist unantastbar! Bringen wir die Kultur des Lebens als Antwort auf die Logik des Wegwerfens und auf den demographischen Rückgang voran; stehen wir zusammen und beten wir gemeinsam für die Kinder, deren Leben durch einen Schwangerschaftsabbruch bedroht ist, wie auch für die Menschen, die am Ende des Lebens angelangt sind – jedes Leben ist unantastbar! -, dass niemand alleine gelassen werde und die Liebe den Sinn des Lebens verteidige. Rufen wir die Worte Mutter Teresas in Erinnerung: ‚Das Leben ist Schönheit, bewundere es; das Leben ist Leben, verteidige es!‘ sei es beim Kind, das kurz vor der Geburt steht, sei es bei dem Menschen, der dem Tod nahe ist: jedes Leben ist unantastbar!“

Papst Franziskus gilt als dezidierter und kompromissloser Lebensschützer. Er unterstützt die Lebensmärsche und ähnliche Pro-Life-Veranstaltungen durch seine Ermutigung, seine Grußworte und Segensbotschaften. In Rom hat er sich auch schon persönlich in seinem Papamobil unter die Teilnehmer von Lebensschutzkundgebungen gemischt. Immer wieder ermutigt er auch Kranke und Leidende, ihr schweres Schicksal anzunehmen, und zeigt ihnen seine besondere Zuwendung. Zuletzt wurden Einzelheiten der Begegnung des Papstes mit einer Kolumbianerin bekannt. Die bedauernswerte Frau hat nach einer Säureattacke ein völlig entstelltes Gesicht, außerdem hat sie bereits 80 Operationen hinter und weitere vor sich, sie hatte den Termin für ihre Euthanasie bereits festgelegt. Durch ihre Begegnung mit dem Papst fand sie zu neuem Lebensmut, kath.net hat berichtet.

Das Grußwort von Nuntius Eterovic in voller Länge – Öffnen mit Doppelklick


Der Marsch für das Leben Berlin 2017 wird am Samstag, 16.09.2017, stattfinden


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Lesermeinungen

 Ebuber 16. September 2017 
 

Wie gut, dass wenigstens der Papst

den Marsch für das Leben unterstützt!
Der Berliner Bischof, Familienbischof Heiner Koch, ist nämlich lieber auf einem Ökumenischen Kirchentag und lädt seine Schäfchen lieber dazu ein, nach Greifswald. Im Newsletter des Bistums Berlin liest man dazu den lapidaren Satz: "Am Marsch für das Leben" kann man dann allerdings nicht teilnehmen. Dort wird Weihbischof Heinrich ein Grußwort verlesen. Wäre es umgekehrt nicht angemessener für den Berliner Hirten gewesen? Schließlich ist er ja, wie erwähnt, der Familien- und nicht der Ökumene-Bischof. Oder sehe ich das falsch? Beten wir für alle Hirten.


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