SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
- „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
- Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
- „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
- Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
| 
Kirche startet neue Aktion: 'Unser Kreuz ist unsichtbar!'22. April 2017 in Kommentar, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
SATIRE - Der Sprecher der kirchlichen Aktion erklärte, das Kreuz sei in unserer Gesellschaft vielfach Auslöser für Konflikte, deswegen unterlasse man Polarisierung und öffentliches Glaubensbekenntnis - Auf den Punkt gebracht von Sebastian Moll
Köln (kath.net/Messe in Moll) Mit einer innovativen Aktion möchten die Kirchen in Deutschland gegen Hass, Polarisierung und gegenseitige Abwertung vorgehen. Zu diesem Zweck sollen sämtliche Amtsträger und Kirchengebäude mit unsichtbaren Kreuzen ausgestattet werden. 
Wie der Sprecher der Aktion, Bischof Engels-Bitburg, erklärte, sei das Kreuz in unserer Gesellschaft vielfach Auslöser für Konflikte. Andersdenkende und Andersgläubige können sich durch dieses Symbol massiv gestört oder sogar abgewertet fühlen, erläutert der Bischof. Als Christen müssen wir hier mit gutem Beispiel vorangehen und jedwede Polarisierung etwa durch das öffentliche Bekenntnis unseres Glaubens unterlassen. Die Kosten für die Herstellung unsichtbarer Kreuze seien recht hoch, gab Engels-Bitburg zu. Aber bei Kirchensteuereinnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe bei gleichzeitigem Verzicht auf jegliche Missionstätigkeit ist das durchaus zu stemmen. Symbolbild

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Beaumarchais 25. April 2017 | | | | Unser Kreuz ist unsichtbar!' Eine gelungen Satire, Glückwunsch, aber leider auch sehr nah an der Realität! Wenn ich mir da unsere Bischöflichen Leisetreter und Duckmäuser ansehe bekomme ich eine Gänsehaut. |  1
| | | | | Vermeer 22. April 2017 | |  | Aber hierfür muss das Kreuz mittlerweile herhalten: Ein Protest gegen den AfD Parteitag mit dem Slogan "Unser Kreuz hat keine Haken"ist unerträglich. Hallo? Das sind keine NPD-Anhänger, sondern demokratisch, im Grundgesetz verankerte Konservative, die heute zusammengekommen sind und dann dieser Ausgrenzungshabitus? Toleranz und Barmherzigkeit sollte auch der politische Gegner erfahren, nicht nur der Flüchtling. Die einzige Partei, die halbwegs die Abtreibungspolitik der anderen Parteien ablehnt, wird von den Amtskirchen verteufelt? Das ist mehr als nicht in Ordnung! Aber ich bleibe selbstverständlich Katholisch, denn das ist umfassender als Staatskirchenfunktionäre denken können. Allumfassenheit schließt auch die AfD ein und nicht aus, denn wohlgemerkt: Nirgendwo im Programm der AfD ist Ausländerfeindlichkeit oder Rassismus ein Thema. Wer das behauptet ist ideologisch manipuliert und gerade ein unfreier Mensch. Aber der Gegner muss ja verteufelt werden. Die Kölner Innenstadt ist ohne ein einziges AfD-Wahlplakat-Das ist ein Skandal. |  18
| | | | | Uwe Lay 22. April 2017 | | | | Wenn das eine Satire ist... dann ist sie doch eine, die so realistisch klingt, daß ich mich wundere, daß diese Idee noch nicht umgesetzt worden ist!
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspot |  26
| | | | | efranz 22. April 2017 | | | | Kreuze aus Plexiglas, sodass sie kaum sichtbar sind. Das gibt es bereits im Krankenhaus in Neunkirchen NÖ. |  24
| | | | | 22. April 2017 | | | | Schlimm wenn aus Satire bittere Wahrheit wird.
Marx und B-S haben es vorexerziert.
Es sind nur noch Kirchenfunktionäre in politischer Aktion.
Die Blasphemie des Betens gegen die AfD setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
Ich würde mich vor meinem Gewissen versündigen diesen DBK-Verein weiterhin zu unterstützen. |  30
| | | | | Selene 22. April 2017 | | | | Gar nicht so weit weggeholt Eine Bloggerin in P. Hagenkords Blog erklärte vor einiger Zeit einer anderen Bloggerin ernsthaft, dass es Andersgläubige/Muslime diskriminiere, wenn wir uns klar und deutlich (mit und ohne Kreuzkettchen) als Christen outen.
Sie bekam KEINEN Widerspruch, auch nicht vom Admin selbst. |  32
| | | | | waghäusler 22. April 2017 | | | | @ Haifisch Beim lesen der Überschrift,bekam ich den gleichen Gedanken wie Sie.;)
Der zweite (Gedanke),wie würden diese Herrschaften wohl aus der Wäsche schaun,wenn auch
die Kir.-Steuereinnahmen plötzlich "Unsichtbar"
wären ??? |  30
| | | | | Haifisch 22. April 2017 | |  | Kardinal Marx und Dr. Bedford-Strohm haben diese Idee offensichtlich bereits in Jerusalem getestet:
https://bellfrell.blogspot.de/2017/04/unser-kreuz.html |  32
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKreuz- Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
- Das Kreuz im Wappen des brasilianischen Fußballverbandes
- „Karfreitag. Das Kreuz steht da“
- Papst wird das Kreuz am Kolosseum selbst tragen
- Ostern – oder die Frage, die wir vermeiden
- „Der Kampf um das Kreuz geht weiter und berührt jede Generation“
- Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
- „Bekreuzigen Sie sich, wenn Sie an einer Kirche vorbeigehen?“
- Nicaragua: „Kirche in Not“ verurteilt Brandanschlag auf Kathedrale
- Erstmals live übertragenes Gebet vor Turiner Grabtuch
| 






Top-15meist-gelesen- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- Der Rosenkranz als Schule der Christusbetrachtung
- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
- War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
- „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
- Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
- Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
- Apostolisch und nix anderes
- Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
- "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
|