Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  7. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  8. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Wir können NICHT schweigen!
  13. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  14. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  15. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“

Ex-Muslima Sabatina James: Weil Jesus die Wahrheit ist

18. Jänner 2017 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Sollte es je etwas geben, auf das ich mein Leben setze, dann ist es Wahrheit! Jesus hat nie Gewalt gelehrt oder praktiziert. Mohammed hat Gewalt gelehrt und praktiziert"


Wien (kath.net)
"Das Kopftuch ist das Symbol der Unterwerfung der Frau, ihrer Sexualität und ihrer Selbstbestimmung unter die Herrschaft des Mannes." Dies erklärt Ex-Muslima und Islamkritikerin Sabatina James in einem aktuellen Interview mit dem "Kurier". James, die seit Jahren aufgrund Morddrohungen durch Islamisten in einem Opferschutzprogramm lebt, erinnert daran, dass die islamische Staatengemeinschaft OIC in ihrer islamischen Menschenrechtserklärung EMRI einstimmig die rechtliche Gleichstellung von Frauen verweigert habe. Mohammed habe außerdem das Töten von Andersgläubigen bei Abfall vom Islam oder das Töten von Anderslebenden bei Homosexualität und das Töten von Andersdenkenden bei Kritik an diesem Scharia-System, befohlen. Dies gelte laut James auch für die Unterwerfung der Frau und für das Schlagen der Frau.


James erinnerte dann daran, dass viele junge Frauen das Kopftuch nicht freiwillig tragen. Diese bräuchten unsere Unterstützung. "Das Kopftuch ist aber kein religiöses Zeichen, sonst müssten die Männer es ja auch tragen. Es ist vielmehr ein Zeichen der Unterwerfung der Frau unter den Mann, also ein antidemokratisches Symbol." Angesprochen auf die Frage, warum sie zum Christentum konvertiert sei, meinte die Österreicherin mit pakistanischen Wurzeln: "Weil Jesus die Wahrheit ist. Sollte es je etwas geben, auf das ich mein Leben setze, dann ist es Wahrheit! Jesus hat nie Gewalt gelehrt oder praktiziert. Mohammed hat Gewalt gelehrt und praktiziert. So ist die Gewalt Mohammeds ein Rückschritt im Vergleich zur Gewaltfreiheit von Jesus." James war 2001 in die katholische Kirche eingetreten.

James sieht im Islam eine Gesetzesreligion, in der das religiöse Gesetz einzuhalten sei. Sie erinnerte im Gespräch mit dem "Kurier", dass Mohammed dafür auch getötet habe und die islamische Staatengemeinschaft das bis heute nicht rückgängig gemacht habe. Jesus habe hingegen Liebe und Verzeihung über das religiöse Gesetz gestellt. Die Ausgangslage sei "extrem unterschiedlich". "Mohammed rief zum Töten auf und führte auch Tötungen durch. Wer ihn zum Vorbild nimmt, kann da leicht in Probleme geraten. Es müsste aufhören, Mohammed noch als Vorbild zu nehmen."

Berichte über Sabatina James auf kath.net

Sabatina James, Lied: Gemeinsam gegen Zwangsheirat



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 JP2B16 20. Jänner 2017 
 

Sie spricht Klartext in ihrem Interview mit Michael Hirz von 2016

Sehr informativ ihr Interview mit Michael Hirz aus dem letzten Jahr, das Ende Mai 2016 bei phoenix ("Im Dialog") ausgestrahlt wurde. Hier spricht sie Klartext zum Islam und zur Christenverfolgung, verniedlicht nichts, findet kritische und wahre Worte zur aktuellen Flüchtlingspolitik in Deutschland und prangert zurecht die offensichtlich willentliche Ignoranz der Behörden, was die Nöte gerade christlicher Flüchtlinge in den Flüchtlingsheimen betrifft, an. Auch die Position des Vatikans sieht sie durchaus zweifelhaft, um nicht zu sagen naiv.
Sehr empfehlenswert!
https://www.phoenix.de/content/1107715


2
 
 bücherwurm 20. Jänner 2017 

Das ist ein ganz normaler Fachbegriff. Es gibt sogar einen "Zentralrat der Ex-Muslime". Es ist nun mal bekanntermaßen schwierig und gefährlich, sich aus dieser Religion zu lösen. Siehe auch Link:

www.deutschlandfunk.de/vorsitzende-des-zentralrats-der-ex-muslime-aus-meiner-sicht.886.de.html?dram:article_id=363493


3
 
 Henry_Cavendish 19. Jänner 2017 
 

Es mag eine Petitesse sein, aber

ich finde es falsch, die Dame in der Überschrift als "Ex-Muslima" zu bezeichnen. Sie ist Christin; Katholikin ... aber nicht "Ex-Muslima". So wie ich zum Beispiel Agnostiker bin und nicht "Ex-Katholik".
Sprache dichtet und denkt für uns. Und würde jemand etwa sagen, meine Aussagen oder Ansichten über die RKK wären glaubwürdiger und zutreffender, nur weil ich mal Mitglied der RKK war, als die einer anderen Person, welche nicht katholisch ist?


0
 
 Fink 18. Jänner 2017 
 

Respekt !

Sie ist eine christliche Bekennerin der heutigen Zeit !


13
 
 Pater Braun 18. Jänner 2017 

Eine tolle Frau!

Nicht nur, dass diese Frau Bild hübsch ist, beweist sie exorbitanten Mut zur Wahrheit. Es ist sicher nicht einfach für eine Frau, sich gegen die islamische Männer-Welt zu behaupten! Unerschrocken hält sie an ihrem Credo fest. Es wäre wünschenswert, wenn es mehr gläubige Christen diesen Formates gäbe. Ich zolle dieser Frau meine Hochachtung!
@Christ777: meines Erachtens haben Sie vollkommen recht! Auch ich bin der persönlichen Meinung, dass der Papst den gegenwärtigen Islam (und alles was damit zusammen hängt) falsch interpretiert. Viele Kirchengelehrte, sollten sich an Zeitzeugen halten und dies mit kritischem Auge betrachten.
Ich frage mich, warum es seitens der Kirche keine Art Zeugenschutzprogramm gibt. Das wäre einmal eine sinnvolle Angelegenheit.


21
 
 ecclesiam 18. Jänner 2017 
 

Mut für die Wahrheit einzustehen

Ich habe an einem Vortrag von Sabatina James teilgenommen. Mein Eindruck: Sie ist vollständig der Wahrheit verpflichtet. Sie sagt offen und frei, wie sie die Realität wahrnimmt, ohne Rücksicht auf die grossen Gefahren und Schwierigkeiten, die sie dabei eingeht. Sie ist eine Frau die mit beiden Füssen auf dem Boden steht, direkt und humorvoll.

Sabatina ist für mich ein Zeichen gelebten Glaubens. Denn Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“

Ohne die unerschrockenen Zeugen der Wahrheit (Märtyrer) über die ganzen 2000 Jahre würde es das Christentum nicht mehr geben. Sie zeigen auf, dass es in der Wahrheit keine Gradualität gibt, sondern dass die Wahrheit klar und rein ist. Die Wahrheit ist immer das Gute, auch wenn sie schmerzhaft und unangenehm ist. Das Gegenteil ist die Lüge, der Widersacher.

Ich wünsche (auch mir), dass wir Christen im Alltag immer mehr den Mut aufbringen, für Jesus Christus und die Wahrheit unerschrocken einzustehen. Die Welt wäre eine ganz andere


21
 
 Christ777 18. Jänner 2017 
 

Meine Hochachtung

für den Mut und den Glauben dieser Frau. Jedes ihrer Worte stimmt und jedes ihrer Bücher öffnet uns die Augen.

Leider erhält sie von Seiten der Kirche keine Rückendeckung. Besonders Papst Franziskus erliegt einem sehr schwerem Irtum bezüglich seiner Meinung über den Islam. Das sage ich ganz bewusst, weil es hier um Wahrheit und das Leben unzähliger Menschen geht.


21
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  2. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  3. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  4. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  5. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  6. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  8. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  9. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  10. Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  4. Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
  5. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  6. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  7. Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
  8. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  9. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  10. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  11. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  12. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  13. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  14. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  15. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz