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Vom ersten Moment seiner Existenz ein heiliges Gut

29. Dezember 2016 in Deutschland, 34 Lesermeinungen
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Kölner Kardinal Woelki: "Als Christen wehren wir uns dagegen, dass in unserem Land diese hunderttausendfache Abtreibung als die Normalität einer liberalen, humanen und aufgeklärten Gesellschaft ausgegeben wird."


Köln (kath.net)
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat sich am 28. Dezember, am Tag der unschuldigen Kinder, bei einer Predigt im Kölner Dom klar gegen Abtreibung ausgesprochen. Woelki meinte wörtlich: "Das Leben eines Menschen ist vom ersten Moment seiner Existenz an bis zum letzten Augenblick ein heiliges Gut. Daher hat niemand das Recht, über menschliches Leben zu verfügen, auch nicht in den ersten zwölf Wochen.“


Der Kölner Erzbischof kritisierte die hohe Zahl der Abtreibung in Deutschland, wo es mehr als 100 000 Tötungen im Mutterleib pro Jahr geben soll. "Als Christen wehren wir uns dagegen, dass in unserem Land diese hunderttausendfache Abtreibung als die Normalität einer liberalen, humanen und aufgeklärten Gesellschaft ausgegeben wird."


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