Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. LGBT-Veranstaltung ‚Christopher-Street-Day’ in Limburg von BDKJ mitorganisiert
  2. Bischofssynode veröffentlicht Zeugnisse homosexueller Paare, die Kinder adoptieren
  3. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  4. Ein Generalvikar gibt auf
  5. "Wir sind in den Händen von Ideologen"
  6. '... um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es"
  7. ‚Amoris laetitia’ und der wahre Thomismus
  8. Universität Regensburg untersagt Lebensschutz nun auch offiziell
  9. Katechismus und Homosexualität – Eine verpasste Chance
  10. Für die Weltkirche ist das nur ein Sturm im Wasserglas
  11. Das Moskauer Patriarchat und der Vatikan – Eine Tragödie der Polit-Ökumene
  12. INSA-Umfrage: Mehrheit der Deutschen kennt das Apostolische Glaubensbekenntnis nicht auswendig
  13. Muslimische Studenten ermorden auf bestialische Weise christliche Studentin
  14. Bistum Dresden-Meißen: Kinderwallfahrt ohne heilige Messe
  15. Putin überlässt ukrainische 'Marienstadt' Mariupol den Islamisten

Ich bin Moslem! Was seid Ihr?

27. Dezember 2016 in Deutschland, 27 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Muslime schlugen mitten in Berlin auf Christen ein


Berlin (kath.net)
"Ich bin Moslem! Was seid Ihr?" Nach dieser Frage wurden am zweiten Weihnachtsfeiertag mitten in Berlin am Potsdamer Platz orthodoxe Christen aus Serbien und Montenegro verprügelt. Dies berichtet der "Tagesspiegel". Laut den Ermittlungen, die bisher vorliegen, soll sich der Vorfall gegen 5.20 am Morgen zugetragen haben, als fünf junge Männer nach einem Club-Besuch auf der Straße von einem Mann angesprochen und nach ihrem Glauben gefragt wurde. Daraus entwickelte sich zuerst eine verbale Auseinandersetzung, später kamen weitere Muslime hinzu, die gemeinsam dann auf die Club-Besucher eingeschlagen haben.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 chiarajohanna 28. Dezember 2016 
 

"Wo bist Du" - in Deiner Not? + "Wo bist Du" - nach dem Dir geholfen wurde?

Ich bin in NOT !
Ich habe kein GEGENÜBER, das hilft!
Meine Situation ist HOFFNUNGSLOS!

Doch nun kommt eine RETTENDE HAND,
Die BRD SIEHT meine Not,
die BRD SCHENKT MIR wieder HOFFNUNG!

Ich bin nicht mehr in Not,
ich bin nicht mehr in der Situation,
ich hatte einen helfenden RETTER!

Ich gehe in ein Land, wo Frieden ist!
Die BRD wird mir zur neuen HEIMAT!

Doch hier angekommen + in SICHERHEIT,
scheint die BISHERIGE NOT VERGESSEN?

Frech trete ich im HELFENDEM LAND auf:
Ich bin Moslem + was bist Du?
Dann verprügele ich Christen!

Frage:
Welche Gefühle machten Dich aus,
als Du noch zuhause IN NOT WARST?
Hast Du GEWEINT VOR VERZWEIFLUNG,
wie groß war "DEIN" SCHMERZ?
wie stark "DEINE" HOFFNUNGSLOSIGKEIT?

Wenn Du WIRKLICH GELITTEN hast,
wenn Du WIRKLICH IN NOT WARST,
dann weißt Du aus welcher Situation die BRD DICH GERETTET hat!

WARST DU WIRKLICH IN NOT?
Kennst Du überhaupt NOT?
Deine Erinnerung wird es Dir +
DEIN VERHALTEN UNS sagen!


5
 
 chiarajohanna 28. Dezember 2016 
 

Hätten unsere Trümmerfrauen einen SINN für PROVOKATION gehabt?

Hätten sie oder ihre Männer,
die um die NACKTE EXISTENZ haben
kämpfen müssen ...

noch GEDANKLICHEN RAUM GEHABT
um die AMIS zu provozieren?

Antwort: NEIN - ABSOLUT NEIN !

In der Samariter-Geschichte
liegt der Ausgeraubte am Boden.
Hätte er GEDANKLICHEN RAUM gehabt,
um "SEINEN" Retter zu PROVOZIEREN?

Antwort: NEIN, denn es war NOT!
EHRLICH EXISTENTIELLE NOT !

Wenn mich jemand SIEHT in meiner Not,
bin ich DANKBAR, das das wahrgenommen
wurde!

Durch das WAHRNEHMEN DES ANDEREN
kommt es zu einer VERBUNDENHEIT:
Ich fühle mich dem Anderen verbunden,
und VERGESSE NICHT, was er mir
Gutes hat getan!

Daraus entsteht tief empfundener Dank.
Aus der EINSTIGEN NOT ist
DANK + BEZIEHUNG geworden!

PS:
Zeigt man sich jedoch anders,
als seelisch gesund + üblich,
ist das nicht mehr nachvollziehbar.

Das ist pathologisch, denn von Anfang an scheint sowohl die AUGENHÖHE als auch WAHRHAFTE NOT zu fehlen!

Folge: Hochmut+Provokation


3
 
 H.Sch?tte 28. Dezember 2016 
 

Stellen die zu Gewalt aufrufen

@UnumSanctum:
Koran 9:5: „Sind die heiligen Monate abgelaufen, dann tötet die Beigeseller \[Götzendiener\], wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie, und lauert ihnen auf aus jedem Hinterhalt.“ Wenig später heißt es in Sure 9:29: „Kämpft gegen die, die nicht an Gott glauben und auch nicht an den Jüngsten Tag (...), bis sie erniedrigt den Tribut aus der Hand entrichten.“

Es gibt selbstverständlich auch Stellen die gegen Gewalt sprechen - aber ohne eine kritische Interpretation/Rezeption des Koran und des Lebens Mohammeds wird obiges leider als Legitimation angesehen.


8
 
 UnamSanctam 28. Dezember 2016 
 

@Tisserant

Ich denke, dass Sie meine Zeilen nicht sorgfältig genug gelesen haben. Auf weite Teile meiner Argumentation gehen sie nicht ein.
Ich wiederhole: Physische Gewalt spielt im Koran gewiss eine andere Rolle als in der heiligen Schrift der Christen. Dennoch findet sich keine Aussage, auf die sich diejenigen berufen können, die herumlaufen und wahllos Andersgläubigen den Kopf einschlagen. Ich kann ihnen das leider nicht belegen, denn was nicht im Koran steht, kann man nicht belegen, oder soll ich ihnen den ganzen Koran zitieren? Es wäre also ihre Aufgabe, wenn Sie nicht nur polemisieren sondern diskutieren wollen, mir solche Stellen zu zeigen, die ein solches Verhalten legitimieren. Dass es überall auf der Welt Moslems gibt, die anderen Gewalt antun, habe ich nicht bestritten. Wollen wir aber ernsthaft die von den einzelnen Religionen verübte Gewalt gegeneinander aufrechnen, ich weiß nicht, ob diese Rechnung die Christenheit in ein gutes Licht rückt.


4
 
 mirjamvonabelin 28. Dezember 2016 
 

Danke, @Veritasvincit

Natürlich Reinhold Schneider.

Und selbstverständlich müssen wir auch handeln wo uns das möglich ist.
Ich, zum Beispiel, habe mir vorgenommen, selbstbewusst den Kopftuchträgerinnen und den exotischen jungen Männern ins Gesicht zu schauen, in der Hoffnung das sich ein Gespräch ergibt.
Unseren jungen Frauen würde ich das nicht empfählen, die jungen Männer zu beachten.

Heute habe ich ein Interview, im Internet, mit einem ungarischen Ex-Agenten gesehen, der sagt, der Islam will einen Bürgerkrieg provozieren. Sie wollen Europa unterwandern und nach dem Öl sich in Europa breitzumachen. So ungefähr.
Klingt glaubhaft.

Unsere einzige Chance ist, den Muslimen, Jesus zu verkünden.
Mit unserem Leben und Worten.
Das gelingt uns nur mit Gebet, Gebet, Gebet....


4
 
 Tisserant 27. Dezember 2016 

@Unam Sanctam
Was schreiben Sie da?
Es steht alles im Koran!
Haben Sie jemals den Koran gelesen und waren Sie jemals in rein islamischen Länder?
Weshalb kann si der IS auf den Koran berufen und kein islamischer Gelehrte konnte sie bisher widerlegen!
Weshalb dann ebenso die Salafisten!
In Saudi-Arabien gibt es Autobahnabschnitte auf denen nur Muslime fahren dürfen und der Vertrieb von Bibeln steht unter Todesstrafe!
Berufen die Saudis sich auf das Spaghetti-Monster oder auf den Koran?

Ich nehme Sie gerne nach Kenia mit, wo sie sich mit Christen unterhalten können, die diese Ihre "lächerliche" Segnung am eigenen Leid durchleiden müssen!

Wir befinden uns schon seit Jahren im Dshihad!


19
 
 Christ777 27. Dezember 2016 
 

Mißverständnis

Der Aufruf zum Gebet darf nicht falsch verstanden werden, nämlich, dass wir das in unserer Macht stehende nicht tun.
Deshalb mein Aufruf:
Christen beten und handeln!

PS: Wer die Möglichkeit hat, direkt mit Frau Merkel zu sprechen, sollte es auch tun. Ich persönlich bin so unbedeudent, dass ich weder die Mutti noch einen Kardinal persönlich sprechen kann.
Ich treffe eher Leute mit einer Autopanne, die Hilfe benötigen, Nachbarn, die mal eine helfende Hand benötigen etc. und übe mich darin, Scheu das Evangelium zu verkünden zu überwinden.


9
 
 christliches abendland 27. Dezember 2016 
 

Christenverfolgung mit staatlicher Unterstützung!


12
 
 Heinzkarl 27. Dezember 2016 
 

Die einen sollen Beten......

und die anderen sollen in die Bürgerwehr.....diese sind doch mehr als überfällig

es ist traurig, aber so weit hätte es in unserem Land nicht kommen dürfen!


14
 
 jabberwocky 27. Dezember 2016 

Die Frage: Ich bin Moslem! Was seid Ihr?

Die Antwort:
Ich bin ein Mensch, der ein Herz hat für andere Menschen.
Ich bin ein Mensch, der andere Meinungen achten kann.
Ich bin ein Mensch, der seine Frau genauso sehr liebt, wie sich selbst. Meine Frau muß auch nicht im Hochsommer bei 35° im Schatten in einen schwarzen Sack gehüllt draußen rumlaufen.
Meine Frau ist ebenfalls ein Mensch und nicht mein Eigentum.
Ich bin ein Mensch, der in Glaubensdingen nicht sein Hirn ausschaltet, sondern die Vernunft als von Gott gegeben und zum Menschen gehörig betrachtet.
Ich bin ein Mensch, der Respekt vor dem Leben hat, der das Leben liebt und anderen Gutes wünscht.
Ich bin ein Mensch, der sich an schönen Dingen freuen kann.
Ich bin ein Mensch, der von Gott geliebt wird und sich nicht vor Allah fürchten muß.
Ich bin ein Mensch, für den der Sohn Gottes am Kreuz verblutet ist.
Ich bin ein Mensch, der Jesus lieb hat.
Ich bin ein Mensch.
Und was seid Ihr?


20
 
 Veritasvincit 27. Dezember 2016 

@mirjamvonabelin

Werte Verehrerin dieser Heiligen aus dem vorderen Orient,

das Gedicht "Nur den Betern kann es noch gelingen..." stammt von Reinhold Schneider (nicht Stecher). Es wurde von ihm 1936 angesichts der Hitlergefahr verfasst. Nichts für ungut!


7
 
 goegy 27. Dezember 2016 
 

So wie Vernichtung des Judentums Teil der nationalsozialistischen Doktrin war ( aber wohlverstanden nicht der andern verschiedenen faschistischen Polit-Konstrukte von Italien bis Latein-Amerika ) so ist Vernichtung der Ungläubigen integrierender Bestandteil der Lehre das Korans.

Politiker und Kleriker können uns so viel Sand in die Augen streuen wie sie wollen. Der Islam ist ein Denkkonstrukt des Hasses und der Ausgrenzung. Allah ist zwar barmherzig, aber nicht gegen Juden, Christen, Jesiden etc.. Diese alle sind nicht mehr wert als Schweine und Hunde und werden in der ewigen Hölle enden.
Merkel, Gauck, Marx und Woelki sollten einmal den un-geschönten Koran lesen und über dessen Inhalt, resp. dessen Konsequenzen nachdenken.


18
 
 Christin16 27. Dezember 2016 

Ave Maris Stella

Moderne Fassung des Gebetes, intoniert von den "Priester"n und Mojca Erdmann, wenn ich dieses höre, dann geht es mir durch und durch und ich sehe mich in tosender See in einem kleinen Boot, aber im Blick auf das Licht am Himmel, auf den Meeresstern, die Jungfrau und Jesus Christus, unsern Herrn.
Meine Antwort auf diese Moslems: Wer seid ihr, ihr armen Ungläubigen, die ihr nur Hass und Gewalt, Vernichtung und Blindheit kennt?
Ich bin Christin, sicher keine besonders gute, aber ich bin Christin, und ich trage den Erlöser in meiner Seele und richte mich, trotz tosender Gewalten in meinem Leben immer wieder neu an der Himmelskönigin, der Stella Maris, aus. Was habt Ihr, Ihr armen Ungläubigen?


11
 
 mirjamvonabelin 27. Dezember 2016 
 

Nur den Betern kann es noch gelingen

die Täter werden nie den Himmel zwingen.... (Reinhold Stecher)

Es gibt keinen friedlichen Islam weil im Krieg der "friedliche Islam" sich mit jedem Islam verbündet.

Ich lese das Buch "GOTT oder nichts" von Kardinal Sarah und langsam begreife ich nur das Gebet kann uns noch retten.
Das Buch gibt übrigens Hoffnung ohne Ende...

Warum sind unsere Politiker so blind, warum leugnen sie das der Islam die Weltherrschaft will.... ich bin nicht gebildet aber so ignorant wie unsere "Gebildeten" sind tut einfach weh...

Sind unsere "Gebildeten" überheblich und ohne jede Lebenserfahrung?


14
 
  27. Dezember 2016 
 

Epheser 6,12

12 Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.

13 Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt.

14 Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an

15 und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen.

16 Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen.

17 Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes.

18 Hört nicht auf, zu beten und zu flehen!

Dem ist NICHTS hinzuzufügen!


12
 
 Selene 27. Dezember 2016 
 

Dschihad

Ich habe den Eindruck, wir befinden uns bereits im Dschihad.

Vielleicht noch nicht flächendecknd aber so fängt es an.

Ich würde mich einer Gebetsgruppe anschließen.


23
 
 ilomego 27. Dezember 2016 

Christenverfolgung

@UnamSanctam
Woher nehmen Sie diese Behauptung? "Dennoch ist es nicht Teil der islamischen Glaubenslehre und Praxis, auf ungläubige loszustürzen und sie zu verprügeln. Das ist lächerlich."
Für Sie einmal die Fakten: Von den 24 Ländern, in denen laut OpenDoors die Christen am meisten Verfolgung erleiden, sind 17 Staaten mit muslimischer Mehrheitsbevölkerung. In diesen 17 Staaten leben mehr als 50% aller Muslime weltweit.
Ich glaube einfach, Sie irren sehr.


17
 
 UnamSanctam 27. Dezember 2016 
 

@veritasvincit @wulfila

In Nordirland schlugen und schlagen Christen sich gegenseitig die Köpfe ein -ohne jede Rechtfertigung durch ihre Religion und doch im Namen der Religion. Ich denke es ist offensichtlich, dass es sich hier ebenfalls um einen politischen Konflikt handelt. Es gab einen Papst der bereit war, für den Tod eines Ungläubigen einen vollständigen Ablass zu gewähren. Ich glaube, dass das Neue Testament keinerlei Rechtfertigung zur Gewalt enthält und dass das AT selbstverständnlich im Zeichen des Neuen gelesen werden muss. Ich bin auch der Ansicht, dass der Islam ein anderes Verhältnis zur Gewalt hat, welches im Koran grundgelegt ist. Aber solche Entgleisungen wie in Berlin sind NICHT durch den Koran gedeckt. Sie sind verboten. Ich will, dass die Politik hier ihren Hintern hochhebt und Verantwortung übernimmt. Sie sollen es nicht auf Fanatismus abwälzen und zu einem religiösen Phänomen erklären. Denn dann passiert nichts.


4
 
 Veritasvincit 27. Dezember 2016 

@UnamSanctam

"politisch, nicht religiös"

Und doch wurde die Schlägerei wegen religiösen Differenzen losgetreten.


25
 
 Gipsy 27. Dezember 2016 

@ christ777

-ABER: Wir haben (noch) kein Heer an Betern, die sich bereit erklären für Gottes Eingreifen zu beten, ...
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Das können wir nicht wissen.


6
 
 Wulfila 27. Dezember 2016 

UnamSanctam

"Dennoch ist es nicht Teil der islamischen Glaubenslehre und Praxis, auf ungläubige loszustürzen und sie zu verprügeln."
Stimmt. Es ist Teil der islamischen Glaubenslehre und Praxis, Ungläubige umzubringen.


25
 
 Wulfila 27. Dezember 2016 

Christ777

"für Gottes Eingreifen zu beten".
Thomas von Aquin meint dazu: "Auf Gottes Eingreifen zu warten, obwohl man selbst handeln könnte, heißt, Gott zu versuchen".


15
 
 UnamSanctam 27. Dezember 2016 
 

politische nicht religiös

Wer der Meinung ist, hierbei handele es sich um einen religiösen Konflikt, der ist meiner Ansicht nach auf dem Holzweg. Ich gehöre nicht zu denen, die an der Gleichmacherei der Religionen beteiligt sein wollen. Wenn es Wahrheit gibt, kann es nur eine Wahrheit geben. Das liegt in der Logik des Wortes. Und so kann es auch nur eine vera religio geben und nicht viele verae religones. Christus hat gesagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Dennoch ist es nicht Teil der islamischen Glaubenslehre und Praxis, auf ungläubige loszustürzen und sie zu verprügeln. Das ist ächerlich. Der Grund für diese sich häufenden Exzesse ist das Versagen des Rechtsstaates auf vielen Ebenen. Sei es das Versagen, dass sich darin zeigt, dass gewaltbereite junge Männer ohne Kontrolle ins Land gelangen, sei es das Versagen, Gewalt von Migranten nicht hart genug zu verfolgen. Das Problem hier ist meiner Ansicht nach politisch, nicht religiös.


10
 
 sttn 27. Dezember 2016 
 

Wenn es umgekehrt wäre, würde es sofort jeder Zeitung stehen

aber bei Muslimen kennt man es nicht anders.


29
 
 Kleine Blume 27. Dezember 2016 
 

Unselige Zeiten 2.0

Ich hatte inständig gehofft, dass die unseligen Zeiten endgültig überwunden sind, in denen die Gesellschaft in "Herrenrasse" und "Untermenschen" eingeteilt wurde!

Hier Muslime - dort "Ungläubige", die man einfach schlagen kann (oder Schlimmeres, wie Anschläge und Übergriffe zeigen).

Jetzt wird mir auch klar, warum Hamed Abdel-Samad sein Buch "Der islamische Faschismus" genannt hat.

Beten wir für unseren Kontinent - er hat es bitter nötig!


26
 
 Christ777 27. Dezember 2016 
 

Christen beten und fasten

Das gibt es auch auf FB.
Fangt einfach an und gründet auch solche Gruppen und schließt Euch bestehenden Gebetsgruppen an.
Vielleicht könnte ja Kathnet so eine Gruppe bilden?
Auf jeden Fall müssen wir jetzt echt was tun. Es ist unser Auftrag. Jeder Christ kann beten und auch im Rahmen seiner Möglichkeiten verkünden.
Nur über die Probleme zu reden schadet der Gesundheit und ermöglicht dem Satan uns die Freude zu nehmen.
Also auf die Knie! Das geht auch von zu Hause aus ... und würde sich gut mit den Vorsätzen zum neunen Jahr verbinden lassen.


20
 
 Christ777 27. Dezember 2016 
 

Das Offensichtliche nicht länger verleugnen

Nebenbei sei angemerkt, dass es ein Video gibt, in dem der Attentäter von Berlin sein islamisches Glaubensbekenntnis spricht und korankonform Gewalttaten ankündigt.
Diese Auseinandersetzung befindet sich auf der selben geistigen bösartigen Grundlage.
Verzeiht die plastischen Ausdrücke: Aber wir haben ein Heer an Islamisten, welches bereit ist zu kämpfen und ein noch größeres Herr an Muslimen, welche diese Gewalt dulden. Dem ist einfach so.
Wir haben ein Heer an Kirchenfunktionären und Politikern, die vom friedlichen Islam plappern.
ABER: Wir haben (noch) kein Heer an Betern, die sich bereit erklären für Gottes Eingreifen zu beten, die für Muslime, Politiker, Kleriker etc. beten, dass Gottes Geist ihr Herz erreicht. Wir können aus eigener Kraft nichts ändern. Gott ist es, der die Herzen berührt. Fangen wir an zu beten und hören wir auf, nur über das Problem zu reden. Die Schrift sagt eindeutig, dass wir beten sollen und das Evangelium verkünden sollen. Der Herr sucht Beter!


31
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Mit Muslimen beten?
  2. Christinnen weltweit bevorzugtes Ziel von Islamisten
  3. Irak: Kirche würdigt muslimische Rettungsaktion von Christinnen
  4. 'Der Islam hatte vom ersten Tag an sehr starke antisemitische Aspekte'
  5. Bilder von Frauen in Moschee aufgehängt, um sie zu denunzieren
  6. Umgang mit Säkularismus: "Islam könnte von Kirche viel lernen"
  7. Hochrangige Muslime erheben Anspruch auf Kathedrale von Cordoba
  8. „Wurzeln und Identität der Christen werden verwischt“
  9. Muslimische Theologen gegen Umwidmung der Hagia Sophia
  10. Baden-Württemberg verbietet Gesichtsschleier in der Schule







Top-15

meist-gelesen

  1. Anselm Bilgri, Ex-Mönch des Klosters Andechs, wurde von Papst Franziskus laisiert
  2. Ein Generalvikar gibt auf
  3. Bistum Dresden-Meißen: Kinderwallfahrt ohne heilige Messe
  4. Persil, da weiß man, was man hat!
  5. '... um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es"
  6. Meuser: „Die Kirche in Deutschland ist keine Privatsache ihrer aktuellen Betreiber“
  7. Universität Regensburg untersagt Lebensschutz nun auch offiziell
  8. Mariupol: Russland entweiht katholisches Kloster und richtet Sitz der russischen Verwaltung ein
  9. Muslimische Studenten ermorden auf bestialische Weise christliche Studentin
  10. Kardinal Woelki obsiegt vor Gericht
  11. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  12. Für die Weltkirche ist das nur ein Sturm im Wasserglas
  13. Katechismus und Homosexualität – Eine verpasste Chance
  14. "Wir sind in den Händen von Ideologen"
  15. LGBT-Veranstaltung ‚Christopher-Street-Day’ in Limburg von BDKJ mitorganisiert

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz