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| ![]() Amoris laetitia: Professoren schreiben offenen Brief an Franziskus14. Dezember 2016 in Weltkirche, 41 Lesermeinungen Sie ersuchen den Papst, acht Irrtümer zu verurteilen, die aus einem falschen Verständnis von Amoris laetitia entstehen können. Rom (kath.net/jg) Die Verfasser ersuchen alle Bischöfe, die acht Irrtümer, die unter Berufung auf Amoris laetitia bereits vertreten werden oder sehr wahrscheinlich in Zukunft verbreitet werden, ebenfalls zu verurteilen und die katholische Lehre zu diesen Punkten zu bestätigen. Sie wollten weder behaupten noch abstreiten, dass in Amoris laetitia Lehren verkündet würden, die einer Klärung oder Abgrenzung bedürfen. Die acht Positionen betreffen die Frage, ob es von göttlichen Geboten Ausnahmen geben kann, wenn die eigene Schwäche eine komplexe persönliche Situation oder das Gewissen ein Handeln gegen das Gebot nahelegen, ob ein Beichtvater trotz fehlender Bereitschaft zur Änderung die Lossprechung geben kann, die Unauflöslichkeit der Ehe und die moralische Akzeptanz sexueller Kontakt außerhalb der Ehe. Wer die acht Punkte als Theologe oder Seelsorger vertrete, schade den Gläubigen. Dazu zählen insbesondere Ehepaare und junge unverheiratete Menschen, die andernfalls eine Ehe führen könnten, die den Geboten Gottes entspricht. John Finnis ist emeritierter Professor für Rechtswissenschaften und Rechtsphilosophie an der Universität Oxford (Großbritannien) und Notre Dame (USA). Germain Grisez ist emeritierter Professor für christliche Ethik an der Mount St. Marys Universität (USA).
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