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Zwei katholische Olympiateilnehmerinnen mit Medaillenchancen

10. August 2016 in Chronik, 1 Lesermeinung
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Die Kunstturnerin Simone Biles und die Schwimmerin Katie Ledecky gehören zu den erfolgreichsten Athletinnen in ihren Disziplinen. Für beide spielt der Glaube eine wichtige Rolle in ihrem Leben.


Rio de Janeiro (kath.net/CNA/jg)
Simone Biles (19) und Katie Ledecky (19) gehören zu den Medaillenhoffnungen der USA bei den derzeit laufenden Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro. Beide Sportlerinnen nehmen ihren katholischen Glauben sehr ernst.

Simone Biles

Simone Biles ist eine der erfolgreichsten Turnerinnen der letzten Jahre. Die im US-Bundesstaat Texas wohnhafte Sportlerin ist vierfache US-Meisterin und die erste weibliche Turnerin, die dreimal hintereinander Weltmeisterin geworden ist. Sie turnt „mit einer Freude und Unbekümmertheit die man im Damenturnen der letzten Jahre vermisst hat“, schreibt Liz Clarke in der Zeitung Washington Post.


In einem Interview mit dem Us Magazine sprach sie auch über ihren Glauben. Ihre Großeltern hatten sie als Kind adoptiert, weil ihre Mutter mit Drogenproblemen zu kämpfen hatte. Sie hätten ihr den Glauben vermittelt. Mit ihnen geht sie am Sonntag regelmäßig zur Messe. Von ihrer Adoptivmutter habe sie einen Rosenkranz geschenkt bekommen, den sie regelmäßig bete. Für alle Fälle nehme sie ihn immer in ihrer Sporttasche mit, erzählt sie im Interview.

Katie Ledecky

Katie Ledecky hat bei den Spielen in London 2012 bereits olympisches Gold über 800 Meter Freistil gewonnen. Sie war damals erst 15 Jahre alt. Sie hält derzeit die Weltrekorde über 400, 800 und 1.500 Meter Freistil. Wie bei Simone Biles spielt der katholische Glaube in ihrem Leben eine wesentliche Rolle.

„Mein katholischer Glaube ist für mich sehr wichtig“, sagt sie wörtlich in einem Interview mit dem Catholic Standard. Er sei Teil ihrer Persönlichkeit und helfe ihr, die Dinge in die richtige Perspektive zu rücken. Vor jedem Bewerb bete sie ein „Gegrüßet seist du Maria“. Das sei auch eine Hilfe um vor dem Wettkampf die nötige Ruhe zu finden, sagt sie.


Foto: (c) US-Schwimverband, Simone Biles


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Lesermeinungen

 christine.mm 10. August 2016 
 

Mission

Die Jagd nach Bestleistungen im Sport jeglicher Art wäre nur insofern für mich einer Betrachtung wert als ich mich fragen sollte ob ich auch für Gott einen solchen, oft Körper zerstörenden Aufwand begreiben wollte bzw. würde.
Paulus hat es bereits auf den Punkt gebracht : sie (die Sportler) kämpfen oder laufen um irdische Anerkennung und Bekanntheit. Wir aber sollten wie um einen Sieg um Himmlisches kämpfen (frei cit.).
Ein Ave Maria mit Bitte um den Sieg im Sport wird eigentlich nur mehr, aber monströs, übertroffen durch das "Gott ist groß" o.ä. aller vergangener und gegenwärtiger Kriege der Welt.
Ein harter Vergleich, ich weiß, und Sportbegeisterte werden mich jetzt geißeln, aber das ist mir wurscht. !!! Die Antworten der Militaristen werden noch härter ausfallen, denn ihre Waffen töten, beim Sport ist's halt die Stopuhr.


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