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| ![]() Amoris laetitia ist für jede böswillige Interpretation offen21. April 2016 in Weltkirche, 15 Lesermeinungen Der Text sei nicht häretisch und bestätige die Lehre der Kirche. Zweideutigkeiten und die unglückliche Verwendung von Metaphern machen das Apostolische Schreiben für jede böswillige Interpretation offen, schreibt Antonio Livi. Rom (kath.net/jg) Die pastoralen Absichten des Papstes seien ohne Zweifel gut und dem Wohl der Kirche dienlich. Der Text enthalte keine Häresien und bestätige die geltende Lehre der Kirche. Livi kann aber nicht umhin, ein gewisses Unbehagen unter vielen Gläubigen festzustellen, das sich aus der unglücklichen Verwendung von Metaphern und Zweideutigkeiten in grundsätzlichen Fragen ergebe. Dies mache den Text offen für jede böswillige Interpretation, schreibt Livi. Antonio Livi (geb. 1938) ist katholischer Priester und emeritierter Professor für Philosophie an der Lateranuniversität.
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